Rapper Chris Ares hört auf

Bautzen. Der in der rechten Szene bekannte Rapper Chris Ares hat in seinem Telegram-Kanal und anderen sozialen Medien bekannt gegeben, sich komplett aus der Öffentlichkeit zurückzuziehen. „Mit der Musik und dem Auftreten in der Öffentlichkeit werde ich nun aufhören, da es der einzig konsequente Weg ist, wenn ich mir eingestehe, dass ich mich verändert habe“, heißt es unter anderem in seinem veröffentlichten Statement. Ares bekam Gegenwind aus den Rathäusern und Zuspruch von seinen Fans Christoph Aljoscha Zloch, der unter den Künstlernamen Chris Ares in der Musikszene bekannt geworden ist, hatte in der letzten Zeit viel Aufmerksamkeit erregt, sich in Ostsächsischen Städten und Gemeinden niederzulassen. So wollte er in Bischofswerda einen patriotischen Jugend-Treff etablieren. In Bautzen ging es um die Eröffnung eines Tattoo-Studios, welches er später in der Gemeinde Cunewalde eröffnen wollte. Weitere bekannte Aufenthaltsorte waren der Ortsteil Weifa, der zur Gemeinde Steinigtwolmsdorf gehört und 15 Kilometer südlich von Bautzen gelegen ist. In allen Orten stieß er auf Ablehnung, bekam allerdings für seine Pläne in der Szene viel Zuspruch. Familie und Job stehen jetzt im Vordergrund Laut Nachfrage des Wochenkuriers, möchte sich Ares vordergründig um seinen Job und seine Familie kümmern. Aktuell hält er sich noch in Ostsachsen auf. Wo es ihn genau hin verschlägt, wollte er nicht beantworten. Ares möchte sich politisch zurückziehen und mit der Musik aufhören. Christoph Aljoscha Zloch hat Energie- und Umwelttechnik studiert. Über sein Privatleben macht er keine Angabe und bat diese zu respektieren. Ares geht einen anderen Weg In seinem ausführlichen Statement beschreibt er weiter: „Am heutigen Tage muss ich anerkennen, dass ich den jetzigen Weg nicht weitergehen kann- und möchte. Chris Ares war ein sehr intensiver Abschnitt meines Lebens. Chris Ares war meine persönliche Ausbildung, meine Lehre.“ Nach dem Statement wurden sämtliche Bilder und Videos auf seinen Scocial-Media-Kanälen gelöscht. In einem letzten Satz richtete sich Ares an seine Fans: „Was ich uns allen mit auf den Weg geben möchte? Reden, wir müssen alle viel mehr miteinander reden!“ Über 70.000 Menschen auf Telegram lasen seine wahrscheinlich letzten Worte in der Öffentlichkeit. Der in der rechten Szene bekannte Rapper Chris Ares hat in seinem Telegram-Kanal und anderen sozialen Medien bekannt gegeben, sich komplett aus der Öffentlichkeit zurückzuziehen. „Mit der Musik und dem Auftreten in der Öffentlichkeit werde ich nun…

weiterlesen

Rapper Chris Ares hört auf

Bautzen. Der in der rechten Szene bekannte Rapper Chris Ares hat in seinem Telegram-Kanal und anderen sozialen Medien bekannt gegeben, sich komplett aus der Öffentlichkeit zurückzuziehen. „Mit der Musik und dem Auftreten in der Öffentlichkeit werde ich nun aufhören, da es der einzig konsequente Weg ist, wenn ich mir eingestehe, dass ich mich verändert habe“, heißt es unter anderem in seinem veröffentlichten Statement. Ares bekam Gegenwind aus den Rathäusern und Zuspruch von seinen Fans Christoph Aljoscha Zloch, der unter den Künstlernamen Chris Ares in der Musikszene bekannt geworden ist, hatte in der letzten Zeit viel Aufmerksamkeit erregt, sich in Ostsächsischen Städten und Gemeinden niederzulassen. So wollte er in Bischofswerda einen patriotischen Jugend-Treff etablieren. In Bautzen ging es um die Eröffnung eines Tattoo-Studios, welches er später in der Gemeinde Cunewalde eröffnen wollte. Weitere bekannte Aufenthaltsorte waren der Ortsteil Weifa, der zur Gemeinde Steinigtwolmsdorf gehört und 15 Kilometer südlich von Bautzen gelegen ist. In allen Orten stieß er auf Ablehnung, bekam allerdings für seine Pläne in der Szene viel Zuspruch. Familie und Job stehen jetzt im Vordergrund Laut Nachfrage des Wochenkuriers, möchte sich Ares vordergründig um seinen Job und seine Familie kümmern. Aktuell hält er sich noch in Ostsachsen auf. Wo es ihn genau hin verschlägt, wollte er nicht beantworten. Ares möchte sich politisch zurückziehen und mit der Musik aufhören. Christoph Aljoscha Zloch hat Energie- und Umwelttechnik studiert. Über sein Privatleben macht er keine Angabe und bat diese zu respektieren. Ares geht einen anderen Weg In seinem ausführlichen Statement beschreibt er weiter: „Am heutigen Tage muss ich anerkennen, dass ich den jetzigen Weg nicht weitergehen kann- und möchte. Chris Ares war ein sehr intensiver Abschnitt meines Lebens. Chris Ares war meine persönliche Ausbildung, meine Lehre.“ Nach dem Statement wurden sämtliche Bilder und Videos auf seinen Scocial-Media-Kanälen gelöscht. In einem letzten Satz richtete sich Ares an seine Fans: „Was ich uns allen mit auf den Weg geben möchte? Reden, wir müssen alle viel mehr miteinander reden!“ Über 70.000 Menschen auf Telegram lasen seine wahrscheinlich letzten Worte in der Öffentlichkeit. Der in der rechten Szene bekannte Rapper Chris Ares hat in seinem Telegram-Kanal und anderen sozialen Medien bekannt gegeben, sich komplett aus der Öffentlichkeit zurückzuziehen. „Mit der Musik und dem Auftreten in der Öffentlichkeit werde ich nun…

