Rundgang trotz Schließzeit

Virtueller Besuch des Kulturhistorischen Museums Zittau

Obwohl das Zittauer Museum voraus­sichtlich bis zum 19. April wegen der aktuellen Coro­na-Pandemie geschlossen bleiben muss, gewähren wir Einblick: In Zusammenarbeit mit der Firma Sachsenhits VRmedia Niesky wurde ein virtueller Rundgang durch unsere Museums­räume erarbeitet, durch den man einen Einblick in die spannenden Ausstel­lungen und reichhaltigen Sammlungen erhält. Es sind auf diese Weise sogar Räume zu sehen, die normalerweise nicht zugänglich sind: So die eindrucksvollen Dachbö­den der Klosterkirche und des Heffterbaus. Beson­ders faszinierend ist das virtuelle Gesamtmodell des ehemaligen Kloster­komplexes, der die räum­lichen Zusammenhänge verdeutlicht.

Dieser Rundgang kann natürlich keinesfalls ei­nen wirklichen Museums­besuch ersetzen, in dem man in die Stimmungen der Räume eintauchen und den Originalen näher kommen kann, aber es zeigt, welche Schätze der Stadt Zittau in ihren Mu­seen erhalten geblieben sind und macht neugierig auf einen realen Besuch.

Link zum Rundgang:


https://my.matterport.com/show/?m=qHmKaUJzQnV

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Zurück ins Fitnessstudio

Sachsen. Nach wochenlanger Corona-Sperre dürfen auch in Sachsen Fitnessstudios wieder ihre Türen öffnen. Wer zum Training geht, sollte aber einige Regeln beachten, um sich vor dem Virus zu schützen und den Körper nicht zu überfordern. „Zum Training im Fitnessstudio sollte man mehrere Masken mitnehmen und sie wechseln, sobald sie feucht sind. Da man durch die Maske schlechter Luft bekommt, sollte man das Training ein wenig drosseln und sich langsam an sein Limit herantasten“, sagt Dr. Fabian Magerl Landesgeschäftsführer der BARMER in Sachsen. Für einen gesunden Sportler sei es kein Problem, wenn das Atmen durch die Schutzmaske etwas anstrengender sei. Dies könne die Atemmuskulatur sogar bis zu einem gewissen Grade trainieren und stärken. Dagegen sollten Personen, die ohnehin schon Atemwegs- oder Kreislaufprobleme hätten, ihr Training stark reduzieren und besser zuhause trainieren, um die Genesung nicht zu gefährden. Möglichst alle in derselben Blickrichtung trainieren Allein eine Atemmaske biete aber keinen ausreichenden Schutz vor dem Coronavirus. „Wie überall ist auch im Fitnessstudio ein Mindestabstand von eineinhalb bis zwei Metern dringend einzuhalten, um eine Corona-Infektion zu vermeiden. Darüber hinaus sollten die Trainierenden eine einheitliche Blickrichtung einnehmen, damit sie sich nicht gegenseitig ins Gesicht atmen“, rät Magerl. Dies sei deshalb so wichtig, da der Mundschutz schnell feucht werde und damit auch seine Schutzfunktion verliere. Geräte desinfizieren und nicht ins Gesicht fassen Grundsätzlich solle man beim Training im Fitnessstudio nun noch stärker auf die Hygiene achten als vor der Corona-Pandemie. Dazu gehöre, die Griffe der Geräte und andere Kontaktflächen am besten vor und nach jedem Training zu desinfizieren. Keinesfalls solle man sich während des Trainings ins Gesicht fassen, weil dadurch das Risiko einer Übertragung des Coronavirus besonders groß sei. Nach dem Training solle man sich abschließend noch einmal gründlich die Hände waschen, sagt Magerl.Nach wochenlanger Corona-Sperre dürfen auch in Sachsen Fitnessstudios wieder ihre Türen öffnen. Wer zum Training geht, sollte aber einige Regeln beachten, um sich vor dem Virus zu schützen und den Körper nicht zu überfordern. „Zum Training im…

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