Sandro Paufler

Freibad Bischofswerda darf wieder öffnen

Bischofswerda. Gute Nachrichten für alle Wasserratten aus Bischofswerda und Umgebung. Pünktlich zum Pfingstmontag darf das Freibad in Bischofswerda wieder für Besucher öffnen. Doch welche Regelungen sind für Badegäste zu beachten?

Im Freibad dürfen sich maximal 500 Gäste gleichzeitig aufhalten – so schreibt es das Hygienekonzept vor. Sowohl im Wasser als auch auf der Liegewiese gilt der Mindestabstand von 1,50 Meter einzuhalten. Am Kassenbereich ist kein Mund- und Nasenschutz vorgesehen. Auch im gesamten Gelände muss kein Mund-und Nasenschutz getragen werden. Schlechte Nachrichten für alle Volleyballspieler. Denn der Volleyballplatz ist im Stadtbad gesperrt, da kein Mannschaftssport erlaubt ist, so ein Sprecher des Stadtbades.

Gastronomie muss eigenes Hygienekonzept vorweisen

Die beiden Gastronomiebetriebe bleiben am Pfingstmontag vorerst geschlossen. Nicht wegen Corona, sondern weil die Gastronomie wetterabhängig ist. Trotzdem müssen die Betreiber ein eigenes Hygienekonzept vorweisen. Angedacht ist, die Speisen als „to go“ Variante anzubieten. Das Essen und die Getränke dürfen also nicht vor Ort verzehrt werden. Wie das genaue Konzept aussehen wird, zeigt sich in den nächsten Tagen.

Oberbürgermeister Holm Große ist froh, dass das beliebte Stadtbad öffnen darf. „Ich freue mich, dass wir unseren Bürgerinnen und Bürgern sowie den Bewohnern unseres Umlandes in diesen schwierigen Zeiten wieder ein Stück Normalität zurückgeben können. Damit dies auch so bleiben kann, bitte ich eindringlich um die Einhaltung der vorgeschriebenen und ausgehangenen Hygiene- und Abstandsregeln“, so der Bürgermeister.

Eintrittspreise bleiben unverändert

Das Freibad ist vom 1. Juni bis 31. August, täglich von 9 bis 20 Uhr, geöffnet. Die Eintrittspreise bleiben im Vergleich zum Vorjahr unverändert.

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Vertragsverlängerung im Fuchsbau

Weißwasser/O.L.. Bei den Lausitzer Füchsen füllt sich der Kader weiter. Mit Kale Kerbashian bleibt ein weiterer Leistungsträger an Bord. Nachdem der in Thunder Bay geborene Kanadier in der letzten Saison Anfang Februar von HK Nitra aus der slowakischen Liga nach Weißwasser kam, zeigte er in den acht Spielen für unseren Club durchweg starke Leistungen. Mit 10 Punkten, davon zwei Toren und acht Vorlagen, war er maßgeblich an der mannschaftlichen Stabilisierung zum Ende der Hauptrunde beteiligt. Er konnte sich sofort in die Mannschaft integrieren und hat die Trainer und auch die Zuschauer als Führungsspieler überzeugt. "Ich bin sehr froh, dass Kale in Weißwasser bleibt. Er ist ein äußerst talentierter Spieler und läuferisch sehr stark. Er besitzt aufgrund seiner vielen Fähigkeiten eine Menge Möglichkeiten, das Offensivspiel zu gestalten. Zudem hat er einen ausgezeichneten Charakter mit dem brennenden Willen, zu gewinnen. Dieser unbedingte Siegeswille ist für mich als Trainer äußerst wichtig. Denn wir spielen, um möglichst jedes Match zu gewinnen. Seine Professionalität, seine Fähigkeiten und sein Charakter werden uns garantiert helfen, unser Ziel, ein beständig gutes und wettbewerbsfähiges Team zu sein und attraktives Eishockey zu spielen, zu erreichen – eben Füchse-Eishockey!“, erklärte Füchse-Headcoach Corey Neilson. „Ich freue mich sehr, in dieser Saison wieder bei den Lausitzer Füchsen zu sein. Ich habe meine kurze Zeit in der letzten Saison in Weißwasser wirklich genossen. Meine Teamkollegen, die Trainer, das Management und besonders die Fans waren alle großartig. Ich denke, wir haben einige starke Spieler für die nächste Saison verpflichtet und haben das Potenzial, eine Top-Mannschaft zu sein, was das Wichtigste ist“, so der Kanadier zu seiner Vertragsverlängerung. Kale Kerbashian wird in Weißwasser eine weitere Kontingentstelle besetzen. (pm/Lausitzer Füchse)Bei den Lausitzer Füchsen füllt sich der Kader weiter. Mit Kale Kerbashian bleibt ein weiterer Leistungsträger an Bord. Nachdem der in Thunder Bay geborene Kanadier in der letzten Saison Anfang Februar von HK Nitra aus der slowakischen Liga nach…

