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Eishockey-Nationalmannschaft kommt nach Sachsen

Dresden. Das Programm steht: Die deutsche Eishockey Nationalmannschaft um Bundestrainer Marco Sturm testet im Rahmen der Euro Hockey Challenge 2018 in Weißwasser (14. April / 17.45 Uhr) und Dresden (15. April / 17.00 Uhr) gegen die Slowakei.

Zur direkten Vorbereitung auf die 2018 IIHF Eishockey Weltmeisterschaft spielt die Eishockey-Nationalmannschaft zunächst Anfang April in Russland. Im Anschluss finden die beiden Partien auf heimischem Eis gegen die Slowakei statt. Nur wenige Tage später geht es dann weiter nach Wolfsburg und Berlin, wo Frankreich zu Gast sein wird. Zum Abschluss der WM-Vorbereitung schnuppert die DEB-Auswahl dann schon mal dänische Luft und trifft in der Generalprobe auf den diesjährigen Ausrichter, bevor am 4. Mai die Vorrunde in Herning beginnt. In der sächsischen Landeshauptstadt spielte die Nationalmannschaft bisher drei Mal. Zuletzt begeisterte das Team vor sechs Jahren in einem emotionalen Spiel und mit einem knappen 2:1-Sieg gegen Russland. In Weißwasser fand 2014 das letzte Länderspiel statt. In dem damals brandneuen Eisstadion unterlag die deutsche Mannschaft vor ausverkauftem Haus Frankreich mit 3:4 nach Verlängerung.

Tickets für alle Preiskategorien sind auf www.deb-online.de/tickets, über die Ticketshops der Lausitzer Füchse sowie der Dresdner Eislöwen oder telefonisch unter 01806/992201 erhältlich (0,20 Euro/Anruf inkl. MwSt. aus dem dt. Festnetz, max. 0,60 Euro/Anruf inkl. MwSt. aus dem dt. Mobilfunknetz).

René Rudorisch, Geschäftsführer der DEL2: „Es ist für jeden DEL2-Standort eine tolle Sache, die deutsche Nationalmannschaft in Vorbereitung auf die Weltmeisterschaft zu Gast zu haben. Die Spiele finden auf hohem Niveau statt, so dass auch den Eishockeyfans ein weiteres Bonbon für die laufende Saison geboten wird. Insofern zeigten sich auch alle 14 Standorte solidarisch und haben rein vorsorglich zugestimmt, die Finalspielserie im Falle einer Dresdner Teilnahme als schlechter platziertes Team der Hauptrunde um einen Spieltag nach hinten zu verschieben. Damit gehen wir sicher, dass es zu keinen Terminkonflikten kommt und der DEB seine Vorbereitung inklusive der Liveübertragungen der Spiele der Nationalmannschaft auf SPORT1 optimal planen kann.“

Marco Sturm, Bundestrainer: „Wir freuen uns, dass die Spiele in Dresden und Weißwasser ausgetragen werden können und die DEL2 uns mit der Spielplananpassung entgegengekommen ist. Die beiden Städte sind etablierte DEL2-Standorte mit einem tollen Publikum im Rücken. Mit der Slowakei können wir den Fans kurz vor der WM einen hochklassigen Gegner und attraktive Spiele bieten.“

Dirk Rohrbach, Geschäftsführer „EHC Lausitzer Füchse“: „Wir sind sehr froh und stolz, dass wir nach 2014 wieder Austragungsort für ein Spiel der Nationalmannschaft sein dürfen. Es ist für alle Sponsoren und Fans ein Highlight und Ausdruck der sportlichen Wertschätzung gegenüber dem Standort in Weißwasser zugleich. Natürlich werden wir alles tun, damit sich die Aktiven und Betreuer auch diesmal wieder in der Lausitz rundum wohl fühlen“

