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Hentschke Bau spendet 50.000 Euro an Schulsternwarte

Das Bautzener Bauunternehmen Hentschke Bau unterstützt die Schulsternwarte "Johannes Franz", diesmal mit einem Betrag von 50.000 Euro. Die Spende ermöglicht einen Weiterbetrieb einer der ältesten Schulsternwarten Deutschlands, die sich gerade in der Region Ostsachen großer Beliebtheit bei Schülern und Studierenden erfreut. "Wir möchten beitragen zur Attraktivität der Region, zur Kinder- und Jugendbildung und zur Vermittlung naturwissenschaftlicher Erkenntnisse", erklärt Jörg Drews, Geschäftsführer der Hentschke Bau GmbH.

Das Geld fließt sowohl in Personalkosten als auch in Sachmittel, die das besonders wertvolle pädagogische Konzept der Schulsternwarte unterstützen. Mit dem Geld konnte eine Medienwand mitfinanziert, bauliche und technische Veränderungen vorgenommen und die Arbeit eines fest angestellten Mitarbeiter sichergestellt werden, der die professionelle Kinder- und Jugendarbeit unterstützt. Insgesamt sichert der Spendenbetrag  die Arbeit der astronomischen Institution bis Ende des Jahres.

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Coronajahr Bautzen: Babyboom und mehr Todesfälle

Bautzen. Diese Meldung sorgt für eine gute und eine schlechte Nachricht. Zuerst die gute Nachricht: In Bautzen konnte ein kleiner Babyboom im letzten Jahr verzeichnet werden. Wie die Stadt Bautzen in einer Pressemitteilung erklärt, gab es im Dezember Letzen Jahres 48 Geburten in der Spreestadt. Im Vergleich zum Dezember 2019 erblickten nur 26 Babys das Licht der Welt. Im vergangenen Jahr sind damit 322 Jungen und Mädchen in Bautzen auf die Welt gekommen. Viel Zeit im Lockdown für die Nachwuchsplanung? Eine mögliche Ursache für diese Entwicklung kann der Lockdown im Zusammenhang mit dem Corona-Virus im Frühjahr 2020 sein, vermutet die Stadtverwaltung. Einfach ausgedrückt: Der Lockdown hat sich positiv auf die Zweisamkeit für Pärchen und die Zeit für die Nachwuchsplanung ausgewirkt. Deutlich mehr Todesfälle Jetzt die schlechte Nachricht: Die Stadt Bautzen hat 694 Verstorbene für das Jahr 2020 zu verzeichnen. Allein 22 Todesfälle wurden im Dezember gemeldet. Das sind 2,6mal mehr Gestorbene als in einem durchschnittlichen Dezember. Im Vergleich zum Jahr 2019 gab es insgesamt 573 Todesfälle. Das ist eine Differenz von 21 Prozent. Ob die hohe Anzahl der Verstorbenen hauptsächlich an der Corona-Pandemie lag, wird in den vorläufigen Statistiken nicht benannt. Diese Meldung sorgt für eine gute und eine schlechte Nachricht. Zuerst die gute Nachricht: In Bautzen konnte ein kleiner Babyboom im letzten Jahr verzeichnet werden. Wie die Stadt Bautzen in einer Pressemitteilung erklärt, gab es im Dezember Letzen…

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