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Dynamo Dresden verlängert mit Torhüter-Duo

Dresden. Die SG Dy­na­mo Dres­den hat die Ver­trä­ge von Pa­trick Wie­gers und Ste­fan Kie­fer je­weils bis zum 30. Juni 2021 ver­län­gert. „Ich freue mich sehr, dass wir Pa­trick Wie­gers und Ste­fan Kie­fer für die kom­men­de Sai­son an uns bin­den konn­ten. So­wohl ‚Wie­ge’ mit sei­ner sechs­jäh­ri­gen Ver­eins­zu­ge­hö­rig­keit als auch Ste­fan als auf­stre­ben­des Ta­lent aus der ei­ge­nen Ju­gend tra­gen Dy­na­mo im Her­zen und ver­kör­pern bei­de auf ihre Art ge­nau das, was wir auf der Tor­hü­ter­po­si­ti­on als Er­gän­zung zu Ke­vin Broll noch be­nö­tigt ha­ben“, er­klär­te Dy­na­mos Sport­ge­schäfts­füh­rer Ralf Be­cker. „Die Stadt und der Ver­ein sind für mei­ne Fa­mi­lie und mich zu ei­ner zwei­ten Hei­mat ge­wor­den. Des­halb freue ich mich un­ge­mein hier zu blei­ben und möch­te im kom­men­den Jahr da­bei mit­hel­fen, dass Dy­na­mo wie­der ma­xi­mal er­folg­reich spielt“, sag­te Pa­trick Wie­gers zu sei­ner Ver­län­ge­rung. Der 30-Jäh­ri­ge ist seit 2014 Be­stand­teil des Pro­fi-Ka­ders der Sport­ge­mein­schaft und un­ter­schrieb sein neu­es Ar­beits­pa­pier zu­dem mit ei­ner Op­ti­on auf Ver­län­ge­rung. Auch Ste­fan Kie­fer zeig­te sich er­freut über die Ver­trags­ver­län­ge­rung bei der SGD und blickt fo­kus­siert in die Zu­kunft. „Ich bin sehr glück­lich, dass ich mei­nen Ent­wick­lungs­pro­zess wei­ter­hin bei Dy­na­mo Dres­den vor­an­brin­gen kann und wer­de mich voll mo­ti­viert in die Trai­nings­ar­beit wer­fen“, so der 19-Jäh­ri­ge, der be­reits in der ver­gan­ge­nen Spiel­zeit re­gel­mä­ßig bei den Pro­fis mit­trai­nier­te. (pm/SG Dynamo Dresden)Die SG Dy­na­mo Dres­den hat die Ver­trä­ge von Pa­trick Wie­gers und Ste­fan Kie­fer je­weils bis zum 30. Juni 2021 ver­län­gert. „Ich freue mich sehr, dass wir Pa­trick Wie­gers und Ste­fan Kie­fer für die kom­men­de Sai­son an uns bin­den…

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