weiterlesen

Beschäftigte bei Bautzner Senf streiken

Bautzen. Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) hatte zur Streikwoche beim Senfhersteller aufgerufen. Am Montag versammelten sich bis zu 25 Streikende am Kornmarkt in Bautzen, um in der breiten Öffentlichkeit auf die Lohnunterschiede zwischen Ost und West aufmerksam zu machen. So fordert die Gewerkschaft die Anhebung der untersten Lohngruppe auf 12 Euro und den stufenweisen Abbau der Lohnunterschiede zu den Schwesterwerken der Develey-Gruppe. Die Lohnabstände zu anderen Betrieben der Unternehmensgruppe reichen im monatlichen Entgelt bei Facharbeitern von 694 Euro beim Werk in Dingolfing bis zu 941 Euro bei Löwensenf in Düsseldorf. Im weiteren Verlauf streikten zahlreiche Mitarbeiter vor den Toren des Werkes. Die Bundestagsabgeordnete der Linken, Caren Lay, unterstützte die streikenden Beschäftigten. Die Geschäftsführung antwortet Auf Nachfrage des WochenKurier antwortet Develey wie folgt auf den Arbeitskampf: »Aus unserer Sicht fehlt bei der angekündigten Streikwoche die Verhältnismäßigkeit, da die noch offenen Themen regulär in der weiteren Verhandlung geklärt werden können und sollten. Das Thema der Angleichung von Tariflöhnen innerhalb Deutschlands, das die NGG Ost in der aktuellen Verhandlungsrunde fokussiert, haben wir dabei den Wünschen der Tarifkommission entsprechend berücksichtigt. Inzwischen können wir in der Höhe der Lohnforderungen keinen Dissens mehr ausmachen. Wir pflegen somit keineswegs eine ‚Blockadehaltung‘, sondern bewegen uns – im Sinne unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – mit unserem Angebot auf die NGG Ost zu. Unser Ziel ist es, die Entlohnung an die wirtschaftliche Entwicklung anzupassen, und zugleich das Werk Bautzen zukunftsfähig zu halten«, so die Geschäftsführung.Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) hatte zur Streikwoche beim Senfhersteller aufgerufen. Am Montag versammelten sich bis zu 25 Streikende am Kornmarkt in Bautzen, um in der breiten Öffentlichkeit auf die Lohnunterschiede zwischen Ost…

