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Pfand-Bon-Geld für "Die Lausitz hilft!"

Edeka-Kunden spenden gemeinsam 1555 Euro

Lausitz hilftViele Kunden des Edeka-Marktes Pioch in der Cottbuser Spreegalerie haben auch im vergangenen Jahr ihre Pfand-Bons nicht selbst eingelöst, sondern in den Spendenkasten neben dem Pfandautomaten eingeworfen. Dabei sind insgesamt 1555 Euro zusammengekommen, die am 4. Februar 2016 von Annegret Pioch, Marktleiterin des Edeka-Marktes, an Manja Bieder, Koordinatorin des Ambulanten Kinderhospizdienstes, überreicht wurden.

Die bisher größte Summe aus den Pfandspenden fließt in den Spielplatzbau der WochenKurier-Aktion „Die Lausitz hilft!“ und kommt der Kinderhospizarbeit zugute. Obendrauf gab es für die betroffenen Kinder noch einen liebevoll mit Teddybären und Naschereien gepackten Präsentkorb.

Das beispielhafte Engagement von Annegret Pioch und den Kunden für den ambulanten Kinderhospizdienst der Johanniter besteht nun schon seit vielen Jahren. Eine Klasse Aktion und Leistung wofür sich die Johanniter vielmals bedanken.

Sie möchten auch spenden?
Spenden für den ambulanten Kinderhospizdienst Südbrandenburg nimmt der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. entgegen.

Hier die Kontodaten für Ihre Spende:

Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. Bank für Kirche und Diakonie

Kennwort/ Verwendungszweck: „Die Lausitz hilft!“

IBAN: DE96350601901084651016

BIC: GENODED1DKD

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Die Zukunft erwarten - aber strengt Euch dabei an!

Spremberg. In der vergangenen Woche am 9. September lud die ASG-Wirtschaftsförderung Spremberg-Spreetal gemeinsam mit dem Verein Jugend und Soziales e.V. zu einem besonderen Unternehmertreffen ein. Thematisch beschäftigte sich die Veranstaltung mit dem Strukturwandel und gemeinsamen, grenzüberschreitenden Strategien. Deshalb waren neben kommunalen Vertretern Sprembergs und Spreetals auch Repräsentanten der polnischen Partnerstadt Szprotawa sowie der Länder Brandenburg und Sachsen anwesend. Außerdem erlebten die über 140 Gäste einen Fachvortrag von Wolf Lotter. Der bekannte Wirtschaftsjournalist und Autor stellte klar: „Es geht nicht um höchstes Tempo im Strukturwandel. Es geht um Veränderung. Wichtig ist, vorher Inventur zu machen. Was haben wir? Was brauchen wir? Was wollen wir?“ Er schloss salopp mit den Worten: „Wenn Ihr wisst, wer Ihr seid und wo Ihr steht, dann braucht Ihr keine Angst vor der Zukunft zu haben, sondern könnt sie erwarten. Aber: Strengt Euch dabei an!“ Polnische Unternehmer nutzten diesen Abend, um ihre Firmen zu präsentieren und mit ihren deutschen Kollegen ins Gespräch zu kommen. Eröffnet wurde die Veranstaltung durch den stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden der ASG Spremberg GmbH, Manfred Heine, und den Bürgermeister von Szprotawa, Miroslaw Gasik. Ein gelungenes und unterhaltsames Ende nahm der deutsch-polnische Unternehmertreff mit einem Konzert der Band „Nadija“ aus Szprotawa. In der vergangenen Woche am 9. September lud die ASG-Wirtschaftsförderung Spremberg-Spreetal gemeinsam mit dem Verein Jugend und Soziales e.V. zu einem besonderen Unternehmertreffen ein. Thematisch beschäftigte sich die Veranstaltung mit dem…

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