Filmnächte Schwarzkollm noch bis 1. September

Schwarzkollm. Seit 1. August gibt es in der KRABAT-Mühle Schwarzkollm wieder Open-Air-Kino. Die historische und vielfach in der Literatur beschriebene „Schwarze Mühle“ ist ein einzigartiges Kulturangebot in der Lausitz. Die KRABAT-Mühle Schwarzkollm verzaubert mit Erlebnisführungen, einer historischen Mühle, mit Kulturdenkmälern, sorbischen Bräuchen und dem traditionellen Handwerk, mit Familienangeboten, einer Erlebnis-Gastronomie mit regionalen Produkten und vielfältigen Veranstaltungen in der zweisprachigen Region! Erstmals fanden 2012 die KRABAT Festspiele in der herrlichen Naturkulisse, auf dem historischen Boden des Mühlenhofes zu Schwarzkollm, statt. Die Schwarze Mühle wird jährlich von 45.000 Gästen besucht. Ausgelöst von dem Kinofilm KRABAT fand 2009 das erste Open Air-Kinoerlebnis statt. Programm der Filmnächte an der Krabat-Mühle Schwarzkollm 18. August, 21 Uhr: 25 km/h (Deutschland 2018) 22. August, 20.30 Uhr: Die Lausitzer Kurzfilmnacht 23. August, 20.30 Uhr: Yesterday (GB 2019) 24. August, 20.30 Uhr: Die große Dirty Dancing Nacht (USA 1987) Film + Party 25. August, 20.30 Uhr: ...verdammt, ich bin erwachsen (DDR 1976) 29. August, 20 Uhr: 100 Dinge (Deutschland 2018) 30. August, 20 Uhr: A Star Is Born (USA 2018) 31. August, 20 Uhr: Krabat (Deutschland 2008) 1. September, 20 Uhr: Ballon (Deutschland 2018) Eintrittskarten für die Filmnächte an der KRABAT-Mühle sind im Vorverkauf u.a. beim WochenKurier erhältlich. Seit 1. August gibt es in der KRABAT-Mühle Schwarzkollm wieder Open-Air-Kino. Die historische und vielfach in der Literatur beschriebene „Schwarze Mühle“ ist ein einzigartiges Kulturangebot in der Lausitz. Die KRABAT-Mühle Schwarzkollm verzaubert…

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Handtaschendiebstahl mit Happy End

Bautzen. Dreiste Handtaschendiebe haben am Mittwoch zur Mittagszeit auf dem Parkplatz eines Einkaufsmarktes an der Neusalzaer Straße in Bautzen ihr Unwesen getrieben. Eine 53-Jährige wollte gerade ausparken, als sich ein Opel Astra vor ihr Fahrzeug stellte und ein Insasse sie in ein Gespräch verwickelte. Während der Mann nach dem Weg fragte und die Frau ablenkte, begab sich ein weiterer zur Beifahrertür, öffnete diese und stahl die Handtasche samt Handy und Portmonee. Dies bemerkte die Bestohlene erst, als sich die Langfinger bereits wieder von ihrem Fahrzeug entfernten. Geistesgegenwärtig nahm die Geschädigte die Verfolgung des Mannes auf, dem sie eine Wegbeschreibung gegeben hatte. Sie stieg aus, um ihn anzusprechen. Als der Täter sie erkannte, ergriff er die Flucht und stieg schließlich in den Opel seiner Komplizen ein. Diese Gelegenheit nutzte die Bürgerin, um sich das Kennzeichen, die Autofarbe und auch die Fahrrichtung einzuprägen. Sie verständigte die Polizei und gab alle Daten durch. Auf der A 4 in Höhe der Anschlussstelle Niederseifersdorf gelang es der Polizei, den Opel zu stoppen und die vier Insassen in Gewahrsam zu nehmen. Es handelte sich bei den Tatverdächtigen um einen 38- und einen 19-Jährigen sowie zwei 18 Jahre alte georgische Staatsbürger. Die vier Männer hatten ihre Beute auf der Fahrt aus dem Auto geworfen. Polizisten fanden später sowohl die Tasche samt Inhalt und auch das entwendete Handy. Alles konnte an die Geschädigte zurückgegeben werden. Die Polizei bedankt sich für das beherzte Vorgehen der 53-Jährigen. Im Rahmen des beschleunigten Verfahrens verurteilte ein Richter die vier Täter am Donnerstagmittag zu einer dreimonatigen Freiheitsstrafe ausgesetzt auf zwei Jahre Bewährung.Dreiste Handtaschendiebe haben am Mittwoch zur Mittagszeit auf dem Parkplatz eines Einkaufsmarktes an der Neusalzaer Straße in Bautzen ihr Unwesen getrieben. Eine 53-Jährige wollte gerade ausparken, als sich ein Opel Astra vor ihr Fahrzeug stellte…

