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3000 Euro-Spende: Johanniter erhalten Weihnachtsgeschenk

Cottbus. Zusammen mit ihren Mitarbeitern überlegten die Geschäftsführer Jens Reimann und Dieter Lange von Tube Technology Systems GmbH mit Standorten in Massen und Tröbitz, welches soziale und regionale Engagement sie mit einer Spende unterstützen könnten.

Die Belegschaft und ihre Chefs brauchten nicht lange zu überlegen und unterstützen gern schwer- und lebensverkürzend erkrankte Kinder und ihre Familien, die im Kinderhaus, das in Burg (Spreewald) entstehen soll, neue Kraft tanken können. Bei der Scheckübergabe in der Dienststelle der Johanniter in Cottbus informierten sich Jens Reimann und Dieter Lange über den aktuellen Projektstand und die gemeinnützige Arbeit der Johanniter.

Roland Hauke freut sich sehr über das Engagement von Tube Technology Systems GmbH und bedankt sich recht herzlich bei den Geschäftsführern und allen Mitarbeitern für die Unterstützung.

Übrigens: „Die Lausitz hilft“ ist erneut gestartet! Der behindertengerechte Spielplatz soll um einen Pavillon erweitert werden. Spenden Sie auch! Sollten die Einnahmen die Kosten des Pavillons übersteigen, geht das Geld direkt für die Finanzierung des nächsten Großprojektes der Johanniter Südbrandenburg: Das stationäre Kinderhospiz „Pusteblume“ in Burg (Spreewald), welches Ende 2018 eröffnen soll. Weitere Informationen zur Aktion und dem Spendenkonto unter: www.wochenkurier.info/lausitz-hilft

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Die Zukunft erwarten - aber strengt Euch dabei an!

Spremberg. In der vergangenen Woche am 9. September lud die ASG-Wirtschaftsförderung Spremberg-Spreetal gemeinsam mit dem Verein Jugend und Soziales e.V. zu einem besonderen Unternehmertreffen ein. Thematisch beschäftigte sich die Veranstaltung mit dem Strukturwandel und gemeinsamen, grenzüberschreitenden Strategien. Deshalb waren neben kommunalen Vertretern Sprembergs und Spreetals auch Repräsentanten der polnischen Partnerstadt Szprotawa sowie der Länder Brandenburg und Sachsen anwesend. Außerdem erlebten die über 140 Gäste einen Fachvortrag von Wolf Lotter. Der bekannte Wirtschaftsjournalist und Autor stellte klar: „Es geht nicht um höchstes Tempo im Strukturwandel. Es geht um Veränderung. Wichtig ist, vorher Inventur zu machen. Was haben wir? Was brauchen wir? Was wollen wir?“ Er schloss salopp mit den Worten: „Wenn Ihr wisst, wer Ihr seid und wo Ihr steht, dann braucht Ihr keine Angst vor der Zukunft zu haben, sondern könnt sie erwarten. Aber: Strengt Euch dabei an!“ Polnische Unternehmer nutzten diesen Abend, um ihre Firmen zu präsentieren und mit ihren deutschen Kollegen ins Gespräch zu kommen. Eröffnet wurde die Veranstaltung durch den stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden der ASG Spremberg GmbH, Manfred Heine, und den Bürgermeister von Szprotawa, Miroslaw Gasik. Ein gelungenes und unterhaltsames Ende nahm der deutsch-polnische Unternehmertreff mit einem Konzert der Band „Nadija“ aus Szprotawa. In der vergangenen Woche am 9. September lud die ASG-Wirtschaftsförderung Spremberg-Spreetal gemeinsam mit dem Verein Jugend und Soziales e.V. zu einem besonderen Unternehmertreffen ein. Thematisch beschäftigte sich die Veranstaltung mit dem…

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