Carola Pönisch

Keine HumorZone, kein HutBall

Dresden. Erneut oder besser immer noch macht Corona eine Strich durch die Rechnung von Veranstaltern.

"Lange pflegten wir in unserem Büro das zarte Pflänzchen der Hoffnung, im März, doch noch ein HumorZone-Festival auf die Beine stellen zu können. Leider müssen wir nun feststellen: Die Hoffnung stirbt zuletzt – aber sie stirbt", sagt Katina Haubold von der Agentour Haubold & Mendrok GmbH.

Gemeint ist die HumorZone, die eigentlich vom 10. bis 14. März stattfinden sollte. "Einige Highlights werden im Sommer stattfinden, andere verschieben wir halt ins nächste Jahr", so Haubold. Die nächste HumorZone ist für den 9. bis 13. März 2022 geplant.

Auch der HutBall fällt aus - zum dritten Mal

Eine Absage kommt jetzt auch für den 25. HutBall (20. März) und die Party vorm Ball (19. März). Die Jubiläumsparty war schon im März 2020 Corona zum Opfer gefallen und wird nun erneut verschoben.

Neuer Termin: 19. und 20. November 2021. Die Tickets behalten immer noch ihre Gültigkeit, sie können aber auch in den Vorverkaufsstellen zurückgegeben werden. Eintrittskarten, die im Buchungsportal gekauft wurden, können an die Waterloo Produktion GmbH & Co.KG zurückgesendet werden. Nach Erhalt der Tickets wird der Ticketpreis auf das Konto zurück überwiesen.

 

 

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Winterpause beendet

Cottbus. Nach der Winterpause werden im Rehgarten des Branitzer Parks die Bauarbeiten fortgesetzt. In einer ersten Bauphase wurden im letzten Jahr bereits drei neue Brücken an historischen Standorten wiedererrichtet und mit den Wegearbeiten in diesem Areal begonnen. In den nächsten Wochen werden die Wegearbeiten auf Grundlage gartenarchäologischer Untersuchungen weiter fortgesetzt, Gehölzpflanzungen angelegt und die Ufer des südlich angrenzenden Schlosssees und Branitz-Dissencher Landgrabens saniert. Zuletzt wird ein Teil des Hauptwegs zwischen Cottbuser Torhaus und Schloss restauriert und der Hardenbergplatz wiedereingerichtet, womit voraussichtlich im Juni dieses Jahres die Bauarbeiten im Rehgarten ihren Abschluss finden. Dann werden nach über 75 Jahren die neuen Brücken und Wege im Rehgarten wieder begehbar sein. Der Rehgarten, der den nördlichen Abschluss des Branitzer Pleasuregrounds bildet, war ursprünglich von einem feingliedrigen Wegesystem durchzogen. An dieser Stelle hatte Fürst Pückler ein Gehege für zahme Rehe und Hirsche eingerichtet, um damit an seine legendäre Kutschfahrt mit weißen Hirschen vor dem Berliner Kaffeehaus Kranzler zu erinnern. Zudem gestaltete der Fürst in diesem Bereich einen Gedenkort für seinen Schwiegervater, den preußischen Staatskanzler Karl August von Hardenberg, an dem er inmitten von Hortensien dessen Büste aufstellen ließ. Besonders die Lage des Rehgartens zwischen Pleasureground am Schloss, Schlossgärtnerei und Parkökonomie, aber auch genau zwischen Innen- und Außenpark macht den Rehgarten zu einem der herausragenden Plätze in der Branitzer Parklandschaft, die vor genau 175 Jahren begonnen wurde. Die gartendenkmalpflegerischen Wiederherstellungsmaßnahmen im Rehgarten erfolgen im Rahmen des deutsch-polnischen Interreg-Projektes »Erhaltung und Nutzung der historischen Parklandschaften Branitz und Zatonie«. Bauherr ist die Stadt Cottbus, Projektpartner die Stadt Zielona Góra und das Städtische Zentrum für Sport und Erholung in Zielona Góra (MOSIR). Die Arbeiten sind durch Mittel aus dem europäischen Kooperationsprogramm INTERREG V A Brandenburg – Polen 2014-2020 gefördert.Nach der Winterpause werden im Rehgarten des Branitzer Parks die Bauarbeiten fortgesetzt. In einer ersten Bauphase wurden im letzten Jahr bereits drei neue Brücken an historischen Standorten wiedererrichtet und mit den Wegearbeiten in diesem Areal…

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