Kita-Neubau vollendet »Bildungscampus« Prausitz

Prausitz. Mit vier kleinen aber kräftigen Händedrücken haben sich die Kinder des Prausitzer Kindergartens im Grundstein ihrer neuen Einrichtung verewigt. Im Sommer nächsten Jahres wollen sie noch vor ihrem Schuleintritt beim Umzug in den Kindergarten mithelfen. Finanzierung gesichert Bis dahin soll der ebenerdige Bau mit vier Gruppenräumen, Garderoben, Wirtschafts- und Funktionsräumen, Büros und Waschräumen sowie zusätzlich mit einem Ausgleichsgruppenraum fertig gebaut sein. Dafür muss die Gemeinde 400.076 Euro investieren. Der Landkreis gibt 204.000 Euro dazu und der Bund trägt die Hauptlast des Ersatzneubaus mit 2,04 Millionen Euro. Die Pläne für den dringend nötigen Neubau sind bereits seit 2016 im Gespräch. Da wurde auch der Platz auf dem gemeindeeigenen ehemaligen Schulgelände für den neuen Kindergarten ausgewählt.  Bürgermeister Conrad Seifert spricht in diesem Zusammenhang immer anerkennend vom »Bildungscampus« Prausitz und kann dies nun mit noch mehr Überzeugung tun. Kita-Chefin Katja Schröter ist froh, dass am Standort die Mädchen und Jungen von einem Jahr in der Krippe bis zum Ende der Grundschulzeit betreut werden können. Damit ist der Gemeinde ein wichtiger Schritt auf dem Weg in eine zukunftsfähige Gemeinde im ländlichen Raum gelungen. Die kurzen Wege zwischen Schule, Kita und Krippe, die Nähe zur Natur und zum Ortszentrum überzeugen viele Familien, ihren Lebensmittelpunkt in der Gemeinde zu finden. Auch für die Erzieher werden sich die Arbeitsbedingungen verbessern und sie können die Arbeit mit den Jüngsten noch entspannter und angenehmer gestalten. »Bei der Raumgestaltung und -anordnung wurden nicht nur die Erzieher mit einbezogen, auch die Kinder durften ihre Wünsche äußern und wurden nach ihrer Meinung gefragt«, erklärt die Kita-Leiterin. Weg für weitere Entwicklungen Landrat Ralf Hänsel nennt die Bauentscheidung eine kluge Infrastrukturentwicklung und bewundert die stabile Einwohnerzahl der Gemeinde, die sicher auch an den positiven Entwicklungsmöglichkeiten für die Kinder liegt. Hilfe dabei kam auch aus dem Landratsamt. Immerhin hatte der Jugendhilfeausschuss des Kreistages den Neubau als besonders dringlich bewertet und so den Zuschuss ermöglicht. Damit wird für die Gemeinde ein Generationenkomplex Wirklichkeit. Als nächstes Projekt soll eventuell über eine Möglichkeit für eine Zusammenkunft für die ältere Bevölkerung nachgedacht werden. Mit vier kleinen aber kräftigen Händedrücken haben sich die Kinder des Prausitzer Kindergartens im Grundstein ihrer neuen Einrichtung verewigt. Im Sommer nächsten Jahres wollen sie noch vor ihrem Schuleintritt beim Umzug in den Kindergarten…

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Der Sturm wirkt immer noch nach

