Krabat-Festspiele 2021 abgesagt

Hoyerswerda. Durch die anhaltende, unsichere Infektionslage sowie die aktuellen Beschlüsse der Bundesregierung steht nunmehr fest, dass an eine Umsetzung des neuen Stückes, „KRABAT – Im Schatten der Vergangenheit“, unter den gegebenen Umständen nicht mehr zu denken ist. Allein die fehlende Planungssicherheit für die Proben sowie die Aufführungen, die - wenn überhaupt – voraussichtlich nur verkürzt und anzunehmender Weise nur mit der Hälfte der Besucher ermöglicht werden könnten, sind dafür schon Grund genug. Hinzu kommt der erschwerende Umstand, dass es bis zum jetzigen Zeitpunkt leider immer noch keine offizielle Strategie sowie klare Aussagen über die Möglichkeit zurgenerellen Durchführung von Veranstaltungen im Sommer 2021 gibt. "Wir bedanken uns von ganzem Herzen für ihre unermessliche Geduld und ihr tiefes Vertrauen. Lassen Sie uns den Geist unserer KRABAT-Festspiele gemeinsam am Leben halten und jetzt mit Zuversicht und Vorfreude auf 2022 schauen, wenn KRABAT eindrucksvoll und spektakulär zurückkehren wird, um unserer Publikum endlich wieder mit schönen Augenblicken in gemeinsamen Momenten verzaubern zu können", so Doris Siebecke,Produzentin der KRABAT-FESTSPIELE. Der Umtausch der Tickets Die gekauften Eintrittskarten behalten auch für das Festspiel-Jahr 2022 ihre Gültigkeit. Maßgabe hierfür ist unser jährlicher Spielplan-Zyklus sowie die damit vorgegebenen Termine. Die neuen Tickets werden 2022 zugesendet. Die Rückerstattung Sollte unseren Besuchern der Umtausch der Tickets aus terminlichen oder persönlichen Gründen nicht möglich sein, besteht die Möglichkeit, dass wir ihnen das Geld zurück erstatten. Dazu müssten Sie Ihre, von uns erhaltenen, Eintrittskarten mit einem ausgefüllten Formular per Einschreiben an uns zurück senden. Die Spende Oder Sie verzichten auf die Rückerstattung des Kartenpreises und den Umtausch auf das Jahr 2022, zur Unterstützung der Krabat-Festspiele. (Leider ist es uns nicht gestattet. hierfür eine Spendenquittungauszustellen.)Durch die anhaltende, unsichere Infektionslage sowie die aktuellen Beschlüsse der Bundesregierung steht nunmehr fest, dass an eine Umsetzung des neuen Stückes, „KRABAT – Im Schatten der Vergangenheit“, unter den gegebenen Umständen nicht mehr zu…

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Weiterführung der Seenlandbahn 2021/22 gesichert

