gb

Eislöwen gegen Rote Teufel & Huskies

Für die Dresdner Eislöwen geht es am Wochenende mit zwei Spielen gegen hessische Gegner weiter. Am Freitag, 12. Februar, 19.30 Uhr, ist der EC Bad Nauheim zu Gast in der EnergieVerbund Arena. Am Sonntag, 14. Februar, 17 Uhr, wartet der Tabellenführer Kassel Huskies.

Für das Team von Trainer Andreas Brockmann geht es in diesen Tagen Schlag auf Schlag weiter. Nur drei Tage nach der knappen Niederlage gegen die Tölzer Löwen wartet das nächste Heimspiel. Bad Nauheim ist zu Gast.

Andreas Brockmann, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Bad Nauheim ist eine sehr gute Mannschaft, die eine Top-Sturmreihe hat und einen guten Torwart. Sie hatten nach der Corona-Pause einen Hänger, sind aber eine sehr gefährliche Mannschaft. Aber für uns zählen natürlich nur die Punkte und die wollen wir hier behalten.“

Aus den letzten drei Heimspielen konnten die Eislöwen nur zwei Punkte holen beim Derby-Erfolg gegen Weißwasser. Im Anschluss setzte es eine deutliche Pleite gegen Frankfurt und eine knappe Niederlage gegen Bad Tölz.

Arne Uplegger, Abwehrspieler Dresdner Eislöwen: „Wir können auf unsere Abwehrarbeit gegen Weißwasser und zuletzt gegen Bad Tölz aufbauen. Da haben wir alle von vorne bis hinten gemeinsam sehr gut verteidigt. Wenn wir gut defensiv spielen, dann werden wir eine sehr gute Chance haben, das Spiel zu gewinnen.“

Mit drei Spielen weniger steht Bad Nauheim als Tabellenelfter unmittelbar vor den punktgleichen Eislöwen. Geleitet wird das Heimspiel der Eislöwen von den Hauptschiedsrichtern Marcus Brill und Bastian Haupt. EislöwenTV wird über SpradeTV live übertragen.

(pm/Dresdner Eislöwen)

Artikel kommentieren

Bisher gibt es noch keinen Kommentar zu diesem Artikel.

Wie Digitalisierung regionalen Unternehmen helfen kann

Magazine. Der City-Werbering-Spremberg e. V. und seine Partner haben für ihr Projekt „Regionale, virtuelle Onlineplattform - SprembergShop24.de“ Ende vergangenen Jahres den ersten Platz in der Kategorie „Projekte, Kampagnen und öffentlicher Raum“ des Innenstadtwettbewerbs „Handel(n) für lebendige Innenstädte“ im Rahmen der IHK-City-Offensive Südbrandenburg gewonnen. "Die Auszeichnung ist für den City-Werbering eine große Ehre.", so City-Managerin Madlen Schwausch vom Wirtschaftsförderer-Team der ASG Spremberg. Es gab eine Urkunde und ein Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro. Silke Schwabe, Unternehmensbegleiterin bei der IHK Cottbus: „Dieser Onlineshop trägt einerseits dazu bei den ein oder anderen Umsatz der regionalen Unternehmen in Spremberg in diesem Jahr zu retten. Andererseits hilft es den Unternehmen dabei die Möglichkeiten der Digitalisierung zu nutzen, z.B. durch Schulungen im Bereich Onlinehandel“, begründete Silke Schwab die Wahl. Unter der Prämisse „Geh online und kauf regional“ wurde im Frühjahrslockdown für die Unternehmen innerhalb kürzester Zeit ein virtuelles Kaufhaus ins Leben gerufen. Auf dieser Onlineplattform können die Spremberger Gewerbetreibenden ihre regionalen Produkte platzieren und verkaufen. „Von Taschen, Spiritousen, Wollsachen, technischen Produkten wie Roboter, Dienstleistungen wie Botengänge über gastronomische Angebote biete dieser Onlineshop eine Menge Auswahl“, erklärt Madlen Schwausch. Außerdem können Gutscheine über den Shop erworben werden. Der Anstoß zu diesem Projekt kam im März des vergangenen Jahres, als Deutschland kurz vor dem ersten Lockdown stand. Christine Herntier, Bürgermeisterin der Stadt Spremberg, betonte die Wichtigkeit dieses Onlinehandels in der aktuellen Zeit. „Es ist vielen deutlich geworden, dass es in Zeiten wie diesen ein gutes Mittel ist, um Kunden zu halten und Werbung für sich zu machen“. Die Bürgermeisterin freut sich vor allem, dass sich dieses Engagement von den Gewerbetreibenden in Spremberg heraus entwickelt hat – „Made in Spremberg City“ sozusagen. Auch die regionale Bevölkerung werde mit diesem Projekt sensibilisiert, die Unternehmen lokal vor Ort zu unterstützen und nicht nur Einkäufe bei den großen Internetriesen zu tätigen, die es nicht unbedingt nötig hätten, hofft Silke Schwab von der IHK Cottbus. Der Spremberger Onlineshop könnte in diesem Fall Vorbild für andere Städte und Gemeinden werden. Anfragen von anderen Kommunen zu diesem Projekt gab es schon. www.sprembergshop24.de Stark für die Lausitz Weitere Artikel, Statements und Geschichten aus der Region sind in der neuen Ausgabe des Magazins »Stark für die Lausitz« zu finden.Der City-Werbering-Spremberg e. V. und seine Partner haben für ihr Projekt „Regionale, virtuelle Onlineplattform - SprembergShop24.de“ Ende vergangenen Jahres den ersten Platz in der Kategorie „Projekte, Kampagnen und öffentlicher Raum“ des…

weiterlesen