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Dresdner Pflegemesse: Hier gibt‘s Antworten

Dresden. Es geht ganz schnell, Oma und Opa, Eltern oder man selbst ist von heute auf morgen auf Pflege angewiesen. Wer hilft? Wo gibt‘s Geld? Wie geht‘s weiter?

Und vielleicht noch wichtiger: Wird es in den nächsten Jahren überhaupt noch ausreichend Pflegekräfte in der Region geben, um dem steigenden Pflegebedarf einer alternden Gesellschaft gerecht zu werden? Wohin also mit den Alten?

Auf diese und andere Fragen soll es unter anderem beim Pflegetalk auf der 4. Dresdner Pflegemesse Antworten geben.

Niemand will Angst machen, doch keiner ist davor gefeit: von jetzt auf gleich ein Pflegefall zu sein. Nun kann man sich im Internet belesen, wie man als Angehöriger mit der neuen Situation umgeht, sich Rat bei Institutionen holen – oder direkt das umfassende Angebot einer Messe nutzen. Eine solche findet bereits zum vierten Mal auf Initiative des WochenKurier am Wochenende 31. August / 1. September jeweils von 10 bis 17 Uhr in der Messe Dresden statt.

Höhepunkt der Veranstaltung ist neben der Verleihung der WochenKurier-Pflegesterne auch wieder ein Pflege-Talk mit geladenen fachkompetenten Vertretern aus Politik und Pflegebranche - die auch wieder live im Internet übertragen wird. Beginn der Diskussion ist am Samstag, 31. August, um 12 Uhr.

Und dabei sollen Ihre Fragen, liebe Leserinnen und Leser, besprochen werden.

Also: Notieren Sie Ihre ganz individuellen Fragen und schicken diese via E-Mail an: aktion@wochenkurier.info oder stellen Sie sie live vor Ort auf der Messe.

Infos: »Zukunft Pflege«

* 4. Dresdner Pflegemesse »Zukunft Pflege« am 31. August und 1. September, jeweils 10 bis 17 Uhr, in der Messe Dresden

* Eintritt: 6 Euro Erwachsene, 5 Euro ermäßigt, Kinder bis 14 Jahren frei

* Tickets können in den Geschäftsstellen des WochenKurier in Dresden, Bautzen, Hoyerswerda, Riesa, Görlitz und Senftenberg erworben werden

* Die Verleihung der Pflegesterne findet am Sonntag, dem 1. September, um 14 Uhr statt.

* Mehr Infos: www.pflegemesse-dresden.de

* Anmeldung und Informationen für  Aussteller unter: ulrikemueller@dwk-verlag.de

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"Tembo" feiert 1-Jähriges im Zoo Dresden

Dresden. Mit der Umgestaltung des Afrikahauses ist es für den Zoo Dresden möglich, einen Elefantenbullen zu Zuchtzwecken temporär zu halten, umso auf natürlichem Wege mit den Dresdner Kühen züchten zu können. Aus diesem Grund lebt seit einem Jahr Elefantenbulle Tembo in Dresden, um mit den Kühen für Nachwuchs zu sorgen. Am 13. November 2018 traf Tembo nach rund 3,5 Stunden Fahrt aus dem Tierpark Berlin in Dresden ein und erlebte damit seinen ersten Umzug in einen anderen Zoo seit er 1987 nach Berlin kam. Der 34jährige Bulle, der sich anfangs zögerlich und unsicher in seiner neuen Umgebung bewegte, gewann mit der Zeit immer mehr Vertrauen und Routine im neuen Trainingsablauf, so dass er sich nun souverän und entspannt zeigt. Tembo und die Elefantenpfleger sind mittlerweile so gut aufeinander eingespielt, dass der Gang auf die Waage oder die Kommandos beim Dusch- und Medizintraining von Tembo gut beherrscht werden. Auch die Elefantenkühe Drumbo, Sawu und Mogli, die bisher nie mit einem Bullen zusammen waren, haben sich gut an die Anwesenheit von Tembo gewöhnt. Die anfängliche Unsicherheit und Ängstlichkeit der Kühe gegenüber dem 4,1 Tonnen schweren Bullen wich einem respektvollen und toleranten Umgang miteinander. Nach der Eingewöhnungsphase erwachte ab dem Frühjahr auch das sexuelle Interesse des Bullens an den Kühen, so dass er alle drei Kühe sobald sie in ihrem Östrus kamen auch deckte. In den Sommermonaten bis Oktober kam Tembo in die Musth. In dieser Phase erleben Elefantenbullen einen hohen Testosteronschub und verhalten sich weniger sozial und interessiert an den Kühen. Zudem zeigen sie eine größere Bereitschaft zu aggressiven Verhalten gegenüber Geschlechtsgenossen. Bislang zeigten die Untersuchungen der regelmäßigen Urinkontrollen unserer Weibchen noch keine positiven Ergebnisse einer Trächtigkeit. Neue Ergebnisse stehen noch aus. Der Zoo Dresden ist weiterhin optimistisch, dass Tembo den erhofften Elefanten-Nachwuchs mit den Kühen zeugt.Mit der Umgestaltung des Afrikahauses ist es für den Zoo Dresden möglich, einen Elefantenbullen zu Zuchtzwecken temporär zu halten, umso auf natürlichem Wege mit den…

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