Carola Pönisch

Christmas Garden: Voller Erfolg

Dresden. Rund 100.000 Besucher ließen sich vom Lichterglanz in Schloss und Park Pillnitz verzaubern. Der "Christmas Garden" wird fortgesetzt.

Als am Abend des 6. Januar die Lichter erloschen im Schlosspark Pillnitz, waren die Macher des Chrismas Garden mehr als zufrieden: Über 100.000 Menschen strömten zwischen Mitte November und Anfang Januar nach Pillnitz, um sich von der bunten Lichtershow verzaubern zu lassen.

»Die Premiere war ein sensationeller Erfolg. Das erfolgreiche Konzept soll im nächsten Winter fortgesetzt werden«, verspricht Christian Diekmann, Vorstand der DEAG und Geschäftsführer der Christmas Garden Deutschland GmbH. Es scheint, als habe man mit dieser Idee auch in Dresden eine Marktlücke zur Bespielung des Parks in der Wintersaison gefunden. Die Dresdner ließen sich jedenfalls von den recht hohen Eintrittspreisen (17 Euro p.P. am Wochenende) nicht abschrecken.

2016 holte die Deutsche Entertainment AG (DEAG) dieses Format, das 2014 erstmals die Royal Botanic Gardens in Kew zum Leuchten brachte und 2017 in England an insgesamt fünf Standorten zu bewundern war, erstmals nach Deutschland in den Botanischen Garten Berlin.

Der renommierte Lichtdesigner Andreas Boehlke zeichnet seither für die Umsetzung verantwortlich und übernahm auch in Pillnitz die überaus gelungene künstlerische Gestaltung in Schloss und Park.

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Photovoltaikanlage auf Grundschuldach

Weinböhla. Die Grundschule in Weinböhla setzt auf Nachhaltigkeit. In Zukunft kann sie einen Teil ihres Strombedarfs mit Sonnenstrom decken. Grund dafür ist eine neue Photovoltaikanlage von ENSO auf dem Schuldach. Die Anlage hat in der Spitze eine Leistung von 29,76 Kilowatt und liefert reichlich 28.000 Kilowattstunden pro Jahr. Das entspricht rund 30 Prozent des von der Schule benötigten Stroms. Bereits 2018 hatte sich ENSO für die Oberschule des Ortes engagiert und dort ein modernes Blockheizkraftwerk eingebaut.   Die 93 Module umfassende Photovoltaikanlage der Grundschule hat insgesamt 38.000 Euro gekostet. Auf einem Flachdach bedecken die Solarpaneele eine Fläche von 270 Quadratmetern. Die einzelnen Module sind nicht mit dem Dach verbunden, sondern werden mit Steinen gesichert. Pro Quadratmeter ergibt sich dadurch eine Last von circa 30 Kilogramm.   Da die Photovoltaikanlage in die Planung des Anbaus integriert wurde, ist das Dach optimal für die Aufgabe ausgelegt. Außerdem war beispielsweise der Platz für die Verlegung von Kabeln, die den Strom der Photovoltaikanlage ins Gebäude transportieren, schon vorgesehen. Weitere kommunale Photovoltaikanlagen von ENSO befinden sich in Reinhardtsgrimma, Ottendorf-Okrilla und Niederau. Die Grundschule in Weinböhla setzt auf Nachhaltigkeit. In Zukunft kann sie einen Teil ihres Strombedarfs mit Sonnenstrom decken. Grund dafür ist eine neue Photovoltaikanlage von ENSO auf dem Schuldach. Die Anlage hat in der Spitze eine Leistung von…

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