weiterlesen

Kontokosten steigen, Filialen bleiben

Zittau. Kunden der Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien zahlen ab 2021 einen Euro mehr für ihr Girokonto. Der monatliche Grundpreis für das Privatkonto sowie das Basiskonto beträgt künftig 3,90 Euro. Das Kompaktkonto kostet ab 1. Januar 8,90 Euro. Eine individuelle und detaillierte Kundeninformation zu allen Änderungen erfolgt laut der Bank in diesen Tagen.   „Darüber hinaus wird dem gestiegenen Aufwand für manuelle Belegbearbeitung Rechnung getragen“, heißt es in einer Mitteilung. Bedeutet: Ab dem 1. Januar 2021 fallen in bestimmten Kontomodellen für Überweisungsaufträge mit Beleg 0,90 Euro statt bisher 0,60 Euro je Vorgang an. Die Servicepauschale für eine Echtzeitüberweisung beträgt ab 2021 0,35 Euro. Zusätzlich werden beginnend ab diesem Jahr alle Sparkassen-Cards sukzessive mit der Debit Mastercard-Funktion ausgestattet. Die neue Karte verfügt über deutlich erweiterte Nutzungsmöglichkeiten, wie z. B. das Bezahlen im Online-Handel und eine wesentlich größere Händlerreichweite weltweit. Die Bank begründet die Preisanpassung mit „einem herausfordernden Umfeld“. Man tue alles, um die Kunden vor den Auswirkungen der Negativzinsen und der massiven Regulatorik zu schützen. „Da dies jedoch immer schwieriger wird und die Kosten in den letzten Jahren bspw. für Energie, Mieten, Nebenkosten, Dienstleistungen oder die Erfüllung gesetzlicher Anforderungen kontinuierlich anstiegen, sind Anpassungen im Girogeschäft unvermeidlich", teilt die Sparkasse mit. Auch bei der Münzgeldeinzahlung gibt es Änderungen. Ab dem 1. Januar 2021 konzentriert die Sparkasse die Möglichkeit von Münzgeldeinzahlungen auf die Filialen in Zittau-Frauenstraße, Löbau, Görlitz-Berliner Straße, Niesky und Weißwasser sowie in Neugersdorf. Die Servicepauschale für Einzahlungen bis 500 Euro beträgt ab dann 5,95 Euro pro Vorgang. Für Einzahlungen von Geschäftskunden bis zu 5.000 Euro werden individuelle Vereinbarungen geschlossen. „Trotz des anhaltenden Trends zur Kartenzahlung ist das Hartgeldaufkommen in den letzten Jahren weiter stark angestiegen. Die Abwicklung ist sehr arbeits- sowie kostenintensiv, das vereinnahmte Entgelt dient lediglich der Kostendeckung“, teilt die Sparkasse mit.  Man wolle im Interesse der Kunden an diesem Service festhalten. Die Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien betreibt im Dreiländereck 31 Filialen, eine Direktfiliale (Internetfiliale) und eine mobile Filiale. Außerdem bietet die Bank fünf Selbstbedienungsstellen und ein Netz von 52 Geldautomaten im Landkreis Görlitz. Alle Filialen bleiben geöffnet Positiv für die Kunden: Sämtliche Filialen der Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien bleiben auch über den 1. Januar 2021 hinaus geöffnet. Außerdem beendet die Sparkasse zu Beginn des neuen Jahres die eingeschränkten Öffnungszeiten durch die Corona-Pandemie. Die Filialen Ebersbach, Großschönau und Olbersdorf kehren zu ihren gewohnten Öffnungszeiten von montags bis freitags zurück. Die weiteren Filialen bleiben ebenfalls vollständig bestehen und teilen sich die Wochenöffnungstage. Montags, mittwochs und donnerstags sind die Filiale in Zittau (Löbauer Platz), Rothenburg, Krauschwitz, Schleife, Mücka, Görlitz-Rauschwalde, Görlitz-Königshufen, Neusalze-Spremberg, Herrnhut und Oderwitz geöffnet. Dienstags und freitags öffnen die Fialen in Hirschfelde, Kodersdorf, Boxberg, Bad Muskau, Rietschen, Görlitz-Weinhübel, Reichenbach, Oppach, Eibau und Seifhennersdorf. Neu ist ab dem 1. Januar, dass die Filiale Oderwitz an drei Tagen in der Woche, statt nur an zwei Tagen, öffnet. Die Sparkasse reagiert damit auf die Bedürfnisse ihrer Kunden. Die Öffnungstage der Filiale Bernstadt am Montag, Donnerstag und Freitag sowie der Filiale Ostritz am Dienstag und Mittwoch bleiben mit Rücksicht auf die Markttage bestehen. Die Filialen in Zittau (Frauenstraße), Görlitz (Berliner Straße), Weißwasser, Löbau, Niesky sowie Neugersdorf sind wie gewohnt von montags bis freitags geöffnet.Kunden der Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien zahlen ab 2021 einen Euro mehr für ihr Girokonto. Der monatliche Grundpreis für das Privatkonto sowie das Basiskonto beträgt künftig 3,90 Euro. Das Kompaktkonto kostet ab 1. Januar 8,90 Euro. Eine…

