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"Dynamo-Riesenrad" mit Tim Knipping

Autogrammstunden & Einnahmen für den guten Zweck

Hier noch mal dabei sein, jetzt einsteigen und den momentan wohl spektakulärsten Blick über Dresden für den guten Zweck genießen.

Zwischen Schauspielhaus, Zwinger und Altmarkt-Galerie steht inmitten des Dresdner Postplatzes derzeit nämlich das größte mobile Riesenrad Europas. Und der Clou an der Geschichte: Am Mittwoch, 4. August, verwandelt sich diese Attraktion mit gigantischem Blick in das Herz der historischen Altstadt von Dresden für einen Tag zum „Dynamo-Riesenrad“ mit Tim Knipping und Co.

Dynamos Vize-Kapitän und Ausgleichstorschütze vom Hamburg-Spiel wird selbst über den Tag verteilt immer mal wieder vor Ort sein und Tickets für den guten Zweck verkaufen.

„Zusammen mit Frank Schröder habe ich mich hingesetzt und überlegt, was wir in Verbindung mit dieser tollen Attraktion und Dynamo Dresden tun können, um anderen zu helfen oder etwas Gutes zu tun. Rausgekommen ist die Idee zum ‚Dynamo-Riesenrad‘. Und jetzt sammeln wir gemeinsam zehn Stunden lang Geld für den guten Zweck. Darauf freue ich mich schon sehr. Kommt alle vorbei, liebe Dynamo-Fans, und helft mit eurer Fahrt dabei mit anderen zu helfen”, erklärte Tim Knipping.

Zudem hat Dynamos Rückennummer 4, Tim Knipping, Teamkollegen zusammengetrommelt, die an diesem Tag fleißig für alle Fans, Sympathisanten und Interessierten Autogramme unmittelbar vor dem Besteigen der Gondeln des Riesenrades schreiben werden.

  • 11 bis 12 Uhr: Sebastian Mai & Philipp Hosiner
  • 13 bis 14 Uhr: Brandon Borrello & Luca Herrmann
  • 18 bis 19 Uhr: Kevin Ehlers & Tim Knipping

Alle weiteren Infos zum "Dynamo-Riesenrad" gibt's >>HIER<<

 

 

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Kita-Neubau vollendet »Bildungscampus« Prausitz

Prausitz. Mit vier kleinen aber kräftigen Händedrücken haben sich die Kinder des Prausitzer Kindergartens im Grundstein ihrer neuen Einrichtung verewigt. Im Sommer nächsten Jahres wollen sie noch vor ihrem Schuleintritt beim Umzug in den Kindergarten mithelfen. Finanzierung gesichert Bis dahin soll der ebenerdige Bau mit vier Gruppenräumen, Garderoben, Wirtschafts- und Funktionsräumen, Büros und Waschräumen sowie zusätzlich mit einem Ausgleichsgruppenraum fertig gebaut sein. Dafür muss die Gemeinde 400.076 Euro investieren. Der Landkreis gibt 204.000 Euro dazu und der Bund trägt die Hauptlast des Ersatzneubaus mit 2,04 Millionen Euro. Die Pläne für den dringend nötigen Neubau sind bereits seit 2016 im Gespräch. Da wurde auch der Platz auf dem gemeindeeigenen ehemaligen Schulgelände für den neuen Kindergarten ausgewählt.  Bürgermeister Conrad Seifert spricht in diesem Zusammenhang immer anerkennend vom »Bildungscampus« Prausitz und kann dies nun mit noch mehr Überzeugung tun. Kita-Chefin Katja Schröter ist froh, dass am Standort die Mädchen und Jungen von einem Jahr in der Krippe bis zum Ende der Grundschulzeit betreut werden können. Damit ist der Gemeinde ein wichtiger Schritt auf dem Weg in eine zukunftsfähige Gemeinde im ländlichen Raum gelungen. Die kurzen Wege zwischen Schule, Kita und Krippe, die Nähe zur Natur und zum Ortszentrum überzeugen viele Familien, ihren Lebensmittelpunkt in der Gemeinde zu finden. Auch für die Erzieher werden sich die Arbeitsbedingungen verbessern und sie können die Arbeit mit den Jüngsten noch entspannter und angenehmer gestalten. »Bei der Raumgestaltung und -anordnung wurden nicht nur die Erzieher mit einbezogen, auch die Kinder durften ihre Wünsche äußern und wurden nach ihrer Meinung gefragt«, erklärt die Kita-Leiterin. Weg für weitere Entwicklungen Landrat Ralf Hänsel nennt die Bauentscheidung eine kluge Infrastrukturentwicklung und bewundert die stabile Einwohnerzahl der Gemeinde, die sicher auch an den positiven Entwicklungsmöglichkeiten für die Kinder liegt. Hilfe dabei kam auch aus dem Landratsamt. Immerhin hatte der Jugendhilfeausschuss des Kreistages den Neubau als besonders dringlich bewertet und so den Zuschuss ermöglicht. Damit wird für die Gemeinde ein Generationenkomplex Wirklichkeit. Als nächstes Projekt soll eventuell über eine Möglichkeit für eine Zusammenkunft für die ältere Bevölkerung nachgedacht werden. Mit vier kleinen aber kräftigen Händedrücken haben sich die Kinder des Prausitzer Kindergartens im Grundstein ihrer neuen Einrichtung verewigt. Im Sommer nächsten Jahres wollen sie noch vor ihrem Schuleintritt beim Umzug in den Kindergarten…

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