Sascha Hache

Mach mit, mach's nach, mach's wie Gaußig

SportPutzkau, Bischofswerda und Görlitz ? dies sind die Stationen von rund 20 sportbegeisterten Schülern der Freien Evangelischen Grundschule in Gaußig, die am 15. März beim Regionalfinale des Schülerwettstreites "Risiko raus" in der Neißestadt den Sieg erringen wollen.

Sportbegeisterte Grundschüler erreichen Regionalfinale und streben dort den Sieg anDie besten Zweit- bis Viertklässler des hiesigen Regionalschulamtes treffen sich am 15. März in der Sporthalle der Grundschule Königshufen ihre sportlichsten Schulen zu ermitteln. Jeweils zwei Jungen und Mädchen je Klassenstufe ? insgesamt also zwölf Kinder ? gehen pro Einrichtung an den Start. Mit dabei: eine Mannschaft der Freien Evangelischen Grundschule Gaußig, die den Vorausscheid in Putzkau sowie das Kreisfinale in Bischofswerda für sich entscheiden konnten. Knapp 20 Schüler treffen sich regelmäßig bei einem Ganztagesangebot der Schule zum gemeinsamen Sporttreiben. Aber nur zwölf dürfen starten. So gab es schon einige Tränen, die aber schnell trockneten, als sich einige Eltern bereiterklärten, die "Ersatzleute" als Zuschauer nach Görlitz zu fahren. Und diese werden ihre Kameraden kräftig anfeuern. Unter anderem bei Staffelwettbewerben im Basketballdribbling, Slalomlauf oder Rennen mit einem Tischtennisball auf einem Schläger. "Der Name 'Risiko raus' ist für den Wettbewerb vielleicht bisschen irreführend. Eigentlich ist es eine Neuauflage von 'Mach mit ? mach's nach ? mach´s besser'", erzählt Sportlehrer Wolfgang Schumacher. Bei diesem Namen werden viele Leichtathletik-Fans der Region stutzen. Er ist es wirklich ? der Trainer, durch dessen Hände u.a. Hagen Melzer, der frühere Europa- und Vizeweltmeister im 3.000-Meter-Hindernislauf, ging. Das mittlerweile 69-jährige Urgestein der Bautzener Leichtathletik  arbeitet immer noch als Sportlehrer. "Das hält mich jung ? auch geistig. Aber lassen Sie uns lieber über die tollen Schüler reden", macht Wolfgang Schumacher nicht viel Aufhebens um seine Person.

 

Und so freut er sich viel mehr über seine sportbegeisterten Eleven, die sich  durch sein Engagement auch abseits der Schule im Verein sportlich betätigen. Wie die zehnjährige Emilie, die beim Nachwuchs der Rödertalbienen Handball spielt und bei der Frage nach dem Ziel für Görlitz wie selbstverständlich antwortet: "Wir wollen Erster werden!".       

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Lizenzierungsunterlagen fristgerecht eingereicht

Dresden. Die Dresdner Eislöwen haben die geforderten Unterlagen zur Lizenzierung für die kommende DEL2-Saison 2020/2021 fristgerecht an die Liga übermittelt. Die gesamten Lizenzierungsunterlagen befinden sich per Post auf dem Weg zur DEL2-Geschäftsstelle in Neuss. Ein Dank geht an unseren Exklusiv-Partner Post Modern, der die Sendung persönlich in Empfang genommen hat! Die DEL2 hatte Anfang April die Lizenzierungsunterlagen für die neue Spielzeit angepasst und an die Clubs versendet. Die Standorte haben bis 24. Mai 2020 Zeit ihre Unterlagen ordnungs- und fristgemäß bei der Ligagesellschaft einzureichen. Das Lizenzprüfungsverfahren für die kommende Saison soll bis Anfang Juli abgeschlossen sein. Maik Walsdorf, Geschäftsführer Dresdner Eislöwen: „Der Tag der Abgabe der Lizenzierungsunterlagen ist stets ein wichtiges Datum. Im Zuge der Corona-Krise war das Fertigstellen der Unterlagen eine große Herausforderung für alle. Dank der Unterstützung unserer Partner konnten wir die Dokumente pünktlich abgeben und gehen davon aus, dass unsere Unterlagen den Vorgaben der Liga entsprechen. Aufgrund der aktuellen Gegebenheiten und unserem obersten Prinzip eine solide wirtschaftliche Grundbasis zu gewährleisten, haben wir nach intensiven Gesprächen von einer Einreichung der DEL-Lizenzunterlagen inklusive der Bürgschaft in Höhe von 816.000 Euro in diesem Jahr abgesehen. Wir halten an unserem Ziel in die DEL aufzusteigen weiter fest, aber in diesem Jahr gab es aufgrund der aktuellen Situation und anderen wirtschaftlichen Einflüssen zu viele Fragezeichen.“ (pm/Dresdner Eislöwen)Die Dresdner Eislöwen haben die geforderten Unterlagen zur Lizenzierung für die kommende DEL2-Saison 2020/2021 fristgerecht an die Liga übermittelt. Die gesamten Lizenzierungsunterlagen befinden sich per Post auf dem Weg zur DEL2-Geschäftsstelle in…

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Orangen kehren in den Zwinger zurück

Dresden. Am kommenden Montag (25. Mai) ist es wieder soweit: Zum vierten Mal kehren die 80 Orangenbäumchen aus ihrem Winterquartier im Barockgarten Großdedlitz in den Zwinger zurück. Anders als in den Jahren zuvor wird die Rückkehr der kleinen Exoten jedoch coronabedingt nicht mit einem Fest in barocker Anmutung begleitet. Wie kamen die Orangen nach Dresden? 1710 hatte August der Starke einen genialen Einfall, um dem Dresdner Zwinger neuen Glanz zu verleihen. Vielleicht galt es ja damals auch als besonders schick, jedenfalls ließ der Kurfürst in jenem Jahr einige hundert italienische Orangenbäume  in den Zwinger liefern. Eine der schönsten Orangerien Deutschlands war damit begründet. Vor einigen Jahren griff die Staatliche Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen gGmbH  die Idee einer Orangerie wieder auf. 2013 wurden 80  Bitterorangenbäume (Citrus aurantium) in der Baumschule in Ardea, südlich von Rom, gekauft, ein Jahr später kamen sie in Deutschland an. Die ersten drei Jahre verbrachten die Bäume zur Akklimatisierung im Barockgarten Großsedlich, 2017 kehrten sie erstmals in den Zwinger zurück. Von Mai bis September zieren sie nun hier das barocke Ensemble. Zur Finanzierung der neuen Orangerie wurden Baumpatenschaften ins Leben gerufen. Die ersten, vor fünf Jahren initiierten Patenschaften laufen nun aus, weshalb der Staatsbetrieb Schlösser, Burger und Gärten neue Baumpaten sucht.Am kommenden Montag (25. Mai) ist es wieder soweit: Zum vierten Mal kehren die 80 Orangenbäumchen aus ihrem Winterquartier im Barockgarten Großdedlitz in den Zwinger zurück. Anders als in den Jahren zuvor wird die Rückkehr der kleinen Exoten jedoch…

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