Bad Schandau. Der erste Herbststurm in Deutschland hat auch den Nationalpark Sächsische Schweiz stark getroffen. Die Arbeiten der Nationalparkverwaltung zum Freischneiden von Wegen sind in vollem Gange. Sobald alle Rettungswege wieder frei geschnitten sind, kann die allgemeine Sperrung aufgehoben werden. Damit ist die Gefahr aber nicht gebannt. Nach wie vor können in den Baumkronen hängende gebrochene Äste oder Baumspitzen entlang von Wegen unvermittelt abstürzen. Deshalb erfolgt das Betreten des Waldes grundsätzlich auf eigene Gefahr. Die Passierbarkeit der Wanderwege ist weiterhin stark eingeschränkt. Die erste Bilanz zeigt, dass viele der kürzlich frei geschnittenen Wanderwege durch den Sturm erneut zugebrochen und damit wieder vorübergehend unpassierbar sind. Die erfolgreiche und intensive Aufarbeitung der Wanderwege, zuletzt waren nur noch knapp 13 km von über 400 km markierter Wanderwege unpassierbar, ist innerhalb weniger Stunden zu Nichte gemacht. „Glücklicherweise sind seit Mitte August mehrere Forstmaschinen in den einzelnen Nationalparkteilen tätig, sodass die Beräumung der Wanderwege zeitnah angegangen werden kann. Auch die Spezialmaschine des Schreitharvesters ist aktuell wieder für das Aufschneiden schwieriger Wegabschnitte im Einsatz.“ so Nationalparkleiter Ulf Zimmermann. Der Fortschritt der Arbeiten wird laufend auf der Online-Karte des Wegeservice aktualisiert. Zum Glück ist es entlang der öffentlichen Straßen wie z.B. an den Steilhängen des Kirnitzschtales, im Tiefen Grund oder an der Ziegenrückenstraße zu keinen nennenswerten Windwürfen durch abgestorbene Bäume gekommen. Hier zeigt sich, dass der wenn auch zum Teil harte und sehr kostenintensive Pflegeeingriff seitens der Nationalparkverwaltung seine Wirkung nicht verfehlt hat und die Verkehrsverbindungen nicht unterbrochen worden sind. „Maßnahmen wie diese müssen in den nächsten Tagen und Wochen fortgesetzt werden, damit die Windwurfgefahr auch bei künftigen Stürmen niedrig bleibt“ betont  Zimmermann. „Die Erfahrungen des Wochenendes zeigen aber, dass aufgrund des schönen Herbstwetters viele Besucher die Waldsperrung missachten und sich unnötig in Gefahr bringen“, und  der Nationalparkchef appelliert  an die Vernunft der Besucher im Interesse der eigenen Sicherheit und in Respekt gegenüber den Einsatzkräften des Rettungsdienstes die Sperrungen zu befolgen. Es wird noch einige Tage dauern, bis die Rettungswege alle wieder frei sind. Das Freischneiden der Wege folgt weiterhin dem Prinzip der Prioritäten: erst die öffentlichen Straßen und Gebäude, dann die Rettungswege und dann die Wanderwege. Der erste Herbststurm in Deutschland hat auch den Nationalpark Sächsische Schweiz stark getroffen. Die Arbeiten der Nationalparkverwaltung zum…

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Eislöwen holen drei Punkte

Dresden. Im Heimspiel gegen die Tölzer Löwen haben die Dresdner Eislöwen einen knappen 5:4-Sieg gefeiert. Es ist der dritte Saisonsieg für die Blau-Weißen. Mit nur elf Feldspielern waren die Gäste angetreten, nachdem kurz vor Spielbeginn Lubor Dibelka noch passen musste und dennoch gingen die Tölzer früh in Führung. In der 3. Minute fuhren die Gäste einen Vier auf Zwei Konter, den Grant Besse mit einem platzierten Schuss erfolgreich abschließen konnte. Die Eislöwen waren nun mehr gefordert, drängten auf den Ausgleich. Immer wieder erspielte sich das Team von Trainer Andreas Brockmann Torchancen. Ein abgefälschter Puck fand schließlich den Weg zum Ausgleich ins Tor. Simon Karlsson zog von der blauen Linie ab und mit einem langen Schläger fälschte Tom Knobloch zu seinem ersten Saisontreffer ab (11.). Die Blau-Weißen waren nach dem Ausgleich tonangebend, verpassten aber die Führung. Im zweiten Drittel konnten die Eislöwen in Führung gehen. In Überzahl versenkte Karlsson die Scheibe mit einem Schuss von der blauen Linie im Tölzer Tor (25.) und legte mit dem 3:1 in der 27. Minute direkt nach. Tölz antwortete mit dem Anschlusstreffer in der 30. Minute. Die Eislöwen leisteten sich daraufhin einige Strafzeiten, die aber unbeschadet überstanden wurden. Der Start ins 3. Drittel hätte nicht besser sein können. Nach nur sechs Sekunden netzte Timo Walther in Unterzahl zum 4:2 ein. Aber es blieb nicht lang beim Zwei-Tore-Vorsprung. Thomas Brandl verkürzte für die Gäste (44.) und Ian Brady traf in der 46. Minute sogar zum 4:4-Ausgleich. Die Eislöwen brauchten ein paar Wechsel, um ihren Schwung wiederzufinden. Der Kapitän sorgte schließlich für die 5:4-Führung. Jordan Knackstedt traf in der 49. Minute. Die Eislöwen verwalteten die knappe Führung über die restliche Zeit, auch weil Janick Schwendener erneut eine starke Leistung im Dresdner Tor zeigte. Andreas Brockmann, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Wir sind schwer ins Spiel gekommen. Tölz ist auch mit wenigen Spielern immer brandgefährlich. Wir gehen früh in Rückstand, können das Spiel aber drehen und haben das Momentum auf unserer Seite. Nach unserer 3:1-Führung haben wir einige große Chancen, nutzen sie aber nicht. Das hat Tölz wieder Auftrieb gegeben. Auch im letzten Drittel. In Unterzahl machen wir das 4:2, aber dann glaubt offenbar der ein oder andere das Spiel ist vorbei und dann steht es auf einmal 4:4. Uns fehlt die Konstanz bis zum bitteren Ende zu spielen. Auch nach dem 5:4 haben wir noch klare Chancen für die Entscheidung zu sorgen. Aber wir sind am Ende natürlich sehr zufrieden, die drei Punkte geholt zu haben. “ Weiter geht es für die Eislöwen am Freitag, 29. Oktober, 19.30 Uhr, mit dem Heimspiel gegen Selb. (pm/Dresdner Eislöwen)Im Heimspiel gegen die Tölzer Löwen haben die Dresdner Eislöwen einen knappen 5:4-Sieg gefeiert. Es ist der dritte Saisonsieg für die Blau-Weißen. Mit nur elf Feldspielern…

