Gewächshäuser voller Frühling

Meißen. Liebevoll streicht Alexander Bernhardt über die jungen Tulpenknospen. „Auch in diesem Jahr bringen wir wieder über 12.000 Zwiebeln in über 20 verschiedenen Sorten zum Blühen“ schwärmt der Inhaber der Gärtnerei Bernhardt und freut sich, dass nun die Gärtner-Saison wieder beginnt. Der bevorstehende Valentinstag macht dabei den Auftakt. Schon seit Ende Januar werden jeden Morgen weit über 200 Tulpen und Narzissen geerntet und in farbenfrohen Sträußen verkauft. „Nur frisch geschnitten halten sie garantiert lange durch“ bestätigt uns Alexander. Mit Schnittblumen und Pflanzen aus den eigenen Gewächshäusern, einer sorgfältigen Auswahl ergänzender Blumen und Accessoires steht die Gärtnerei Bernhardt für regionalen Anbau und kreativer Floristik. Sie ist damit der perfekte Ansprechpartner für Ihre Blumengrüße an die Liebsten und allen, denen Sie am 14. Februar vielleicht auch einfach mal Danke sagen möchten. Kunden, die dafür nicht in die Gärtnerei kommen können, steht die Website www.gartenbau-bernhardt.de  zur Verfügung. Dort oder per Telefon (03521/737589) können Blumengrüße aller Art zur Selbstabholung oder Lieferung bestellt werden. Kontakt Alexander Bernhardt Gärtnerei & Blumenhaus Bernhardt Dresdner Str. 123 | 01662 Meißen Tel. 03521/737589 info@gartenbau-bernhardt.de Liebevoll streicht Alexander Bernhardt über die jungen Tulpenknospen. „Auch in diesem Jahr bringen wir wieder über 12.000 Zwiebeln in über 20 verschiedenen Sorten zum Blühen“ schwärmt der Inhaber der Gärtnerei Bernhardt und freut sich, dass nun die…

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Mutmacher bis zu den Sternen

Riesa. Vereine leiden derzeit unter der Pandemie. Was am Jahresanfang 2020 noch motiviert geplant wurde, musste wenige Wochen später gestrichen und beendet werden. »Wir als Volkssternwarte hatten einen prall gefüllten Veranstaltungsplan und etliche Naturereignisse am Himmel zu bestaunen, an denen wir die Öffentlichkeit teilhaben lassen wollten. Schulklassen und Kindergruppen wollten uns besuchen oder mit uns zusammen die Schönheit der Natur bestaunen, aber es kam alles anders. Wir haben vieles abgesagt und konnten fortan nur über digitale Kanäle informieren«, erinnert sich Stefan Schwager, Leiter Volkssternwarte Riesa. Doch wer kein eigenes Teleskop besitzt oder schlichtweg Hilfe beim Erkunden des Nachthimmels benötigt, dem blieben viele schöne Momente verborgen. Die Volkssternwarte Riesa hat versucht trotzdem eine breite Präsenz zu zeigen.  So waren die Sternenfreunde im überregionalen Fernsehen und in Radiosendern regelmäßig zu sehen und zu hören. »Dadurch konnten wir trotz fehlender Veranstaltungen immer wieder tausende Menschen erreichen und die Menschen mit Ereignissen am Himmel inspirieren«, fügt Schwager an. Schmerzliche Pause Besonders schwer fällt es den Aktiven, dass die Kinderuniversität, die es seit 2009 gibt, seit April pausiert. Dem Verein fehlen vor allem dadurch wichtige Einnahmen und finanzielle Mittel, welche kaum aus eigener Kraft aufzubringen sind. Das ist für gemeinnützige Vereine wie der Volkssternwarte schon ein schweres Stück, denn die Planungen für den Ausbau des Geländes und die technische Ertüchtigung rücken in den Hintergrund. Zum Glück gibt es aber in der Region Firmen, die die Kraft der Vereine erkennen und unterstützen wollen. So war es die Volksbank Riesa, welche eine "Corona - Soforthilfe" für Vereine in der Vorweihnachtszeit und z.B. der Volkssternewarte mit 300 Euro unter die Arme greift und dankbare Worte für das Durchhaltevermögen der Mitglieder bringt. Auch die "Stahlhandel Gröditz GmbH" und Familie Voß unterstützten im Dezember viele Vereine mit der Spendenaktion "Wir geben mehr". Angesichts klammer Kassen in den Kommunen und steigenden Belastungen durch die Coronakrise sei dies eine Bereicherung für die Region. Neue Pläne Derzeit wird an der vorsichtigen Planung für 2021 gearbeitet. Der Spendentrödelmarkt von Sven Schöne, die Flora et Herba, Astronomietage, das Sächsische Teleskoptreffen und vieles mehr sollen fest auf dem Plan stehen. Auch zahlreiche Sternschnuppenströme kommen und werden alle begeistern. Vereine leiden derzeit unter der Pandemie. Was am Jahresanfang 2020 noch motiviert geplant wurde, musste wenige Wochen später gestrichen und beendet werden. »Wir als Volkssternwarte hatten einen prall gefüllten Veranstaltungsplan und etliche…

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