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Härtetest für Rödertalbienen

Großröhrsdorf. Nach den schweißtreibenden Einheiten in den letzten Wochen geht es jetzt für die Mühlner-Sieben um den Feinschliff in Vorbereitung auf das neue Spieljahr. Im Rhythmus Wochenende-Mittwoch-Wochenende testete Trainer Mühlner gegen durchweg namhafte Gegner. Nach Zwickau am letzten Wochenende und Jelenia Gora (polnische Superliga) am Mittwoch folgte am Wochenende mit dem 8. Domstadt-Cup in Fritzlar die wohl härteste Belastungsprobe für das Team. Vier Erstligisten, drei Zweitligateams und Gastgeber Drittligist Germania Fritzlar kämpften am Samstag und Sonntag um den Domstadt-Cup und die Gegnerschaft für die Rödertalbienen hatte es in sich. In der Gruppenphase trafen sie bereits auf Turnierfavorit HSG Blomberg-Lippe, Erstligaaufsteiger 1. FSV Mainz 05 und Zweiligakonkurrent TuS Lintfort. Auch wenn alle Teams sich noch in der Vorbereitung befinden ging es richtig zur Sache, denn eine Blöße wollte sich niemand geben. Auch für die Mädels ging es um sehr viel, immerhin wollte sich jede für die Stammformation empfehlen. Und die Bienen machten es in ihrer Gruppe mehr als spannend. Nach dem sicheren Auftaktsieg gegen den TuS Lintfort folgte noch am Samstagabend das Spiel gegen den haushohen Favoriten aus Blomberg. Der Erstligist hatte sich das sicherlich wesentlich einfacher vorgestellt. Der Underdog spielte munter mit. Von einem Klassenunterschied keine Spur und so war die Pausenführung der Rödertalbienen mit 12:11 völlig verdient. Trainer Mühlner blieb seiner Linie treu und wechselte komplett. Hatte erst Newcomerin Ronja Nühse das Bienentor gehütet, so kam jetzt Ann Rammer und die brachte die Lippstädterinnen schier zur Verzweiflung. Sie glänzte reihenweise mit großartigen Paraden und brachte ihre Vorderleute immer wieder ins Spiel und die standen ihr in nichts nach. So blieb das Spiel umkämpft bis zum Schluss. Als der Hallensprecher die letzte Minute ankündigte gelang Rödertal der Führungstreffer zum 22:21. Die Halle stand Kopf. Nun aber spielte Blomberg seine ganze Routine aus und erzielte 15 Sekunden vor Schluss den Ausgleich. Ann Rammer reagierte sofort und brachte den Ball ganz schnell zur Mitte und zwei Sekunden vor der Sirene wurde Meret Ossenkopp am Kreis gefoult. Die Schiedsrichter zögerten keine Minute und gaben Strafwurf. Ann-Catrin Höbbel behielt die Nerven und verwandelte sicher. Nun kannte der Jubel keine Grenzen und die Enttäuschung war den Blomberger Mädels anzusehen. Da zwischenzeitlich Blomberg gegen Mainz 05 mit drei Toren gewonnen hatte, war das Spiel der Rödertalbienen gegen Mainz am Sonntag ein Entscheidungsspiel. Bereits ein Unentschieden reichte zur Finalteilnahme. Bei einer Niederlage mit drei Toren spielte man nur um Platz fünf. Aber auch Mainz konnte bei einem Sieg mit fünf Toren Differenz noch das Finale erreichen. Und wieder war das Spiel nichts für schwache Nerven. Die Rödertalbienen gingen von Beginn an das Tempo der Mainzerinnen mit und brachten sie auch immer wieder in Verlegenheit. Es war ein Spiel auf Augenhöhe. Zur Halbzeit führte Mainz ganz knapp mit 14:13. Auch jetzt wechselte Mühlner fast den kompletten Kader. Mainz suchte gleich zu Beginn von Hälfte zwei die Entscheidung. Rödertal spielte nicht schlechter, machte aber die entscheidenden Fehler und die nutzten die Mainzerinnen brutal. Bis fünf Minuten vor Schluss beim Spielstand von 21:23 aus Rödertaler Sicht, war noch alles möglich. Aber die letzten Fünf Minuten gehörten Mainz 05 und so ging deren Sieg mit 26:23 auch in Ordnung. Sie waren in der entscheidenden Phase das abgeklärtere Team. Der lachende Dritte aber war Blomberg-Lippe, der nun Dank des besten Torverhältnisses in das Finale einzog. Für Rödertal blieb nur das Spiel um Platz 5. So nah waren Freud und Leid beieinander. In der anderen Vorrundengruppe hatte Gastgeber Fritzlar den dritten Platz belegt. Die wollten ihrem Publikum im Spiel um Platz 5 natürlich noch etwas bieten. Bei Rödertal aber war irgendwie die Luft raus, da überwog noch die Enttäuschung über die verpasste Chance. Ohne zu glänzen wurde der Drittligist mit 15:12 bezwungen. So blieb bei drei Siegen und nur einer Niederlage Platz fünf. Für Trainer Frank Mühlner war es der ideale Test. Er probierte verschiedene Aufstellungsvarianten. Die Neuzugänge überzeugten durchweg. Andreas ZschiedrichNach den schweißtreibenden Einheiten in den letzten Wochen geht es jetzt für die Mühlner-Sieben um den Feinschliff in Vorbereitung auf das neue Spieljahr. Im Rhythmus Wochenende-Mittwoch-Wochenende testete Trainer Mühlner gegen durchweg namhafte…

