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Eislöwen gegen Joker, Wölfe und Falken

Für die Dresdner Eislöwen geht es am Donnerstag, 4. März, 19.30 Uhr, mit dem Heimspiel gegen den ESV Kaufbeuren weiter. Zehn Punkte Rückstand haben die Blau-Weißen als Tabellenzehnter auf den derzeit Siebenten. EislöwenTV wird die Partie über SpradeTV wieder live übertragen.

Es wird das vierte und letzte Duell mit den Kaufbeurern in der Saison-Hauptrunde. Zwei deutliche Niederlagen haben die Eislöwen kassiert, zuletzt aber beim ESVK Ende Januar klar mit 4:1 gewonnen.

Andreas Brockmann, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Es kommt eine Mannschaft, die zuletzt sehr gut und erfolgreich gespielt hat. Sie haben zwei brandgefährliche Sturmreihen. Wichtig wird sein, Kaufbeuren unter Druck zu setzen und wie immer unser Spiel zu spielen. Wir dürfen ihnen auf keinen Fall zu viele Chancen geben.“

Für Eislöwen-Stürmer Nick Huard geht unterdessen die Jagd nach einem persönlichen Meilenstein weiter. Der Kanadier steht bei 96 Toren für die Blau-Weißen und belegt damit Rang vier der ewigen Torjägerliste des Clubs.

Nick Huard, Angreifer Dresdner Eislöwen: „Es wäre eine Ehre für mich 100 Tore für die Eislöwen zu schießen. Wer hätte das vor ein paar Jahren gedacht, dass ich überhaupt so nah an die Marke rankomme. Ich hatte aber auch das Glück hier mit vielen guten Spielern auf dem Eis zu sein und natürlich will ich die 100 Tore noch vor dem Saisonende erreichen.“

Das Heimspiel der Eislöwen gegen den ESV Kaufbeuren wird von den Hauptschiedsrichtern Fynn-Marek Falten und Bruce Becker geleitet.

Verzichten müssen die Dresdner in den nächsten Wochen auf Elvijs Biezais. Beim Letten ist bei der Auswärtsniederlage in Landshut eine alte Verletzung wieder aufgebrochen.

Nach dem Heimspiel gegen Kaufbeuren geht es für die Eislöwen mit zwei Auswärtsspielen am Samstag, 6. März, 19.30 Uhr, in Freiburg und am Montag, 8. März, 20 Uhr, in Heilbronn weiter.

(pm/Dresdner Eislöwen)

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Kita-Neubau vollendet »Bildungscampus« Prausitz

Prausitz. Mit vier kleinen aber kräftigen Händedrücken haben sich die Kinder des Prausitzer Kindergartens im Grundstein ihrer neuen Einrichtung verewigt. Im Sommer nächsten Jahres wollen sie noch vor ihrem Schuleintritt beim Umzug in den Kindergarten mithelfen. Finanzierung gesichert Bis dahin soll der ebenerdige Bau mit vier Gruppenräumen, Garderoben, Wirtschafts- und Funktionsräumen, Büros und Waschräumen sowie zusätzlich mit einem Ausgleichsgruppenraum fertig gebaut sein. Dafür muss die Gemeinde 400.076 Euro investieren. Der Landkreis gibt 204.000 Euro dazu und der Bund trägt die Hauptlast des Ersatzneubaus mit 2,04 Millionen Euro. Die Pläne für den dringend nötigen Neubau sind bereits seit 2016 im Gespräch. Da wurde auch der Platz auf dem gemeindeeigenen ehemaligen Schulgelände für den neuen Kindergarten ausgewählt.  Bürgermeister Conrad Seifert spricht in diesem Zusammenhang immer anerkennend vom »Bildungscampus« Prausitz und kann dies nun mit noch mehr Überzeugung tun. Kita-Chefin Katja Schröter ist froh, dass am Standort die Mädchen und Jungen von einem Jahr in der Krippe bis zum Ende der Grundschulzeit betreut werden können. Damit ist der Gemeinde ein wichtiger Schritt auf dem Weg in eine zukunftsfähige Gemeinde im ländlichen Raum gelungen. Die kurzen Wege zwischen Schule, Kita und Krippe, die Nähe zur Natur und zum Ortszentrum überzeugen viele Familien, ihren Lebensmittelpunkt in der Gemeinde zu finden. Auch für die Erzieher werden sich die Arbeitsbedingungen verbessern und sie können die Arbeit mit den Jüngsten noch entspannter und angenehmer gestalten. »Bei der Raumgestaltung und -anordnung wurden nicht nur die Erzieher mit einbezogen, auch die Kinder durften ihre Wünsche äußern und wurden nach ihrer Meinung gefragt«, erklärt die Kita-Leiterin. Weg für weitere Entwicklungen Landrat Ralf Hänsel nennt die Bauentscheidung eine kluge Infrastrukturentwicklung und bewundert die stabile Einwohnerzahl der Gemeinde, die sicher auch an den positiven Entwicklungsmöglichkeiten für die Kinder liegt. Hilfe dabei kam auch aus dem Landratsamt. Immerhin hatte der Jugendhilfeausschuss des Kreistages den Neubau als besonders dringlich bewertet und so den Zuschuss ermöglicht. Damit wird für die Gemeinde ein Generationenkomplex Wirklichkeit. Als nächstes Projekt soll eventuell über eine Möglichkeit für eine Zusammenkunft für die ältere Bevölkerung nachgedacht werden. Mit vier kleinen aber kräftigen Händedrücken haben sich die Kinder des Prausitzer Kindergartens im Grundstein ihrer neuen Einrichtung verewigt. Im Sommer nächsten Jahres wollen sie noch vor ihrem Schuleintritt beim Umzug in den Kindergarten…

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