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Christmas Garden – Vorverkauf gestartet

 Auch in diesem Jahr wird der Christmas Garden Dresden Licht in die dunkle Jahreszeit bringen. Bei der letztjährigen Premiere bewunderten rund 100.000 Besucher das einmalige Format auf dem weitläufigen Areal von Schloss & Park Pillnitz.

In diesem Jahr setzen die Macher und kreativen Köpfe verstärkt den Fokus darauf, die Besonderheiten des abwechslungsreichen Geländes und der herausragenden Architektur anhand der Installationen hervorzuheben.

Neue Lichterwelten und Überraschungen

In seinem zweiten Jahr wartet der Christmas Garden Dresden mit einem neuen, rund zwei Kilometer langen Rundweg auf. Zahlreiche funkelnde, die Nacht erhellende Illuminationen verbreiten ab Mitte November ihre magische Stimmung.

Die Besucher können dabei am »Field of Lights« einer perfekt abgestimmten Lichtchoreographie beiwohnen oder sich vom mystischen »Lasergarten« verzaubern lassen. Der See verwandelt sich in ein Sternenmeer und auch die berühmte über 230 Jahre alte Kamelie wird in diesem Winter wieder zauberhaft inszeniert. Eine »Kathedrale des Lichts« sorgt für erhellende Momente im wahrsten Sinne des Wortes und Leuchtfiguren mit authentisch nachempfundenen Kostümen greifen im Schlosshof die bewegte Historie von Schloss & Park Pillnitz auf.

Außerdem ganz neu: Komponist und Sounddesigner Burkhard Fincke arrangierte erstmals für die kommende Saison die musikalische Untermalung zahlreicher aufwendiger Illuminationen, so dass Lichtspektakel und Hörerlebnis perfekt harmonieren. Und wer sich nach dem Rundweg noch sportlich betätigen möchte, kann dies in diesem Jahr erstmals auf einer 200qm großen Eisbahn tun. Die Schlittschuhe können ganz bequem vor Ort ausgeliehen werden.

Termine: 14. November bis zum 5. Januar 2020, täglich von 16.30 bis 22 Uhr in Schloss & Park Pillnitz.

Karten gibt es unter www.christmas-garden.de, an allen bekannten Vorverkaufsstellen oder unter
Tel. 01806 / 777111

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Kommentar von Hptm d.r. dipl.ing strach
Überall redet man von Verringerung der Luftverschmutzung durch zuviel Licht auf der Welt.
Nur um ein "bisschen Spass" für die Städter zu haben, spielt das dann keine Rolle.
Arbeit, Energie, Umweltverschmutzung und sinnlose Geldausgaben können nur verwöhnten unverantwortlichen Menschen in den Sinn kommen.
Dafür werden dem notgedrungenen Pendler bald Umweltabgaben erwarten.
Investiert das Geld lieber in Kitas und Pflegeheime, damit sich dort der Notstand verbessert !!