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Matthias Reim kommt zurück auf die Bühne

Sachsen. Als im vorigen Jahr über die Ticker der Nachrichten-Agenturen die Meldung lief: „Matthias Reim schwer erkrankt – alle Konzerte abgesagt!“ – da war das nicht nur für seine Fans ein Schock. Lange Zeit stand nicht fest, wann der Künstler wieder würde singen können.

Jetzt endlich meldet sich Matthias Reim mit dem Album „PHOENIX“ wieder zurück – und ab Juli geht es dann auch wieder auf eine große Konzerttournee! Mit neuem Album (VÖ: 15. April) wird Matthias Reim ab dem 23. Juli in Deutschland live mit Band zu erleben sein.

Tickets gibt es >>HIER<<, in unseren Geschäftsstellen und an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

„Diese Krankheit war natürlich auch für mich ein Schock“, sagt der Künstler. „Aber im Nachhinein betrachtet, war sie vielleicht das Beste, was mir passieren konnte. Ich hatte Zeit, über mein Leben zu reflektieren und auch über meine Musik. Jetzt fühle ich mich wie neugeboren – deshalb nenne ich das Album PHOENIX – nach dem Drachenvogel, der verbrennt und immer wieder neugeboren wird. Denn das spiegelt mein Lebensgefühl wider und ich glaube, das spürt man auch bei meinen Liedern“, so Reim weiter.

Konzerte in Sachsen und Sachsen-Anhalt:

- 23. Juli – Kamenz – Hutbergbühne (Nachholtermin)

- 20. August – Chemnitz – Schloss Klaffenbach

- 26. August – Dresden – Junge Garde

- 5. Oktober – Leipzig – Haus Auensee

- 6. Oktober – Magdeburg – Stadthalle

- 29. Dezember – Zwickau – Stadthalle (Nachholtermin)

Fotos/Video: Büttner/PR

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"Tembo" feiert 1-Jähriges im Zoo Dresden

Dresden. Mit der Umgestaltung des Afrikahauses ist es für den Zoo Dresden möglich, einen Elefantenbullen zu Zuchtzwecken temporär zu halten, umso auf natürlichem Wege mit den Dresdner Kühen züchten zu können. Aus diesem Grund lebt seit einem Jahr Elefantenbulle Tembo in Dresden, um mit den Kühen für Nachwuchs zu sorgen. Am 13. November 2018 traf Tembo nach rund 3,5 Stunden Fahrt aus dem Tierpark Berlin in Dresden ein und erlebte damit seinen ersten Umzug in einen anderen Zoo seit er 1987 nach Berlin kam. Der 34jährige Bulle, der sich anfangs zögerlich und unsicher in seiner neuen Umgebung bewegte, gewann mit der Zeit immer mehr Vertrauen und Routine im neuen Trainingsablauf, so dass er sich nun souverän und entspannt zeigt. Tembo und die Elefantenpfleger sind mittlerweile so gut aufeinander eingespielt, dass der Gang auf die Waage oder die Kommandos beim Dusch- und Medizintraining von Tembo gut beherrscht werden. Auch die Elefantenkühe Drumbo, Sawu und Mogli, die bisher nie mit einem Bullen zusammen waren, haben sich gut an die Anwesenheit von Tembo gewöhnt. Die anfängliche Unsicherheit und Ängstlichkeit der Kühe gegenüber dem 4,1 Tonnen schweren Bullen wich einem respektvollen und toleranten Umgang miteinander. Nach der Eingewöhnungsphase erwachte ab dem Frühjahr auch das sexuelle Interesse des Bullens an den Kühen, so dass er alle drei Kühe sobald sie in ihrem Östrus kamen auch deckte. In den Sommermonaten bis Oktober kam Tembo in die Musth. In dieser Phase erleben Elefantenbullen einen hohen Testosteronschub und verhalten sich weniger sozial und interessiert an den Kühen. Zudem zeigen sie eine größere Bereitschaft zu aggressiven Verhalten gegenüber Geschlechtsgenossen. Bislang zeigten die Untersuchungen der regelmäßigen Urinkontrollen unserer Weibchen noch keine positiven Ergebnisse einer Trächtigkeit. Neue Ergebnisse stehen noch aus. Der Zoo Dresden ist weiterhin optimistisch, dass Tembo den erhofften Elefanten-Nachwuchs mit den Kühen zeugt.Mit der Umgestaltung des Afrikahauses ist es für den Zoo Dresden möglich, einen Elefantenbullen zu Zuchtzwecken temporär zu halten, umso auf natürlichem Wege mit den…

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