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Schienenersatzverkehr im VVO-Dieselnetz

Sachsen. Ab 4. November wieder mehr Triebwagen nach Instandhaltung im Einsatz

 Die Mitteldeutsche Regiobahn (MRB) ist seit Anfang Oktober 2019 mit dem Betrieb auf den Strecken der ehemaligen Städtebahn Sachsen betraut. Trotz intensiver Bemühungen, die Verbindungen schnellstmöglich wieder aufzunehmen, ist wegen verstärkter Instandhaltungsarbeiten an den Triebwagen, der aus dem entstandenen Wartungsstaus resultiert, weiterhin ein Schienenersatzverkehr mit Bussen notwendig.

Anfang November konnten die ersten instandgesetzten Triebwagen die Werkstätten verlassen und sind einsatzbereit. Somit stehen ab Montag, 4. November, mehr Fahrzeuge zur Verfügung und der aktuell eingesetzte Schienenersatzverkehr kann auf der Linie RB 33 eingekürzt werden:

* Die Linie RB 33 Dresden – Königsbrück wird zwischen Dresden-Neustadt und Ottendorf-Okrilla Süd regulär nach  Fahrplan mit Zügen bedient. Zwischen Ottendorf-Okrilla Süd und Königsbrück kommt Busverkehr zum Einsatz, jedoch mit einzelnen Durchbindungen von Zügen nach Königsbrück. Die Ersatzbusse fahren ab Königsbrück zur Minute 31 und ab Ottendorf-Okrilla Süd zur Minute 01.

* Die Linie RB 71 Pirna – Neustadt (Sachs) – Sebnitz wird weiterhin mit Bussen im Schienenersatzverkehr gefahren.

* Die Linien RB 34 Dresden – Kamenz und RB 72 Heidenau – Altenberg verkehren entsprechend Fahrplan als Zug.

Sobald sichergestellt ist, dass wieder mehr Fahrzeuge zur Verfügung stehen und das Angebot erweitert werden kann, wird die Mitteldeutsche Regiobahn dazu informieren. Aktuelle Informationen sowie die Fahrpläne des SEV erhalten die Fahrgäste ebenfalls unter www.vvo-online.de/staedtebahn und www.mitteldeutsche-regiobahn.de, telefonisch an der VVO-InfoHotline unter 0351/852 65 55 und bei der MRB unter 0351/210 71 425.

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Palais-Sommer darf stattfinden

Dresden. Abstand einhalten, Hygienemaßnahmen beachten, maximal 1.000 Besucher gleichzeitig im Park – das sind die Vorgaben, unter denen das Palais-Sommer-Team die diesjährige  Veranstaltung vom 17. Juli bis 23. August  unter freiem Himmel am Japanischen Palais stattfinden lassen darf. Insgesamt wird es zwölf Klaviernächte, mindestens drei »Klaviernacht+«, 15 Konzerte im Park, rund zehn Mal Rahmenprogramm mit neuen Formaten und zwei Palais Slam-Abende geben, außerdem noch  über 60 Yoga-Veranstaltungen.  Verraten werden dürfen bereits erste Termine: Am 19. Juli sorgt die Berliner Band »Die Höchste Eisenbahn« für Indiesound, am 20. August ist Kai Schumacher erstmalig zu erleben und am 23. August gibt e die Klassiknacht mit der finnischen Sopranistin Camilla Nylund. Sponsoren gesucht Das Palais Sommer Team appelliert mit einem Aufruf an seine Gäste, sich selbst ein Geschenk zu machen und jetzt mit einem Spendenbeitrag einen Vertrauensvorschuss für ihr Freiluft-Kunst- und Kulturfestival zu leisten und damit auch langfristig die Künstler und die Kulturbranche in Sachsen zu unterstützen. Deshalb kann ab sofort bis zum 20. Juni, dem Tag der Sommersonnenwende, verstärkt gespendet werden. Vor allem im Vorfeld ist ein hohes Spendenaufkommen besonders wichtig. Benötigt wird ein Betrag von 50.000 Euro, der insbesondere für die Programmplanung sowie die Künstlergagen eingesetzt wird.  Abstand einhalten, Hygienemaßnahmen beachten, maximal 1.000 Besucher gleichzeitig im Park – das sind die Vorgaben, unter denen das Palais-Sommer-Team die diesjährige  Veranstaltung vom 17. Juli bis 23. August  unter freiem Himmel am Japanischen…

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Heiß, heißer, Haltestelle

Dresden. »Heiß, heißer, Haltestellen« ist eine Onlineumfrage betitelt, die sich bis 21. Juni mit dem Thema »Sommerliche Hitzebelastung an Dresdner Haltestellen« befasst. Konkret möchte das Dresdner Umweltamt wissen, wie Haltestellen in Zukunft hitzeangepasst gestaltet werden können, um das Warten bei sommerlichen Höchsttemperaturen angenehmer zu gestalten.   Die anonyme Befragung dauert etwa 20 bis 30 Minuten. Die Ergebnisse fließen in die laufende Planung zur hitzeangepassten Gestaltung der Haltestelle Julius-Vahlteich-Straße ein. Wenn sich die Maßnahmen bewähren (Akzeptanz, Optik, Pflege), planen die Dresdner Verkehrsbetriebe weitere Haltestellen entsprechend umzugestalten.  Neben dem Umweltamt wirken die Dresdner Verkehrsbetriebe AG und das ISP Erfurt an der Befragung mit. Das Projekt „HeatResilientCity“ (Hitzeresiliente Stadt- und Quartiersentwicklung in Großstädten am Beispiel von Dresden und Erfurt) wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) als Vorhaben der „Leitinitiative Zukunftsstadt“ im Themenbereich „Klimaresilienz durch Handeln in Stadt und Region“ gefördert. Für die Laufzeit bis Herbst 2020 erhalten die Projektpartner insgesamt rund 2,5 Millionen Euro. Wissenschaftliche Partner sind das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (Projektleitung), das Institut für Stadtforschung, Planung und Kommunikation der Fachhochschule Erfurt (ISP), das Institut für Hydrologie und Meteorologie der Technischen Universität Dresden und die Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden. Praxispartner sind das Umweltamt der Landeshauptstadt Dresden, das Umwelt- und Naturschutzamt der Landeshauptstadt Erfurt sowie die Eisenbahner-Wohnungsbaugenossenschaft Dresden. Zur Umfrage: www.mitdenken.sachsen.de/gruene-haltestelle»Heiß, heißer, Haltestellen« ist eine Onlineumfrage betitelt, die sich bis 21. Juni mit dem Thema »Sommerliche Hitzebelastung an Dresdner Haltestellen« befasst. Konkret möchte das Dresdner Umweltamt wissen, wie Haltestellen in Zukunft hitzeangepasst…

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