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Nachwuchsärzte für Sachsen gesucht

Die KV Sachsen (Kassenärztliche Vereinigung Sachsen) schreibt für ihr Modellprojekt »Studieren in Europa – Zukunft in Sachsen« für den Jahrgang 2021 wieder Medizinstudienplätze für sächsische Nachwuchs-Hausärzte aus. Das Programm sieht ein Medizinstudium an der ungarischen Universität Pécs vor.

Bewerbungen werden noch bis zum 31. Januar entgegen genommen. Am 14. Januar findet eine digitale Informationsveranstaltung statt, bei der unter anderem ein Absolvent der ungarischen Partner-Uni über das Leben und das Studium in Pécs sprechen  wird.

Die KV Sachsen finanziert seit 2013 jungen Abiturienten ein Medizinstudium an der ungarischen Universität Pécs und übernimmt gemeinsam mit den sächsischen Krankenkassen sowie seit 2020 auch mit dem Freistaat Sachsen die Studiengebühren für das deutschsprachige Studium der Humanmedizin.

Infos und Bewerbung: www.nachwuchsaerzte-sachsen.de

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Stadtrat Appel: Lasst die Innenstädte nicht sterben

Bautzen. Der gestern tagende Stadtrat beschloss in Abstimmung mit dem Oberbürgermeister einen dringenden Apel an Bund und Länder zu richten. Die Liste der Forderungen ist lang: So wird der Wunsch laut, die Öffnung des Handels, der Gastronomie sowie Kultureinrichtungen wieder unter nachvollziehbaren Inzidenzwerten und Hygienekonzepten zu ermöglichen, ausreichend Impfstoff für die Bevölkerung zu gewährleisten, Unterstützungsprogramme des innerstädtischen Handels voranzutreiben sowie umfassende Schnelltests von Schülern, Kitakindern, Lehrern und Erzieher zu ermöglichen. Abwägung von Gesundheitsschutz und Freiheit der Berufsausübung In dem Schreiben heißt es: „Gesundheitsschutz und Bekämpfung der Pandemie sind wichtig, die Gefahren durch das Corona-Virus sind nicht zu unterschätzen. Gerade deshalb muss eine Abwägung von Lockerung und Lockdown stetig erfolgen. Gesundheitsschutz darf nicht um jeden Preis gegen die grundrechtlich geschützte Freiheit der Berufsausübung ausgespielt werden“. Supermarktketten haben geöffnet, der Einzelhandel jedoch nicht Kritisiert wird auch, dass es nicht zu rechtfertigen sei, dass die Menschen unter wichtigen Auflagen - wie das Tragen von FFP2-Masken – in Supermärkten einkaufen gehen können, aber innerstädtische Einzelhandelsgeschäfte nicht öffnen dürfen. Ziel des Apelles ist es, ein Umdenken bei den Verantwortlichen von Bund und Länder zu erreichen. Der Beschluss wurde im Stadtrat mit 22 Ja-Stimmen und 5 Nein-Stimmen beschlossen. Der gestern tagende Stadtrat beschloss in Abstimmung mit dem Oberbürgermeister einen dringenden Apel an Bund und Länder zu richten. Die Liste der Forderungen ist lang: So wird der Wunsch laut, die Öffnung des Handels, der Gastronomie sowie…

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