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Eislöwen feiern 5. Sieg in Folge

Die Dresdner Eislöwen haben ihre Siegesserie fortgesetzt. Beim ESV Kaufbeuren gewannen die Blau-Weißen mit 4:1. Alle Tore fielen dabei im zweiten Drittel. Das Team von Trainer Andreas Brockmann steht jetzt bei fünf Siegen in Serie. Im Tor für die Eislöwen stand erneut Riku Helenius. Außerdem rückten Evan Trupp und Matej Mrazek für Elvijs Biezais und Steven Rupprich ins Aufgebot.

Die Gastgeber erspielten sich die erste Torchance durch Tyler Spurgeon, dessen Schuss Riku Helenius mit einem starken Reflex aber parieren konnte. Es sollte der Hallo-Wach-Effekt für seine Vordermänner sein. Ab der fünften Minute spielten nur die Eislöwen. Vor allem in Überzahl kamen die Dresdner zu Chancen. Roope Ranta konnte den Puck aber nicht im Tor unterbringen.

Weil Alexander Thiel kurz vor Ende des ersten Drittels auf die Strafbank musste, durften die Eislöwen das zweite Drittel in Überzahl beginnen und das nutzten die Dresdner. Vladislav Filin legte für den mitgelaufenen Dennis Swinnen auf, der zur Führung einnetzte. Weil sich Kaufbeuren weitere Undiszipliniertheiten leistete, spielten die Blau-Weißen weiter im Powerplay und bei Fünf gegen Drei erhöhte Jordan Knackstedt auf 2:0. Die Eislöwen hatten Blut geleckt und legten nach. Tom Knobloch markierte mit seinem ersten Saisontreffer das 3:0 und in Überzahl traf Alexander Dotzler zum 4:0. Den Gastgebern gelang in der 33. Minute noch der Anschlusstreffer durch Spurgeon.

Im Schlussabschnitt kam Kaufbeuren besser auf, aber die Defensive der Eislöwen um einen starken Helenius stand sicher. Dazu blieb das Brockmann-Team bei Kontern gefährlich. Knackstedt und Louis Trattner scheiterten am Pfosten. Ein Tor sollte nicht mehr fallen.

Andreas Brockmann, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Wir haben hervorragend gespielt. Wir wussten, dass wir von Anfang an bereit sein mussten. Das erste Drittel war ziemlich ausgeglichen und im zweiten Drittel haben wir die Strafen schnell ausgenutzt. Aber auch beim 4:0 habe ich meine Mannschaft gewarnt, weil Kaufbeuren nicht aufgibt. Im letzten Drittel haben wir vorne clever gespielt und hinten nur wenig zugelassen. Es ist ein sehr wichtiger Sieg, gerade auswärts.

Weiter geht es für die Eislöwen am Freitag, 5. Februar, 19.30 Uhr, mit dem Heimspiel gegen die Löwen Frankfurt. EislöwenTV wird über SpradeTV live übertragen.

(pm/Dresdner Eislöwen)

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