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Eislöwen: Letzter Test vor DEL2-Saisonstart

Nur noch acht Tage bis zum lang ersehnten DEL2-Saisonstart gegen den Aufsteiger EV Landshut am Freitag, 13. September, 19.30 Uhr, in der heimischen EnergieVerbund Arena.

Am Freitag, 6. September, treten die Dresdner Eislöwen die 350 km lange Fahrt zum tschechischen HC Orli Znojmo an, um am Abend ihr letztes Testspiel (17.30 Uhr) zu bestreiten.

Weiterhin verzichten muss Cheftrainer Bradley Gratton auf den Einsatz von Timo Walther (Gesichtsverletzung) und Steven Rupprich (muskuläre Probleme). Dafür kehrt Stürmer Christian Kretschmann wieder zurück in den Kader.

Christian Kretschmann: "Das Spiel morgen ist sehr wichtig, weil es der letzte Test vor dem Saisonstart nächste Woche ist. Ich denke, dass uns der Gegner nochmals fordern wird. Morgen geht es vor allem darum unser System umzusetzen und sich ein gutes Gefühl für das erste Ligaspiel zu holen. Ich freue mich nach drei Wochen Pause endlich wieder einen Schläger in die Hand zu nehmen und vor dem Ligastart nochmals ein Testspiel absolvieren zu können. Die Vorbereitung ist für das gesamte Team wichtig, um sich zu finden und die taktischen Abläufe einzustudieren, aber wir sind heiß darauf, dass es in acht Tagen endlich losgeht." (pm)

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"Tembo" feiert 1-Jähriges im Zoo Dresden

Dresden. Mit der Umgestaltung des Afrikahauses ist es für den Zoo Dresden möglich, einen Elefantenbullen zu Zuchtzwecken temporär zu halten, umso auf natürlichem Wege mit den Dresdner Kühen züchten zu können. Aus diesem Grund lebt seit einem Jahr Elefantenbulle Tembo in Dresden, um mit den Kühen für Nachwuchs zu sorgen. Am 13. November 2018 traf Tembo nach rund 3,5 Stunden Fahrt aus dem Tierpark Berlin in Dresden ein und erlebte damit seinen ersten Umzug in einen anderen Zoo seit er 1987 nach Berlin kam. Der 34jährige Bulle, der sich anfangs zögerlich und unsicher in seiner neuen Umgebung bewegte, gewann mit der Zeit immer mehr Vertrauen und Routine im neuen Trainingsablauf, so dass er sich nun souverän und entspannt zeigt. Tembo und die Elefantenpfleger sind mittlerweile so gut aufeinander eingespielt, dass der Gang auf die Waage oder die Kommandos beim Dusch- und Medizintraining von Tembo gut beherrscht werden. Auch die Elefantenkühe Drumbo, Sawu und Mogli, die bisher nie mit einem Bullen zusammen waren, haben sich gut an die Anwesenheit von Tembo gewöhnt. Die anfängliche Unsicherheit und Ängstlichkeit der Kühe gegenüber dem 4,1 Tonnen schweren Bullen wich einem respektvollen und toleranten Umgang miteinander. Nach der Eingewöhnungsphase erwachte ab dem Frühjahr auch das sexuelle Interesse des Bullens an den Kühen, so dass er alle drei Kühe sobald sie in ihrem Östrus kamen auch deckte. In den Sommermonaten bis Oktober kam Tembo in die Musth. In dieser Phase erleben Elefantenbullen einen hohen Testosteronschub und verhalten sich weniger sozial und interessiert an den Kühen. Zudem zeigen sie eine größere Bereitschaft zu aggressiven Verhalten gegenüber Geschlechtsgenossen. Bislang zeigten die Untersuchungen der regelmäßigen Urinkontrollen unserer Weibchen noch keine positiven Ergebnisse einer Trächtigkeit. Neue Ergebnisse stehen noch aus. Der Zoo Dresden ist weiterhin optimistisch, dass Tembo den erhofften Elefanten-Nachwuchs mit den Kühen zeugt.Mit der Umgestaltung des Afrikahauses ist es für den Zoo Dresden möglich, einen Elefantenbullen zu Zuchtzwecken temporär zu halten, umso auf natürlichem Wege mit den…

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