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Mit Jordan Knackstedt als Kapitän in die Saison starten

Dresden. Das lange Warten hat ein Ende. 243 Tage nach dem letzten Pflichtspiel, dem 8:3-Erfolg gegen Bad Nauheim in den Pre-Playoffs der Saison 2019/2020, geht es am Wochenende für die Dresdner Eislöwen wieder um Punkte in der DEL2.

Zum Auftakt in die neue Saison ist die Mannschaft von Trainer Rico Rossi am Freitag, 6. November, 19.30 Uhr, beim ESV Kaufbeuren gefordert. Zum ersten Heimspiel am Sonntag, 8. November, 17 Uhr, empfangen die Eislöwen die Lausitzer Füchse. Alle Spiele werden live bei SpradeTV übertragen. Dazu gibt es das Sachsenderby am Sonntag live bei MagentaSport.

Als neuer Mannschaftskapitän wird Jordan Knackstedt die Eislöwen anführen.

Jordan Knackstedt: „Ich bin froh, dass die Saison starten kann und es ist eine große Ehre für mich, die Eislöwen als Kapitän anführen zu dürfen. Ich werde versuchen mit gutem Beispiel auf und neben dem Eis voranzugehen und für meine Mitspieler immer ein Ansprechpartner zu sein.“

Rico Rossi: „Jordan ist genau der Spielertyp und Mensch, den ich mag. Er ist ehrlich, ein harter Arbeiter und er hasst es zu verlieren. Das sind Dinge, die ich von meinem Kapitän sehen will.“

Heute (6. November) starten die Dresdner Eislöwen in das ca. 540 km entfernte Kaufbeuren und werden in der Erdgas Schwaben Arena das erste Spiel der Saison 2020/2021 bestreiten. Geleitet wird die Partie von den Hauptschiedsrichtern Michael Klein und Sascha Westrich.

Rico Rossi: „Wir sind alle froh, dass wir nun endlich in die Saison starten können. Die Mannschaft ist heiß auf das erste Spiel. Kaufbeuren ist ein richtig gutes Team und sie werden es uns mit Sicherheit schwer machen.“

Am Sonntag sind die Lausitzer Füchse zu Gast im Löwenkäfig. Hinterdobler und Kevin Salewski sind die Hauptschiedsrichter. Das erste Heimspiel ist gleich ein Sachsenderby, allerdings vor ungewohnter Kulisse. Aufgrund der aktuellen Bestimmungen sind im November keine Zuschauer zugelassen.

Rico Rossi: „Es ist unmöglich die Unterstützung unserer Fans gerade bei den Derbys zu kompensieren. Das wird man schon merken, dass da ein ganz wichtiger Teil fehlt. Darauf müssen sich aber am Ende alle einstellen.“

 

 

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