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Mammutprogramm für die Eislöwen

Sechs Spiele in elf Tagen: Auf die Dresdner Eislöwen wartet jeden zweiten Tag ein Punktspiel. Das straffe Programm beginnt am Freitag, 12. März, 19.30, mit dem Auswärtsauftritt bei den Löwen Frankfurt, wo die Dresdner am Dienstag, 16. März, 19.30 Uhr, erneut zu Gast sein werden. Am Sonntag, 14. März, 17 Uhr, empfangen die Blau-Weißen die Eispiraten Crimmitschau in der EnergieVerbund Arena.

Pünktlich vor dem schweren Programm gibt es personell gute Neuigkeiten aus dem Eislöwen-Team. Bruno Riedl, Steven Rupprich und voraussichtlich René Kramer werden in Frankfurt wieder zur Mannschaft stoßen. Das eröffnet Cheftrainer Andreas Brockmann neue Optionen, gerade nach dem neuen Ausfall von Steve Hanusch. Keine Option mehr wird in dieser Spielzeit Elvijs Biezais sein. Der Lette ist am Mittwoch an den Adduktoren operiert worden. Für ihn ist die Saison vorzeitig beendet.

Andreas Brockmann, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Sechs Spiele in elf Tagen, davon viermal auswärts, da hilft dir jeder Körper in der Mannschaft. Ich bin über jeden Spieler froh, der zurückkommt. Im Training können wir aktuell auch nicht viel machen. Die Jungs haben enorm viel Eiszeit in den letzten Spielen, da besteht das Training aus Kleinigkeiten und Regeneration.“

Alexander Dotzler, Abwehrspieler Dresdner Eislöwen: „Wir haben die Fehler aus dem Spiel angeschaut und versuchen daraus zu lernen und dann war das für uns auch aus dem Kopf raus. Es war leider einfach ein schwarzer Tag. Frankfurt hat einige sehr erfahrene Spieler und sie sind sehr strukturiert. Wir wissen was uns erwartet und wir haben unsere Hausaufgaben gemacht. Jetzt gilt es Punkte aus Frankfurt mitzunehmen. Crimmitschau ist Tabellenachter, da wollen wir hin. Wir spielen für den Einzug in die Playoffs. Wir müssen am Sonntag gewinnen.“

SpradeTV überträgt die Partien.

(pm/Dresdner Eislöwen)

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