gb

Knobloch stürmt weiter in Blau-Weiß

Auch in der kommenden Saison wird Stürmer Tom Knobloch das Trikot der Blau-Weißen tragen. Der gebürtige Hennigsdorfer absolvierte in der Spielzeit 2018/19 sein erstes Profijahr in der DEL2. 57 Spiele bestritt Knobloch in der abgelaufenen Spielzeit für die Dresdner Eislöwen, erzielte dabei drei Tore und gab zwei Assists. Abseits des Ligabetriebes gehört der Youngster seit fünf Jahren regelmäßig zu den deutschen Auswahlteams. Im Dezember 2018 stand er im finalen Kader für die U20-Eishockey-WM.

Thomas Barth, Geschäftsführer Sport bei den Dresdner Eislöwen: „Tom Knobloch hat in seinem ersten Profijahr eine gute Entwicklung gezeigt und ist zudem mit der U20 Nationalmannschaft aufgestiegen. Er ist flexibel als Center und Außenstürmer einsetzbar und konnte gegen Ende der Saison insbesondere seine Stärke im Unterzahlspiel in die Waagschale werfen. Tom hat eine sehr gute Arbeitseinstellung, mit der er in der kommenden Saison den nächsten Entwicklungsschritt gehen wird.“

Tom Knobloch: „Ich freue mich, dass ich noch eine weitere Saison in Dresden spielen darf. Das erste Jahr in der DEL2 war für mich sehr aufregend. Ich habe viel vom Coach und den älteren Spielern mit auf den Weg bekommen und hart an meiner Spielweise gearbeitet. Die kommende Saison sehe ich als großen Schritt in meiner Eishockeykarriere, um mich zu beweisen und irgendwann den Schritt in die DEL zu schaffen. Mit Blick auf die neue Spielzeit 2019/20 wollen wir als Team von Saisonbeginn an angreifen und einen besseren Start als vergangenes Jahr zeigen.“ (pm)

Artikel kommentieren

Bisher gibt es noch keinen Kommentar zu diesem Artikel.

"Tembo" feiert 1-Jähriges im Zoo Dresden

Dresden. Mit der Umgestaltung des Afrikahauses ist es für den Zoo Dresden möglich, einen Elefantenbullen zu Zuchtzwecken temporär zu halten, umso auf natürlichem Wege mit den Dresdner Kühen züchten zu können. Aus diesem Grund lebt seit einem Jahr Elefantenbulle Tembo in Dresden, um mit den Kühen für Nachwuchs zu sorgen. Am 13. November 2018 traf Tembo nach rund 3,5 Stunden Fahrt aus dem Tierpark Berlin in Dresden ein und erlebte damit seinen ersten Umzug in einen anderen Zoo seit er 1987 nach Berlin kam. Der 34jährige Bulle, der sich anfangs zögerlich und unsicher in seiner neuen Umgebung bewegte, gewann mit der Zeit immer mehr Vertrauen und Routine im neuen Trainingsablauf, so dass er sich nun souverän und entspannt zeigt. Tembo und die Elefantenpfleger sind mittlerweile so gut aufeinander eingespielt, dass der Gang auf die Waage oder die Kommandos beim Dusch- und Medizintraining von Tembo gut beherrscht werden. Auch die Elefantenkühe Drumbo, Sawu und Mogli, die bisher nie mit einem Bullen zusammen waren, haben sich gut an die Anwesenheit von Tembo gewöhnt. Die anfängliche Unsicherheit und Ängstlichkeit der Kühe gegenüber dem 4,1 Tonnen schweren Bullen wich einem respektvollen und toleranten Umgang miteinander. Nach der Eingewöhnungsphase erwachte ab dem Frühjahr auch das sexuelle Interesse des Bullens an den Kühen, so dass er alle drei Kühe sobald sie in ihrem Östrus kamen auch deckte. In den Sommermonaten bis Oktober kam Tembo in die Musth. In dieser Phase erleben Elefantenbullen einen hohen Testosteronschub und verhalten sich weniger sozial und interessiert an den Kühen. Zudem zeigen sie eine größere Bereitschaft zu aggressiven Verhalten gegenüber Geschlechtsgenossen. Bislang zeigten die Untersuchungen der regelmäßigen Urinkontrollen unserer Weibchen noch keine positiven Ergebnisse einer Trächtigkeit. Neue Ergebnisse stehen noch aus. Der Zoo Dresden ist weiterhin optimistisch, dass Tembo den erhofften Elefanten-Nachwuchs mit den Kühen zeugt.Mit der Umgestaltung des Afrikahauses ist es für den Zoo Dresden möglich, einen Elefantenbullen zu Zuchtzwecken temporär zu halten, umso auf natürlichem Wege mit den…

weiterlesen