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Großer Kampf wird nicht belohnt

Die Dresdner Eislöwen haben das Auswärtsspiel in Heilbronn mit einem engen Kader lange ausgeglichen gestaltet, mussten sich am Ende aber mit 1:3 geschlagen geben. Lucas Flade hatte die zwischenzeitliche Führung erzielt. Im Tor stand Riku Helenius. Steve Hanusch fiel ab Mitte des zweiten Drittels mit einer Unterkörperverletzung aus.

Es entwickelte sich eine ausgeglichene Partie im ersten Drittel in Heilbronn. Beide Mannschaften waren auf eine fehlerfreie Defensive und smartes Eishockey bedacht. Die Eislöwen blockten einige Versuche der Falken und versuchten durch Nadelstiche zum Führungstreffer zu kommen. Dies gelang in der 17. Minute. Nick Huard brachte den Puck aus spitzem Winkel in Richtung Tor von Florian Mnich, wo Flade den Abpraller verwertete.

In das zweite Drittel gingen die Eislöwen in Unterzahl, Thomas Supis saß auf der Strafbank. Das Überzahlspiel nutzten die Falken. Nachdem Kevin Maginot zweimal aus der Distanz scheiterte, versenkte Yannik Valenti den Puck mit einem Schlagschuss im Dresdner Tor (22. Minute). Die Eislöwen zogen ihren Spielplan aus dem ersten Drittel weiter durch und erarbeiteten sich ihre Gelegenheiten. Louis Trattner und Huard scheiterten an Mnich. In der 37. Minute lag die Scheibe wieder im Tor der Eislöwen. In Überzahl konnte Dylan Wruck Helenius überwinden. Weil der Finne aber in seinem Torraum behindert wurde, zählte der Treffer nach Sichtung des Videobeweises nicht.

Im Schlussabschnitt erhöhten die Falken den Druck. Die Eislöwen waren mehr und mehr in der Defensive gefordert, blockten dort aber weiter viele Schüsse. In der 49. Minute leisteten sie sich aber einen entscheidenden Fehler im Spielaufbau. Justin Kirsch nahm den Fehlpass von Supis auf, spielte auf Davis Koch vor dem Tor, der den Puck über die Torlinie beförderte. In der Schlussphase versuchten die Dresdner alles, um zum Ausgleich zu kommen und nahmen Helenius zugunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis. Wruck nutzte das mit einem Schuss ins leere Tor (60.) zum 1:3-Endstand aus Sicht der Eislöwen.

Andreas Brockmann, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Wir wussten mit dem Blick auf die Aufstellungen von Beginn an, dass es ein schweres Spiel wird. Aber wir haben es gut gemacht, wenig zugelassen im ersten Drittel und sind in Führung gegangen. Im zweiten Drittel haben wir in Unterzahl den Ausgleich kassiert und waren dann ein bisschen zu passiv. Wir haben den Druck von Heilbronn aber überstanden. Im letzten Drittel haben wir einen Fehler gemacht, was der Gegner nutzt. Dann haben wir noch drei große Chancen, die wir leider nicht nutzen können. Von der Einstellung, Moral und Kampfgeist kann ich der Mannschaft keinen Vorwurf machen.“

Weiter geht es für die Eislöwen am Freitag, 12. März, 19.30 Uhr, mit dem Auswärtsspiel in Frankfurt.

(pm/Dresdner Eislöwen)

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Aktuelles zur Corona-Lage im Landkreis Görlitz

Görlitz. Aktuell (3. Mai 2021) wurden im Landkreis Görlitz sechs neue Infektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 gegenüber dem Vortag ermittelt. Die neuen Fälle beziehen sich ausschließlich auf Erwachsene und sind verteilt auf die verschiedenen Kommunen. Eine Übersicht ist unter http://coronavirus.landkreis.gr/ einsehbar. Im Landkreis Görlitz sind bislang 925 Fälle der britischen Mutation (B.1.1.7) von SARS-CoV-2 nachgewiesen worden. Aktuell sind davon noch 180 aktiv und stehen unter Quarantäne. Die durch den Landkreis ermittelte 7-Tage-Inzidenz beträgt 229,89 je 100.000 Einwohner. Unterschiede zu den RKI-Zahlen ergeben sich aus den unterschiedlichen Zeitpunkten der Auswertung. Derzeit befinden sich 130 Menschen in medizinischer Behandlung in Kliniken des Landkreises Görlitz, 22 davon benötigen eine intensivmedizinische Betreuung. Seit Beginn der Pandemie im März 2020 haben sich im Landkreis Görlitz nachweislich 19.075 Menschen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infiziert. Derzeit befinden sich 868 Personen mit positivem PCR-Test in häuslicher Quarantäne. Acht weitere Personen sind im Zeitraum vom 31. März bis 27. April 2021 in Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion verstorben. Es handelt sich um zwei Frauen und sechs Männer im Alter von 62 bis 89 Jahren. Damit erhöht sich die Zahl der Todesfälle im Landkreis Görlitz auf 1.076. Neue Regelungen Grenzübertritt Tschechien Seit dem 2. Mai 2021 gilt Tschechien nicht länger als Hochinzidenzgebiet, sondern wird durch das Robert-Koch-Institut (RKI) wieder als Risikogebiet eingestuft. Daraus ergeben sich folgende Änderungen in der Test- und Anmeldepflicht beim Grenzübertritt: Wegfall der Anmeldepflicht mittels digitaler Einreiseanmeldung (DEA) für Personen, die grenzüberschreitend Waren und Personen transportieren, ebenso keine Testpflicht gemäß § 4 Abs. 1 Nr. 1 CoronaEinreiseVo Aufenthalt unter 72 Stunden: Befreiung von der Testpflicht bei Besuch von Verwandten, für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Gesundheitswesen, für Polizeivollzugsbeamte oder bevorrechtigten Personen; Einreiseanmeldung trotzdem erforderlich Testpflicht für Pendler nur noch einmal statt dreimal wöchentlich; einmal wöchentliche Anmeldepflicht laut § 2 Abs. 1a CoronaEinreiseVo keine Änderung der Quarantäneregelungen, d.h. Reisen ohne anschließende verpflichtende häusliche Absonderung sind weiterhin nur aus triftigen Gründen möglich Für alle Personen, die sich bis einschließlich 1. Mai 2021 in der Tschechischen Republik aufgehalten haben, gilt eine Übergangsfrist bis einschließlich 11. Mai 2021, in welcher noch die Voraussetzungen nach Einreise aus einem Hochinzidenzgebiet zu erfüllen sind.Aktuell (3. Mai 2021) wurden im Landkreis Görlitz sechs neue Infektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 gegenüber dem Vortag ermittelt. Die neuen Fälle beziehen sich ausschließlich auf Erwachsene und sind verteilt auf die verschiedenen Kommunen. Eine…

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