weiterlesen

Polizisten beleidigt, angegriffen und verletzt

Zittau. Es begann mit zwei streitenden Personen am Töpferberg in Zittau. Die waren Polizisten auf Streife  am Samstagabend aufgefallen. Ein Beteiligter schien auch noch leicht verletzt, die Ordnungshüter schritten ein. Als die Beamten wissen wollten, was vorgefallen war, versetzte einer der Beteiligten, ein 40-jähriger Mann, einem Polizisten ohne Vorwarnung einen Schlag in den Bauch. Die Uniformierten versuchten den Schläger daraufhin festzunehmen. Dabei versuchte der Deutsche, das Pfefferspray des Ordnungshüters zu entwenden. Seine Begleitung mischte sich ebenfalls ein und versuchte, die Dienstwaffe eines Polizisten zu greifen. Die Ordnungshüter unterbanden dies. Die 39-jährige Deutsche beleidigte daraufhin eine weibliche Uniformierte. Es folgten Drogen- und Alkoholtest, die bei der Frau negativ waren.  Die Beamten brachten den männlichen Tatverdächtigen zur Versorgung der Verletzung ins Krankenhaus. Der Alkoholtest hatte bei ihm einen Wert von umgerechnet 2,26 Promille ergeben. Bei den weiteren Ermittlungen fand die Polizei zwei eingeschlagene Fenster an einem leerstehenden Haus an der Lindenstraße. Ob ein Zusammenhang mit der Verletzung des Tatverdächtigen besteht, wird derzeit untersucht. Damit war die Sache aber noch nicht erledigt. Am späteren Abend trafen Bereitschaftspolizisten die 39-Jährige mit dem Fahrrad fahrend an der Rosa-Luxemburg-Straße an. In ihrer Begleitung befand sich auch der 40-Jährige. Ein Alkoholtest bei der Frau ergab einen Wert von umgerechnet 1,88 Promille. Als die Uniformierten der Tatverdächtigen den weiteren Ablauf der Maßnahmen erläuterten, flippte der Mann aus und stieß die Beamten mehrmals gegen den Körper. Die Polizisten brachten den Mann zur Festnahme auf den Boden. Dabei biss der Deutsche einen Polizisten ins Bein und trat einen zweiten gegen den Kopf. Die Ordnungshüter nahmen den Mann in Gewahrsam. Für die Radfahrerin ordneten die Beamten eine Blutentnahme an. Es folgten Anzeigen wegen des Verdachts der Sachbeschädigung, Beleidigung, des tätlichen Angriffs gegen Vollstreckungsbeamte und der Trunkenheit im Verkehr. Die Staatsanwaltschaft prüft die Anwendung eines beschleunigten Verfahrens. Es begann mit zwei streitenden Personen am Töpferberg in Zittau. Die waren Polizisten auf Streife  am Samstagabend aufgefallen. Ein Beteiligter schien auch noch leicht verletzt, die Ordnungshüter schritten ein. Als die Beamten wissen wollten, was…

weiterlesen

Belger und Betsch gewinnen 1. BobRun

Altenberg. Insgesamt 17 Kurven und bis zu 15 Prozent Steigung im ENSO Eiskanal: Unter dem Motto "Kraft.Ausdauer.Wille" feierte der BobRun am Samstagvormittag in Altenberg auf einer der anspruchsvollsten Rennschlitten- und Bobbahnen der Welt mit Teilnehmern aus dem gesamten Bundesgebiet seine Premiere. Auf einer Länge von rund 8,5 Kilometern führte der abwechslungsreiche Kurs durch das angrenzende Waldgebiet und endete in einem Anstieg durch die Bobbahn. Über den Einstieg in Kurve 16 zog sich das steilste Finale von Altenberg bis zum "Startpunkt Bob und Skeleton". Präsentiert wurde der Lauf von der ENSO Energie Sachsen Ost AG, die seit 2008 Hauptsponsor der Kunsteisbahn ist. Bei Dauerregen und Temperaturen knapp über fünf Grad Celsius gingen mehr als 180 Teilnehmer auf die Strecke und die Bahn im Osterzgebirge. Nach 30:10 Minuten erreichte der Leipziger Max Betsch als Erster das Ziel. Er verwies Patrick König (30:47/LAUFHAUS Oderwitz/Europamarathon Görlitz) und Jan Peterzelt (30:53/Dresdner SC 1898) auf die Plätze. Bei den Damen jubelte Tabea Belger (OSC Löbau/Görlitz Falken) mit einer Zeit von 40:02 Minuten gefolgt von Franziska Schneider (40:47/Leipzig) und Lucy Hauswald (41:26/Skiklub Dresden-Niedersedlitz). Neben dem Sieger und der Siegerin der Gesamtstrecke wurden auch die Gewinner der Sonderwertung "Bergziege", in der einzig die schnellsten Laufzeiten in der Bahn betrachtet wurden, gekürt. Auch in dieser Wertung überzeugten Max Betsch (06:25 Minuten) und Tabea Belger (09:04 Minuten) mit Bestwerten. Eine Neuauflage ist für das Jahr 2021 geplant. Alle Informationen und Ergebnisse hier: www.sportwerk-events.de  Insgesamt 17 Kurven und bis zu 15 Prozent Steigung im ENSO Eiskanal: Unter dem Motto "Kraft.Ausdauer.Wille" feierte der BobRun am Samstagvormittag in Altenberg auf einer der anspruchsvollsten Rennschlitten- und Bobbahnen der Welt mit Teilnehmern aus…

weiterlesen