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DSC Volleyball Damen in Quarantäne

Die Mannschaft von Cheftrainer Alexander Waibl hatte im Rahmen eines Testspiels Kontakt zu einer nunmehr positiv auf SAR-COV-2 getesteten Spielerin, die im Kader vom polnischen Top-Klub von Chemik Police steht. Der polnische Erstligist hatte die Verantwortlichen des Dresdner SC umgehend informiert, als der Verein von der Infektion der Spielerin erfuhr.

Mannschaft und Trainer kehrten bereits am heutigen Nachmittag (3. September) zurück nach Dresden. Der Sachverhalt wurde umgehend dem Dresdner Gesundheitsamt gemeldet. Daraufhin wurde eine Quarantänepflicht für den DSC-Bundesligakader erlassen.

Spielerinnen und Trainer sind zum gegenwärtigen Zeitpunkt symptomfrei und es geht ihnen selbst gut.

In der kommenden Woche wird sich das gesamte Team der DSC Volleyball Damen durch Mannschaftsarzt Dr. Tino Lorenz einem COVID-Test unterziehen. Die DSC Verantwortlichen hoffen, dass alle Testergebnisse negativ ausfallen. Aktuell stehen die DSC Verantwortlichen im Austausch mit dem Gesundheitsamt Dresden.

„Wir haben in den letzten Wochen sehr vorsichtig im Trainingsalltag agiert und haben organisatorisch und personell einen großen Aufwand betrieben, um alle medizinischen Maßnahmen und Hygieneregeln konsequent umzusetzen“, erklärt DSC Geschäftsführerin Sandra Zimmermann und ergänzt: „Fakt ist, dass wir ab sofort nicht trainieren können. Das wirft uns in der aktuellen Phase der Saisonvorbereitung extrem zurück und wird kaum zu kompensieren sein“.

(pm/DSC 1898 Volleyball GmbH)

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