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Talentierte Künstler in Bischofswerda gesucht

Um Kunst und Kultur in Bischofswerda zu fördern und die jugendliche Kunstszene zu beleben, schreiben die Stadt Bischofswerda und Dr. Ernst Wirth – in Zusammenarbeit mit Bernd Warnatzsch und Dipl. Ing. Martin Jasper – zum dritten Mal den Kunstförderpreis „MaWi“ aus. Gerichtet ist der Preis an junge Künstlerinnen und Künstler, die sich im Bereich der bildenden Kunst mit Freude und Talent engagieren. Nachwuchstalente werden mit dem Preis in ihrer künstlerischen Entwicklung unterstützt. Die besten Arbeiten werden mit Preisgeldern prämiert.

Kunstszene soll in Bischofswerda gefördert werden

Bereits vor gut drei Jahren entstand die Idee des Kunstförderpreises bei Dr. Ernst Wirth. „Der Nachwuchs und die Kunstszene in Bischofswerda müssen belebt und gefördert werden“, sagt der Kunstfreund und ehemalige Stadtrat.

Teilnehmen können Schülerinnen und Schüler zwischen zehn und 18 Jahren

Alle Schülerinnen und Schüler zwischen zehn und 18 Jahren aus Bischofswerda und Umgebung können sich wieder beteiligen und ihre Arbeiten bis zum 25.07.2021 in der Carl-Lohse-Galerie abgeben. Alle weiteren Teilnahmebedingungen können hier aufgerufen werden.

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Coronajahr Bautzen: Babyboom und mehr Todesfälle

Bautzen. Diese Meldung sorgt für eine gute und eine schlechte Nachricht. Zuerst die gute Nachricht: In Bautzen konnte ein kleiner Babyboom im letzten Jahr verzeichnet werden. Wie die Stadt Bautzen in einer Pressemitteilung erklärt, gab es im Dezember Letzen Jahres 48 Geburten in der Spreestadt. Im Vergleich zum Dezember 2019 erblickten nur 26 Babys das Licht der Welt. Im vergangenen Jahr sind damit 322 Jungen und Mädchen in Bautzen auf die Welt gekommen. Viel Zeit im Lockdown für die Nachwuchsplanung? Eine mögliche Ursache für diese Entwicklung kann der Lockdown im Zusammenhang mit dem Corona-Virus im Frühjahr 2020 sein, vermutet die Stadtverwaltung. Einfach ausgedrückt: Der Lockdown hat sich positiv auf die Zweisamkeit für Pärchen und die Zeit für die Nachwuchsplanung ausgewirkt. Deutlich mehr Todesfälle Jetzt die schlechte Nachricht: Die Stadt Bautzen hat 694 Verstorbene für das Jahr 2020 zu verzeichnen. Allein 22 Todesfälle wurden im Dezember gemeldet. Das sind 2,6mal mehr Gestorbene als in einem durchschnittlichen Dezember. Im Vergleich zum Jahr 2019 gab es insgesamt 573 Todesfälle. Das ist eine Differenz von 21 Prozent. Ob die hohe Anzahl der Verstorbenen hauptsächlich an der Corona-Pandemie lag, wird in den vorläufigen Statistiken nicht benannt. Diese Meldung sorgt für eine gute und eine schlechte Nachricht. Zuerst die gute Nachricht: In Bautzen konnte ein kleiner Babyboom im letzten Jahr verzeichnet werden. Wie die Stadt Bautzen in einer Pressemitteilung erklärt, gab es im Dezember Letzen…

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