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Eislöwen gegen Ottawa und Regensburg

Heute, 30. August, 19.30 Uhr, wartet auf die Dresdner Eislöwen ein weiterer Test in Vorbereitung auf die neue Saison.

Das junge Eishockey-Team der University of Ottawa ist zu Gast in der heimischen EnergieVerbund Arena. Seit Dienstag gastieren die Kanadier bereits in Dresden, testeten am Donnerstag, 29. August, gegen den Deggendorfer SC und bestreiten nach dem Vorbereitungsspiel gegen die Dresdner Eislöwen bereits das nächste am Sonntag, 1.September, gegen die Eispiraten Crimmitschau.

Für Thomas Pielmeier & Co. steht ebenfalls am Sonntag das vorletzte Testspiel auswärts gegen das Oberliga-Team der Eisbären Regensburg an (18 Uhr).

Eislöwen-Cheftrainer Bradley Gratton muss neben Christian Kretschmann (Oberkörperverletzung) auch auf den Einsatz von Timo Walther verzichten, der sich im Finalspiel des Müller's Fanshop Cup eine Gesichtsverletzung zuzog.

René Kramer: "Hinter uns liegt eine weitere Trainingswoche, in der wir sowohl an unserem System als auch an unserer Kondition gearbeitet haben, um uns kontinuierlich zu verbessern und immer wieder einen Schritt nach vorn zu machen. Die zwei anstehenden Testspiele sind sehr interessant. Ich denke, dass das Team der University of Ottawa sehr körperbetont und geradlinig spielen wird. Am Ende ist das Wichtigste, dass wir auf uns schauen und unser Spiel weiter festigen."

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DSC-Turnerinnen kämpfen um Aufstieg in die 1. Bundesliga

Dresden. Am Wochenende (16./17. November) wollen die Turnerinnen des Dresdner SC wiederholen, was ihnen vor zwei Jahren schon einmal gelungen war: der Aufstieg ins Oberhaus des deutschen Turnens. „Wir gehen als Tabellenführer punktgleich mit dem Zweiten in den letzten Wettkampf in der 2. Liga und das Ziel ist klar: Nächstes Jahr wollen wir wieder erstklassig turnen“, sagt DSC-Cheftrainer Tom Kroker. Seine Mannschaft war 2017 schon einmal aufgestiegen, musste aber nach einem Jahr wieder in die zweite Liga zurückkehren. In Potsdam findet am Samstag ab 12 Uhr der letzte von vier Wettkampftagen des Jahres statt. Dort fällt die Entscheidung, wer in die erste Liga aufsteigt. „Wir wollen gern als Tabellenführer aufsteigen, aber das wird gegen das starke Team Tittmoning II nicht leicht. Bei uns fehlen verletzungsbedingt mehrere Turnerinnen“, so Kroker. Teamkapitän Julia Vietor, die seit Herbst in Wiesbaden studiert, wird an zwei Geräten das Team anführen. Doch auch wenn es mit Rang eins nicht klappt, gibt es für die Dresdner Turnerinnen eine zweite Chance. Denn gewinnt die zweite Mannschaft des TSV Tittmoning (derzeit 2.) die Liga, darf das Team nicht aufsteigen, weil in der Bundesliga nicht zwei Mannschaften eines Vereins antreten können. Tittmoning ist im Oberhaus bereits mit einer Mannschaft auf Platz 2 vertreten. „Für uns ist das erstmal zweitrangig. Wir wollen eine gute Leistung präsentieren und das mit unserem eigenen Nachwuchs. Und wenn es mit dem Aufstieg klappt, dann wollen wir uns diesmal langfristig etablieren“, betont Tom Kroker. Für die Dresdner Turnfreunde wäre das 2020 doppelt gut: Denn nach 2017 richtet der DSC am 7. November 2020 zum zweiten Mal den letzten Wettkampftag der 1. und 2. Liga in Dresden aus. Vor zwei Jahren erlebten mehrere tausende Zuschauer in die Margon Arena Stars wie Pauline Schäfer und Elisabeth Seitz hautnah. „Dafür haben wir damals viel positives Feedback bekommen. Wir haben uns daher entschlossen, dem Dresdner Publikum wieder Spitzenturnen zu bieten.“ Wenn für den DSC alles gut läuft, könnten sich die DSC-Turnerinnen im November 2020 mit den Stars in Dresden in einer Liga messen. Weitere Informationen: https://www.deutsche-turnliga.de/Liga/Frauen/BL2/ Am Wochenende (16./17. November) wollen die Turnerinnen des Dresdner SC wiederholen, was ihnen vor zwei Jahren schon einmal gelungen war: der Aufstieg ins Oberhaus des deutschen Turnens. „Wir gehen als Tabellenführer punktgleich mit dem Zweiten in…

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