Sachsen. Auf Initiative des Landtagsabgeordneten Aloysius Mikwauschk (CDU) ist im Entwurf des sächsischen Landeshaushalts der Jahre 2021/2022, der im Mai durch den Sächsischen Landtag verabschiedet werden soll, die Finanzierung der Seenlandbahn gesichert. Damit können Fahrgäste ab dem 24. Juli an den sieben Wochenenden in den sächsischen Sommerferien wiederrum die Bahnverbindung von der Landeshauptstadt Dresden für touristische Ausflüge bis ins Lausitzer Seenland nach Senftenberg nutzen. Auf der Strecke werden im Auftrag des Verkehrsverbundes Oberelbe Triebwagen der Mitteldeutschen Regiobahn eingesetzt. Die Züge starten immer samstags und sonntags um 9.35 Uhr im Dresdner Hauptbahnhof und erreichen Kamenz um 10.23 Uhr. Von dort geht es 10.25 Uhr weiter: Nächste Stationen sind Bernsdorf (10.33 Uhr), Wiednitz (10.37 Uhr) und Hosena (10.43 Uhr). Das Ziel Senftenberg erreicht der Triebwagen um 10.56 Uhr. Die Rückfahrt startet in Senftenberg um 16.55 Uhr und trifft 18.18 Uhr am Dresdner Hauptbahnhof ein. In den Sommermonaten des vergangenen Jahres war das Lausitzer Seenland ein attraktives Ausflugsziel. Mehr als 3.100 Fahrgäste nutzten das Angebot der Seenlandbahn. Gemeinsam mit den Bürgermeistern der betroffenen Regionen des Landkreises Bautzen, insbesondere dem Bürgermeister der Stadt Bernsdorf, Harry Habel, hatte sich der Landtagsabgeordnete dafür eingesetzt, dass es auch in diesem Jahr zu einer Neuauflage kommt. »Wir brauchen auf längerfristige Sicht ab 2023 eine Verstetigung des Angebots als S-Bahn-Verbindung, um die nördliche Region ebenso an Dresden anzubinden und diese nicht nur im Sommer, sondern ganzjährig touristisch zu entwickeln«, so der stellvertretende Vorsitzende des Haushalts- und Finanzausschusses, Aloysius Mikwauschk.Auf Initiative des Landtagsabgeordneten Aloysius Mikwauschk (CDU) ist im Entwurf des sächsischen Landeshaushalts der Jahre 2021/2022, der im Mai durch den Sächsischen Landtag verabschiedet werden soll, die Finanzierung der Seenlandbahn gesichert. …

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Neuer Chefarzt bereichert Seenland Klinikum

Hoyerswerda. Ab dem 1. Mai nimmt Dr. med. Thomas-Peter Ranke seine Tätigkeit als Chefarzt in der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Handchirurgie am Lausitzer Seenland Klinikum auf. Mit Dr. Ranke kommt ein ausgesprochener Spezialist im Bereich der Endoprothetik ins Team der Klinik nach Hoyerswerda. Als Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Spezielle Orthopädische Chirurgie, Rheumatologie, Kinderorthopädie und Chirotherapie wird die Klinik nun der zunehmenden Spezialisierung in diesem Bereich gerecht. „Dass wir Herrn Dr. Ranke hier nach Hoyerswerda holen konnten, ist ein ausgesprochener Glücksumstand - für das Haus und die Region“, führt Geschäftsführer Mirko Papenfuß aus. „Wir freuen uns sehr, ihm hier fachlich und menschlich eine Plattform für sein Wirken bieten zu können. Die Fachspezifika von Herrn Dr. Ranke ergänzen sich optimal mit dem bestehenden Profil der Klinik, so dass neben Chefarzt Dr. med. Stefan Domanja, der auf dem Gebiet der Wirbelsäulenchirurgie überregionale Anerkennung genießt, nun für den Fachbereich Endoprothetik ein weiterer ausgesprochener Spezialist zur Verfügung steht“, erläutert Geschäftsführer Mirko Papenfuß die neue Stelle. Dr. med. Thomas-Peter Ranke selbst sagt zu seinem Wechsel nach Hoyerswerda: „Ich freue mich sehr, nach vielen Jahren in der Orthopädischen Klinik Hohwald hier nach Hoyerswerda zu kommen. Ich bin auf das Team gespannt und natürlich die Menschen, die als Patienten zu mir kommen. Ich werde hier als Chefarzt meine Expertise im Bereich der endoprothetischen Versorgung bei Knie- und Hüftgelenken, aber auch bei Ellenbogen-, Schulter-, Finger- und Sprunggelenken einbringen und ich bin sehr froh, hier am Lausitzer Seenland Klinikum eine neue Wirkungsstätte gefunden zu haben.“ Beide Chefärzte werden die Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Handchirurgie zukünftig gemeinsam leiten. Ziel ist es, auf dem sehr umfangreichen Fachgebiet das Behandlungsspektrum der Klinik weiter zu spezialisieren.Ab dem 1. Mai nimmt Dr. med. Thomas-Peter Ranke seine Tätigkeit als Chefarzt in der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Handchirurgie am Lausitzer Seenland Klinikum auf. Mit Dr. Ranke kommt ein ausgesprochener Spezialist im Bereich der…

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