Dr. Peter Micksch, Präsident Eissportclub Dresden e.V.: „Wir freuen uns sehr über die Möglichkeit, ein weiteres Länderspiel auszurichten – auch wenn wir natürlich hoffen, dass unsere Eislöwen sich zum Zeitpunkt der Ansetzung noch im Rennen um die DEL2-Meisterschaft befinden. Es spricht für die Infrastruktur am Standort und ehrt uns sehr, dass die Nationalmannschaft sich entschieden hat das den Spielen vorangestellte Trainingslager ebenfalls in Dresden durchzuführen.“ (pm)

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Mütter als Fels der Familie

Sachsen. Das Müttergenesungswerk ruft unter dem Motto #gemeinsamstark zu Spenden und Sammlungen für Mütter auf. Elke Büdenbender, Schirmherrin des Müttergenesungswerks betont in ihrem Spendenaufruf: »Gerade jetzt ist jegliche Unterstützung von großer Bedeutung, um die Familien in unserem Land in diesen herausfordernden Zeiten und darüber hinaus zu stärken!« Jeder Tag müsste Muttertag sein Am Muttertag erfahren die Leistungen und Lasten von Müttern die dringend notwendige Aufmerksamkeit und Wertschätzung. »Viel zu oft wird diese alltägliche Familienarbeit, die ein wichtiger Beitrag zu unserem gesellschaftlichen Leben ist, als selbstverständlich hingenommen,« sagt Schirmherrin Büdenbender. Eigentlich müsste jeder Tag Muttertag sein. Eines ist jedoch klar: Seit mehr als einem Jahr herrscht Ausnahmezustand und besonders Mütter spüren den Druck und die Auswirkungen der Corona-Pandemie: Schule und Kinderbetreuung fallen aus, das Arbeitsleben verlagert sich für viele auf das Zuhause, die Pflege von Angehörigen ist oftmals nur unter erschwerten Bedingungen zu gewährleisten und dann noch der Haushalt. Die Mehrfachbelastung unter diesen extremen Bedingungen zwingt die Stärkste in die Knie. Und genau das passiert: Irgendwann kommt der Punkt, an dem es nicht mehr weitergeht. Erschöpfung setzt ein, ein Gefühl von Hilflosigkeit und Überforderung und die Gesundheit leidet. Unterstützung durchs Müttergenesungswerk Oft zu spät suchen sich Mütter dann Hilfe. Das Müttergenesungswerk, das sich seit über 70 Jahren für die Gesundheit von Müttern einsetzt, ein Beratungsnetz und Vorsorge- und Rehabilitationsmaßnahmen für Mütter und Mutter und Kind anbietet – auch für Väter. In den dreiwöchigen Kuren profitieren Teilnehmer von einem gendersensiblen Kurangebot, das individuell auf die Bedürfnisse und die Lebenssituation in der Familie zugeschnitten ist. Durch verschiedene Therapien und den Austausch mit anderen Müttern gewinnen die Frauen Abstand vom Alltag, tanken Kraft, erhalten neue Impulse und verändern den Blick auf Zuhause. Spenden hilft konkret Die Arbeit des Müttergenesungswerks ist u.a. durch Spenden möglich: Information, Aufklärung, Beratungsarbeit und Nachsorge sowie ganz konkret mit direkten finanziellen Kur-Zuschüssen für Mütter. Gemeinsam kann man sich für Mütter stark machen. Hilfe durch: Haus- und Straßensammlung des Müttergenesungswerks direkte Spende: www.gemeinsam-stark.social/spenden Spendenkonto: IBAN: DE13 7002 0500 0008 8555 04 / BIC: BFSWDE33MUEDas Müttergenesungswerk ruft unter dem Motto #gemeinsamstark zu Spenden und Sammlungen für Mütter auf. Elke Büdenbender, Schirmherrin des Müttergenesungswerks betont in ihrem Spendenaufruf: »Gerade jetzt ist jegliche Unterstützung von großer…

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