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Knappe Niederlage gegen Spitzenreiter Kassel

Die Dresdner Eislöwen haben einen Sieg zum Abschluss des Jahres knapp verpasst. Im Heimspiel gegen den Tabellenführer der DEL2 aus Kassel mussten sich die Blau-Weißen beim Debüt von Trainer Andreas Brockmann mit 3:4 nach Penaltyschießen geschlagen geben. Nick Jordan Vieregge begann im Tor, weil Riku Helenius, wie auch Dennis Swinnen kurzfristig angeschlagen ausfielen.

Nach nur 40 Sekunden hatte Eislöwen-Kapitän Jordan Knackstedt bereits die erste Großchance für die Dresdner. Sein Schuss landete aber am Pfosten. Besser machte es Elvijs Biezais bei seinem Comeback in der 13. Minute. Der Lette beförderte die Scheibe zur 1:0-Führung über die Linie.

Im zweiten Drittel kamen die Huskies schnell zum Ausgleich. Corey Trivino traf zum 1:1 (21.). Aber die Eislöwen ließen sich vom Gegentreffer nicht zurückwerfen und gingen ihrerseits wieder in Führung. Steve Hanusch erzielte in der 27. Minute das 2:1. Aber dabei blieb es nicht. Ryon Moser markierte für die Gäste den 2:2-Ausgleich (36.)

Im Schlussabschnitt konnten diesmal die Gäste aus Hessen vorlegen. Philippe Cornet besorgte den dritten Treffer für Kassel (46.), aber die Eislöwen wollten sich nicht so schnell geschlagen geben. In der 59. Minute belohnte sich das Brockmann-Team mit dem 3:3-Ausgleich durch Toni Ritter. Das Spiel ging in die Verlängerung, wo Nick Jordan Vieregge mit Glanzparaden sein Team im Spiel hielt. Die Entscheidung musste schließlich das Penaltyschießen bringen. Dort war das Glück auf Seiten der Huskies.

Andreas Brockmann, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Wir sind gut ins Spiel gekommen, haben druckvoll gespielt – genau wie wir es wollten. Das erste Drittel war wirklich hervorragend. Im zweiten Drittel hat uns Kassel sehr unter Druck gesetzt. Aber mir hat gut gefallen, dass wir uns durchgekämpft haben. Am Schluss hat uns Nick Jordan Vieregge mit seinen 18 Jahren wirklich im Spiel gehalten. Penaltyschießen ist dann auch ein wenig Glückssache.“

(pm/Dresdner Eislöwen)

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Aktuelles zur Corona-Lage im Landkreis Görlitz

Görlitz. Aktuell (3. Mai 2021) wurden im Landkreis Görlitz sechs neue Infektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 gegenüber dem Vortag ermittelt. Die neuen Fälle beziehen sich ausschließlich auf Erwachsene und sind verteilt auf die verschiedenen Kommunen. Eine Übersicht ist unter http://coronavirus.landkreis.gr/ einsehbar. Im Landkreis Görlitz sind bislang 925 Fälle der britischen Mutation (B.1.1.7) von SARS-CoV-2 nachgewiesen worden. Aktuell sind davon noch 180 aktiv und stehen unter Quarantäne. Die durch den Landkreis ermittelte 7-Tage-Inzidenz beträgt 229,89 je 100.000 Einwohner. Unterschiede zu den RKI-Zahlen ergeben sich aus den unterschiedlichen Zeitpunkten der Auswertung. Derzeit befinden sich 130 Menschen in medizinischer Behandlung in Kliniken des Landkreises Görlitz, 22 davon benötigen eine intensivmedizinische Betreuung. Seit Beginn der Pandemie im März 2020 haben sich im Landkreis Görlitz nachweislich 19.075 Menschen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infiziert. Derzeit befinden sich 868 Personen mit positivem PCR-Test in häuslicher Quarantäne. Acht weitere Personen sind im Zeitraum vom 31. März bis 27. April 2021 in Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion verstorben. Es handelt sich um zwei Frauen und sechs Männer im Alter von 62 bis 89 Jahren. Damit erhöht sich die Zahl der Todesfälle im Landkreis Görlitz auf 1.076. Neue Regelungen Grenzübertritt Tschechien Seit dem 2. Mai 2021 gilt Tschechien nicht länger als Hochinzidenzgebiet, sondern wird durch das Robert-Koch-Institut (RKI) wieder als Risikogebiet eingestuft. Daraus ergeben sich folgende Änderungen in der Test- und Anmeldepflicht beim Grenzübertritt: Wegfall der Anmeldepflicht mittels digitaler Einreiseanmeldung (DEA) für Personen, die grenzüberschreitend Waren und Personen transportieren, ebenso keine Testpflicht gemäß § 4 Abs. 1 Nr. 1 CoronaEinreiseVo Aufenthalt unter 72 Stunden: Befreiung von der Testpflicht bei Besuch von Verwandten, für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Gesundheitswesen, für Polizeivollzugsbeamte oder bevorrechtigten Personen; Einreiseanmeldung trotzdem erforderlich Testpflicht für Pendler nur noch einmal statt dreimal wöchentlich; einmal wöchentliche Anmeldepflicht laut § 2 Abs. 1a CoronaEinreiseVo keine Änderung der Quarantäneregelungen, d.h. Reisen ohne anschließende verpflichtende häusliche Absonderung sind weiterhin nur aus triftigen Gründen möglich Für alle Personen, die sich bis einschließlich 1. Mai 2021 in der Tschechischen Republik aufgehalten haben, gilt eine Übergangsfrist bis einschließlich 11. Mai 2021, in welcher noch die Voraussetzungen nach Einreise aus einem Hochinzidenzgebiet zu erfüllen sind.Aktuell (3. Mai 2021) wurden im Landkreis Görlitz sechs neue Infektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 gegenüber dem Vortag ermittelt. Die neuen Fälle beziehen sich ausschließlich auf Erwachsene und sind verteilt auf die verschiedenen Kommunen. Eine…

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