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Eislöwen: Ausgleich in der Playoff-Serie

Die Dresdner Eislöwen haben das zweite Spiel im Playoff-Viertelfinale mit 5:2 (0:1; 1:1; 4:0) gewonnen.

Vor 2.812 Zuschauern brachte Frédérik Cabana den Gast im Powerplay in Führung (19.). Im zweiten Drittel markierte Nick Huard den Ausgleich für die Eislöwen (24.), doch Alexander Preibisch legte für die Steelers nach (27.). Im Schlussdrittel gelang Jordan Knackstedt (49.) in Überzahl der Ausgleich. Huard (54./56.) und erneut Knackstedt (59.) drehten die Partie aus Eislöwen-Sicht. In der Playoff-Serie steht es nach dem zweiten Spiel 1:1.

Eislöwen-Cheftrainer Bradley Gratton: „Das war heute Playoff-Hockey! Beide Teams haben ein hartes Spiel gezeigt. Es war wieder sehr eng. Wir hatten Glück, dass einiges positiv für uns gelaufen ist. Bietigheim ist ein sehr gutes und erfahrenes Team. Aber wir haben uns auch nach dem Rückstand wieder ins Spiel gekämpft. Es ist nur ein Sieg. Am Freitag müssen wir daran anknüpfen."

Steelers-Coach Hugo Boisvert: "Die Niederlage tut sehr weh. Wenn man nach dem zweiten Drittel in Führung liegt, darf man das Spiel nicht mehr aus der Hand geben. Wir haben viele Chancen gehabt, der Puck geht beispielsweise an die Latte. Wir waren nicht bissig genug."

Das dritte Spiel der Serie bestreiten die Dresdner Eislöwen am Freitag, 22. März, 20 Uhr, bei den Bietigheim Steelers. (pm)

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Breitbandausbau in Niesky läuft

Niesky. In Niesky und den Ortsteilen sind die Bagger unterwegs. Im April startete auf der Schleiermacherstraße der Breitbandausbau. Die Stadt gehört zu den Kommunen, die über ein Förderprojekt schnelleres Internet bekommen. Durch das Projekt, das über den Landkreis läuft und von Freistaat und Bund gefördert wird, wird der Breitbandausbau in Gebieten vorangetrieben, in denen Telekommunikationsunternehmen alleine nicht ausbauen würden, weil es sich betriebswirtschaftlich nicht lohnt.  Diese sogenannten „weißen Flecken“, also Bereiche, wo nicht mindestens 30 Mbit/s im Download anliegen und wo auch in den nächsten drei Jahren ohne Förderung kein Ausbau stattfinden würde, sollen so erschlossen werden. Zehn Cluster wurden dazu eingeteilt und der Ausbau an verschiedene Unternehmen vergeben. In Niesky und den Ortteilen baut die Telekom aus. Zu den geförderten Gebieten gehören Teile der Stadt Niesky und der Ortsteile See und Kosel sowie Stannewisch, Neukosel, Sandschenke und Zedlig. Nicht überall muss dazu schweres Gerät zum Einsatz kommen. „In Niesky liegen schon viele Leerrohre“, sagt Sven Kubitz, Sachbearbeiter Tiefbauverwaltung. Dort können die neuen Glasfaserkabel einfach eingeblasen werden. In den Ortsteilen sieht das anders aus. Dort muss der Bagger ran. Bis zu einem Gigabit pro Sekunde sind die Anschlüsse dann schnell. Finanziert wird das Projekt zu 90 Prozent vom Bund, den Restzahlt der Freistaat. Auch die Hauseigentümer, die an das neue Glasfasernetz angeschlossen werden, zahlen nichts, die komplette Zuleitung zum Haus inklusive eines Glasfaserübergabepunktes wird ebenfalls durch die Fördermittel finanziert. Gestartet wurde der Ausbau in Niesky am 19. April auf der Schleiermacherstraße. Dieser Bauabschnitt dient der Erschließung des Bereiches um die ehemaligen Baustoffwerke. Danach folgt Bauabschnitt 2 in Neuhof (Spremberger Straße, Trebuser Straße). Bis Mitte des Jahres dauern die Arbeiten nördlich der Bahn in Zeche und See an. Alle restlichen Bauabschnitte in See und Niesky sollen bis Ende 2021 abgeschlossen sein. Die genauen Ausführungstermine sind hier noch nicht bekannt. Für die Bereiche Kosel, Stannewisch, Zedlig, Neukosel und Sandschenke ist der Baustart für Ende Juni geplant.In Niesky und den Ortsteilen sind die Bagger unterwegs. Im April startete auf der Schleiermacherstraße der Breitbandausbau. Die Stadt gehört zu den Kommunen, die über ein Förderprojekt schnelleres Internet bekommen. Durch das Projekt, das über den…

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