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Badeunfall: Jugendlicher stirbt in Steinbruch

Kubschütz. Nach dem Verschwinden eines 15-Jährigen in einem kleinen Steinbruch zwischen Pielitz in der Gemeinde Kubschütz und Schönberg in der Gemeinde Cunewalde haben Einsatztaucher der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG), Bezirk „Obere Elbe“, aus Pirna in der Nacht zum Mittwoch den Leichnam des Jungen aus dem Wasser geborgen. Zehn Einsatzkräfte (u.a. Taucher) der DLRG Pirna und der Wasserwacht Freital waren auf Anforderung der Rettungsleitstelle zum Unglücksort geeilt und hatten den Großeinsatz der dortigen Feuerwehren und der Polizei unterstützt. „Unsere Wasserrettungsgruppe wurde gegen 20 Uhr zu diesem Einsatz alarmiert“, teilt Aron Sachse, DLRG-Vereinsvorsitzender in Pirna, mit. Nach Mitteilung der Polizei hatten Augenzeugen am späten Dienstagnachmittag, gegen 17.25 Uhr, diese gerufen und berichtet, dass der Junge nachdem er an einem Seil aus dem Wasser emporgeklettert sei, jedoch wieder rückwärts in den Steinbruch hinabgefallen war und nicht mehr aufgetaucht ist. Ein Mann sei noch hinterher gesprungen, konnte den 15-Jährigen aber nicht finden. Nachdem sie eine Viertelstunde im Wasser waren, entdeckten die DLRG-Taucher gegen 23.30 Uhr den Teenager. Sein lebloser Körper trieb in etwa zwei Metern Wassertiefe. Die Lebensretter brachten ihn kurz vor Mitternacht an dem schwer zugänglichen Steilufer an Land. Nach WochenKurier-Informationen war zuvor noch ein Sportlehrtaucher per Hubschrauber eingefolgen worden. Seine Absuche blieb jedoch erfolglos.  Ersten Erkenntnissen der Ermittler zufolge handelt es sich um einen tragischen Unglücksfall, „ohne fremden Einfluss“. Die Polizei geht davon aus, dass der Junge ertrunken ist. In der Region Schönberg / Pielitz gibt es zahlreiche alte Granit-Steinbrüche. Die polizeilichen Ermittlungen dauern an. Nach dem Verschwinden eines 15-Jährigen in einem kleinen Steinbruch zwischen Pielitz in der Gemeinde Kubschütz und Schönberg in der Gemeinde Cunewalde haben Einsatztaucher der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG), Bezirk „Obere Elbe“, aus…

