Carola Pönisch

Dynamo Dresden: VW bleibt Exklusivpartner

Volkswagen bleibt auch in der Spielzeit 2020/2021 Exklusiv-Partner von Dynamo Dresden. Die Unterstützung des Fußball-Drittligisten ist Teil eines Konzepts von VW, seine globale Fußballstrategie auch lokal an den deutschen Unternehmensstandorten zu verankern.

Im Mittelpunkt der Partnerschaft steht die Nachwuchsabteilung. Zudem werden gemeinsam mit dem Verein gesellschaftliche Projekte angestoßen.

Bisherige Partnerschaft

Im ersten Jahr der Zusammenarbeit ist eine enge Partnerschaft mit Dynamo Dresden entstanden. Diese wurde durch verschiedene Aktionen aktiv gelebt: So stellte Volkswagen dem Verein zwei T6 Busse zur Verfügung, beteiligte sich am Aktionstag „Love Dynamo - Hate Racism“ und lud Trainer Markus Kauczinski ein, bei der Produktion des e-Golf4 mitzuhelfen. Auf Einladung von Volkswagen liefen an vier Spieltagen Kinder Hand in Hand mit ihren Dynamo-Idolen auf den Rasen.

Warum sich VW engagiert

Das Sponsoring der Standortvereine ist Teil der ganzheitlichen Fußball-Strategie von Volkswagen. In Deutschland engagiert sich das Unternehmen beim Deutschen Fußball-Bund, im DFB-Pokal, für den Fußballnachwuchs und auch für kulturelle Projekte im Fußball. Mit seinem Motto „Fußball, das sind wir alle“ drückt der Automobilhersteller aus, dass er den Fußball in seiner gesamten Breite unterstützt – und zwar von der Basis bis an die Spitze. Auf internationaler Ebene ist Volkswagen Mobilitätspartner der Nationalmannschaftswettbewerbe der UEFA und somit der ins kommende Jahrverschobenen EURO 2020. Außerdem unterstützt die Automarke unter anderem den Weltmeister Frankreich, die Fußballverbände der USA, der Schweiz, Luxemburgs und Finnlands sowie die schwedischen Fußball-Ligen.

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Zeichen für Toleranz und Respekt

Hoyerswerda. Die Aktion »Tag und Nacht der Toleranz« konnte auch die Corona-Pandemie nicht verhindern. Die Stadt setzt damit traditionell ein deutliches Zeichen für Gemeinschaft, Vielfalt und Toleranz. In Zusammenarbeit mit der Initiative Zivilcourage und der Koordinierungsstelle Bildung fand der Aktionstag am 14. April in abgespeckter Form, mit Abstand und einigen Onlineveranstaltungen statt. »Ziel war und ist es mit solchen Aktionen Schritte aufeinander zuzugehen, damit wir uns verstehen, auch wenn wir unterschiedliche Meinungen haben«, erklärte Franziska Grabowski. Die Leiterin des Jugendclubhauses Ossi, das sich in Trägerschaft der RAA Hoyerswerda/Ostsachsen befindet, hatte mit ihrem Team am vergangenen Freitag zu einer kleinen Auszeichnungsveranstaltung eingeladen. Anlässlich des diesjährigen Aktionstages waren Kinder und Jugendliche zu einem Mal- und Fotowettbewerb aufgerufen worden. Die Teilnehmer konnten unter dem Motto »Toleranz ist für mich…« ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Die Organisatoren erreichten über 30 Einsendungen, die am Freitag ausgestellt wurden mit anschließender Würdigung der Preisträger in verschiedenen Kategorien. Das Lausitzcenter, die städtischen Wirtschaftsbetriebe (SWH) und der Verein der Bundestagsfraktion DIE LINKE haben die Preise gespendet. Einen dritten Platz erreichte die Klasse 5b des Oberschulzentrums. Zu deren Künstlern gehörten auch Emely, Josie und Levin. Emely begründet ihre Teilnahme am Wettstreit so: »Das Thema ist schon ganz schön wichtig, finde ich. Kinder dürfen nicht ausgrenzt werden, egal was sie haben oder wie sie aussehen. Gegenseitiger Respekt ist mir sehr wichtig.« Die Schülerin weiß aus eigener Erfahrung, wie es ist, wenn Toleranz im Miteinander fehlt. Das Mädchen und ihr Bruder haben eine Behinderung. In der eigenen Familie gibt es damit keinerlei Probleme. Aber auf dem Spielplatz sei das »Anderssein« schon immer mal ein Thema, besonders bei ihrem Bruder, der nicht sprechen kann und mit Berührung kommuniziert, berichtet Emely, die mit ihren Klassenkameraden das Thema Toleranz in einem bunten Kunstwerk verewigte. Ein gelungener Wettbewerb, der deutliche Zeichen und Wünsche von engagierten Kindern setzt.Die Aktion »Tag und Nacht der Toleranz« konnte auch die Corona-Pandemie nicht verhindern. Die Stadt setzt damit traditionell ein deutliches Zeichen für Gemeinschaft, Vielfalt und Toleranz. In Zusammenarbeit mit der Initiative Zivilcourage und der…

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