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Gynäkologin verstärkt MVZ in Weißwasser

Weißwasser. Ab 1. November praktiziert Dipl.-Med. Claudia Lehmann, Fachärztin für Gynäkologie, in der Berliner Str. 2 in Weißwasser. Sie verstärkt damit die beiden MVZ-Hausärzte Dr. med. Wolf-Michael Glatz und Dipl.-Med. Roswitha Lehmann. Claudia Lehmann war 30 Jahre lang in ihrer eigenen gynäkologischen Praxis in Bad Muskau tätig. „Zu diesem Wechsel nach Weißwasser habe ich mich entschieden, damit meine Patientinnen langfristig weiter gut betreut werden können. Ihre zukunftssichere Versorgung sehe ich in der MVZ-Praxisgemeinschaft“, so die Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe.  „Meine langjährige Mitarbeiterin Schwester Carola wird mich nach Weißwasser begleiten, somit sehen die Patientinnen auch ein vertrautes Gesicht. Und ist es zudem besonders wichtig, unseren Patientinnen weiterhin eine ruhige und diskrete Atmosphäre bieten zu können. Wir haben daher die Sprechzeiten innerhalb unseres Praxisteams abgestimmt“, versichert die Ärztin. Termine werden ab sofort telefonisch vergeben. Das Leistungsspektrum der Praxis umfasst u.a. Krebsfrüherkennung, Kinderwunschbehandlung, erweiterte Mutterschaftsvorsorge und eine Mädchensprechstunde.  Kontakt: CTK-Poliklinik GmbH (MVZ) Praxis für Gynäkologie und Geburtshilfe  Berliner Straße 2, 02943 Weißwasser Tel: 03576/218 03 17  Ab 1. November praktiziert Dipl.-Med. Claudia Lehmann, Fachärztin für Gynäkologie, in der Berliner Str. 2 in Weißwasser. Sie verstärkt damit die beiden MVZ-Hausärzte Dr. med. Wolf-Michael Glatz und Dipl.-Med. Roswitha Lehmann. Claudia Lehmann war 30…

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Kita-Neubau vollendet »Bildungscampus« Prausitz

Prausitz. Mit vier kleinen aber kräftigen Händedrücken haben sich die Kinder des Prausitzer Kindergartens im Grundstein ihrer neuen Einrichtung verewigt. Im Sommer nächsten Jahres wollen sie noch vor ihrem Schuleintritt beim Umzug in den Kindergarten mithelfen. Finanzierung gesichert Bis dahin soll der ebenerdige Bau mit vier Gruppenräumen, Garderoben, Wirtschafts- und Funktionsräumen, Büros und Waschräumen sowie zusätzlich mit einem Ausgleichsgruppenraum fertig gebaut sein. Dafür muss die Gemeinde 400.076 Euro investieren. Der Landkreis gibt 204.000 Euro dazu und der Bund trägt die Hauptlast des Ersatzneubaus mit 2,04 Millionen Euro. Die Pläne für den dringend nötigen Neubau sind bereits seit 2016 im Gespräch. Da wurde auch der Platz auf dem gemeindeeigenen ehemaligen Schulgelände für den neuen Kindergarten ausgewählt.  Bürgermeister Conrad Seifert spricht in diesem Zusammenhang immer anerkennend vom »Bildungscampus« Prausitz und kann dies nun mit noch mehr Überzeugung tun. Kita-Chefin Katja Schröter ist froh, dass am Standort die Mädchen und Jungen von einem Jahr in der Krippe bis zum Ende der Grundschulzeit betreut werden können. Damit ist der Gemeinde ein wichtiger Schritt auf dem Weg in eine zukunftsfähige Gemeinde im ländlichen Raum gelungen. Die kurzen Wege zwischen Schule, Kita und Krippe, die Nähe zur Natur und zum Ortszentrum überzeugen viele Familien, ihren Lebensmittelpunkt in der Gemeinde zu finden. Auch für die Erzieher werden sich die Arbeitsbedingungen verbessern und sie können die Arbeit mit den Jüngsten noch entspannter und angenehmer gestalten. »Bei der Raumgestaltung und -anordnung wurden nicht nur die Erzieher mit einbezogen, auch die Kinder durften ihre Wünsche äußern und wurden nach ihrer Meinung gefragt«, erklärt die Kita-Leiterin. Weg für weitere Entwicklungen Landrat Ralf Hänsel nennt die Bauentscheidung eine kluge Infrastrukturentwicklung und bewundert die stabile Einwohnerzahl der Gemeinde, die sicher auch an den positiven Entwicklungsmöglichkeiten für die Kinder liegt. Hilfe dabei kam auch aus dem Landratsamt. Immerhin hatte der Jugendhilfeausschuss des Kreistages den Neubau als besonders dringlich bewertet und so den Zuschuss ermöglicht. Damit wird für die Gemeinde ein Generationenkomplex Wirklichkeit. Als nächstes Projekt soll eventuell über eine Möglichkeit für eine Zusammenkunft für die ältere Bevölkerung nachgedacht werden. Mit vier kleinen aber kräftigen Händedrücken haben sich die Kinder des Prausitzer Kindergartens im Grundstein ihrer neuen Einrichtung verewigt. Im Sommer nächsten Jahres wollen sie noch vor ihrem Schuleintritt beim Umzug in den Kindergarten…