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Matthias Reim kommt auf den Hutberg

Kamenz. Ein Sommer ohne seine legendären Open-Air-Konzerte kaum vorstellbar! Zum Glück ist das nicht nötig, denn Matthias Reim und seine Band sind gerade auf Tour und heizen ihren Fans ordentlich unter freiem Himmel ein. Am kommenden Samstag, 10. August, 21 Uhr, machen sie Station in Kamenz und werden mit tausenden Fans den Hausberg rocken. Für seine diesjährige Open-Air-Tournee hat Matthias Reim viele seiner Arrangements in frische Klangfarbe getaucht. Neu auf der Bühne sind zwei Sängerinnen, die als Chorbegleitung für einen neuen und zugleich altbekannten Reim-Sound sorgen werden, denn auf seinen früheren Aufnahmen waren meistens auch Frauenstimmen als Begleitung zu hören. Seinen wohl bekanntesten Hit "Verdammt, ich lieb' Dich" komponiert Matthias Reim 1989, der Song wird die erfolgreichste Single-Veröffentlichung der 90er Jahre. Das kurz darauf veröffentlichte Album "Reim" verkauft rund zweieinhalb Millionen Exemplare – und Matthias Reim wird über Nacht zum Superstar. Heute, drei Jahrzehnte später, lässt das Hit-Repertoire des erfahrenen Musikers keine Wünsche offen. Matthias Reim brennt für seine Musik. Zur Zeit rockt Reim die Freiluftbühnen und feiert mit seinen Fans heiße Sommerpartys. Und weil weder Matthias Reim, noch seine Fans, genug von der Musik bekommen können, geht es im Dezember bereits mit den Hallenkonzerten in die nächste Live-Runde. Tickets gibt es beim WochenKurier, >>HIER<< und an allen bekannten Vorverkaufsstellen. Ein Sommer ohne seine legendären Open-Air-Konzerte kaum vorstellbar! Zum Glück ist das nicht nötig, denn Matthias Reim und seine Band sind gerade auf Tour und heizen ihren Fans ordentlich unter freiem Himmel ein. Am kommenden Samstag, 10. August,…

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Stadt sammelt Spenden nach Feuer auf Reiterhof

Kamenz. In der Nacht vom 21. zum 22. Juli wurde der Reiterhof der Familie Wendt von einem Brand heimgesucht. Das Feuer brach im Pferde­stall aus und entwickelte sich schnell zu einem Vollbrand. Die Feuerwehr­kameraden konnten fünf Pferde lebend aus dem Stall retten, ein Pferd kam ums Leben. Dank des Einsatzes von über 70 Feuerwehr­kameraden konnte die Brandausbreitung auf das angrenzende Wohnhaus und auf die angrenzen­den Wirtschaftsgebäude verhindert werden. Der Reiterhof wird seit vielen Jahrzehnten von der Fa­milie betrieben. Er ist weit über die Stadtgrenzen hinaus vor allem als Deck­station für das Landesge­stüt Moritzburg bekannt. Die junge Familie, die den Reiterhof jetzt führt, ist natürlich durch das Ereignis hart getroffen. Der Sachschaden wird auf mindestens 200.000 Euro geschätzt. „Oft ist es so, dass viele helfen wollen und von da­her haben wir uns kurzer­hand entschieden, in der Stadtverwaltung Kamenz ein Spendenkonto einzu­richten“, heißt es aus der Stadtverwaltung Kamenz. Wer also die Fami­lie unterstützen möchte, kann eine Spende auf das Konto der Stadt bei der Ostsächsischen Spar­kasse Dresden einzahlen. Der Betrag wird dann der Familie Wendt zur Verfü­gung gestellt. Kontoinhaber: Große Kreisstadt Kamenz IBAN: DE24 8505 0300 3000 0306 10 BIC: OSDDDE81XXX Verwendungszweck: Spende Reiterhof WendtIn der Nacht vom 21. zum 22. Juli wurde der Reiterhof der Familie Wendt von einem Brand heimgesucht. Das Feuer brach im Pferde­stall aus und entwickelte sich schnell zu einem Vollbrand. Die Feuerwehr­kameraden konnten fünf Pferde lebend aus dem Stall…

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