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Herzliche Einladung an alle

Pirna. Seit 2004 unterstützt die SPD-AG Euroregion Elbe-Labe in Pirnas Partnerstadt in Decín, das Roma-Zentrum. Im Laufe der Jahre hat sich die Zusammenarbeit vertieft und es finden gemeinsame Projekte statt. Ferienlager, Besuch von Roma-Gedenkstätten, Kindertag, Herbstfest und vieles mehr werden gemeinsam organisiert. Unterstützt werden diese Projekte durch Spendengelder die die SPD-AG fleißig einwirbt. Das Spendenkonto ist beim Dresdner Verein Impreuna e.V. angesiedelt. Auf diesem Weg sagt der Koordinator der SPD-AG Klaus Fiedler allen Spendern für ihre treue Unterstützung Danke. „Ebenfalls ein Dankeschön an den Verein Impreuna e.V., mit dem Schatzmeister Sebastian Vogel, für die jahrelange gute Zusammenarbeit“, so Koordinator Klaus Fiedler. Bei einem Arbeitstreffen informierte der Leiter des Roma-Zentrums Miroslav Grajcar seinen Partner Klaus Fiedler, dass am 11. November ab 13 Uhr, im Zentrum ein „Tag der offenen Tür“ stattfindet. Endlich muss man sagen. „Denn leider musste dieser Tag 2020 wegen der Corona Pandemie ausfallen“, bedauert Miroslav Grajcar. Umso mehr bereiten sich die haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter auf diesen besonderen Tag vor. Eingeladen wird der Oberbürgermeister der Stadt Decín Jirí Andel und Leute des öffentlichen Lebens. „Allen Bürgern steht das Zentrum offen und sie bekommen einen Einblick über die Möglichkeiten der Freizeitgestaltung der Kinder- und Jugendlichen von sechs bis 26 Jahren. Wir informieren an diesen Tag auch über die Sozialarbeit unserer Mitarbeiter. Neu ist zum Beispiel, dass die Sozialarbeiterinnen Familien zu Hause besuchen und beraten. Dazu gekommen ist auch die Betreuung der Senioren“, berichtet Grajcar.“ Zu erfahren war, dass auch ein Programm vorbereitet wird. Die Kinder aus dem Roma-Zentrum werden ihr Können im Tanz und Gesang darbieten und vieles mehr. Bewirtet werden die Gäste mit typischen Roma-Speisen. Die SPD-AG Euroregion Elbe-Labe als Partner unterstützt den „Tag der offenen Tür“ im Roma-Zentrum Decín, mit einem finanziellen Zuschuss und wünscht schon jetzt gutes Gelingen. Zur Erinnerung: seit 46 Jahren ist Pirna partnerschaftlich mit Decín verbunden. „Interessierte Pirnaer und auch Stadträte sind herzlich willkommen“, ergänzt Klaus Fiedler. Spenden für diese soziale Arbeit können an: Ostsächsische Sparkasse Dresden Konto-Inhaber: Impreuna e.V., IBAN: DE38 8505 0300 3120 0014 13 Kennwort: Roma-Projekt überwiesen werden.Seit 2004 unterstützt die SPD-AG Euroregion Elbe-Labe in Pirnas Partnerstadt in Decín, das Roma-Zentrum. Im Laufe der Jahre hat sich die Zusammenarbeit vertieft und es finden gemeinsame Projekte statt. Ferienlager, Besuch von Roma-Gedenkstätten,…

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