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Neuzugang bei den Dresdner Eislöwen

Die Verteidigung nimmt weiter Gestalt an: Die Dresdner Eislöwen haben mit Silvan Heiß einen jungen und motivierten Verteidiger verpflichtet, der den nächsten Schritt in seiner Karriere gehen will.

Heiß spielte in den letzten beiden Jahren beim SC Riessersee in der Oberliga. In 50 Spielen schoss der Abwehrspieler sieben Tore und bereitete 19 Treffer vor. Der 23-Jährige ist der Sohn vom ehemaligen Nationaltorhüter Joseph „Peppi“ Heiß, wurde in Köln geboren und durchlief die Nachwuchsmannschaften des SCR bis zur Jugend. Bevor Heiß nach Garmisch-Partenkirchen zurückkehrte, lief er für den EV Landshut in der Oberliga auf.

Marco Stichnoth, Sportlicher Berater: „Silvan Heiß ist ein engagierter junger Spieler und besitzt sehr gute schlittschuhläufferische Qualitäten. Unter Toni Söderholm hat er in der Vergangenheit sehr viel gelernt. Wir freuen uns, dass Silvan in der neuen Saison das Eislöwen-Trikot tragen wird.“

Silvan Heiß: „Die Freude iön der neuen Saison für die Dresdner Eislöwen zu spielen ist sehr groß. Es ist eine neue Herausforderung, die ich dankend annehme. Für mich ist Dresden und die DEL2 ein wichtiger Schritt in meiner Karriere – darauf habe ich in den letzten Jahren hingearbeitet. Ich freue mich schon die Stadt kennenzulernen und in der neuen Saison vor den Eislöwen-Fans zu spielen.“

(pm/Dresdner Eislöwen)

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Ausstellungseröffnung und Film

Cottbus. Vorstand und Geschäftsführung des Jugendhilfe Cottbus e.V. eröffneten anlässlich des 30-jährigen Vereinsgeburtstags am 26. April die Ausstellung »30 Jahre Jugendhilfe Cottbus e.V.«. Zu erfahren ist in Text und Bild die Geschichte des Vereins von den Anfängen bis heute. Dargestellt ist diese in Form eines Zeitstrahls am Familienhaus und online. Katrin Schloßhauer, Geschäftsführerin des Vereins: »Gern hätten wir mit Freunden, Familien, Wegbegleiterinnen und Wegbegleitern, Mitarbeitenden sowie den Kolleginnen und Kollegen aus den Ämtern dieses Jubiläum mit Musik und guten Gesprächen gefeiert. Doch die aktuelle Lage lässt dies leider nicht zu. Dennoch möchte ich alle Interessierten einladen, mehr über die bisherigen 30 Jahre des Vereins zu erfahren und sich unsere Chronik anzuschauen. Für die Zukunft sind diese Erfahrungen das Fundament unserer Arbeit mit dieser und den kommenden Generationen. Wir sind stolz auf Geleistetes und freuen uns auf die kommenden Herausforderungen. Mein ganz großer Dank gilt an dieser Stelle allen Mitarbeitenden und im Ehrenamt tätigen Menschen im gesamten Träger Jugendhilfe Cottbus. Ohne ihr tägliches Engagement und ihre Mitwirkung, wären wir nicht so weit gekommen.« Auf der Homepage des Vereins gibt es neben weiteren Einblicken den ersten Teil eines Films über die Ursprünge, die Arbeit und die Angebote des Vereins. Die Ausstellung am Familienhaus wird bis Ende des Jahres präsentiert und kann jederzeit besucht werden.Vorstand und Geschäftsführung des Jugendhilfe Cottbus e.V. eröffneten anlässlich des 30-jährigen Vereinsgeburtstags am 26. April die Ausstellung »30 Jahre Jugendhilfe Cottbus e.V.«. Zu erfahren ist in Text und Bild die Geschichte des Vereins von den…

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Wein-Pavillion in den Startlöchern

Meißen. Der Wein gehört zu den wichtigsten Alleinstellungsmerkmalen Meißens. Damit ist er ein zentrales Thema der städtischen Marketingaktivitäten. Neben Stadtführungen  drehen sich auch Werbung sowie Events unterschiedlichster Veranstalter, etwa das Weinfest, der Elbtal-Weinlauf oder die Tage des offenen Weingutes, um den edlen Tropfen. Ab diesem Jahr wird es einen weiteren Baustein geben, um die hiesigen Weinbaubetriebe noch bekannter zu machen: Sobald es die geltende Schutzverordnung erlaubt, wird ein attraktiver Wein-Pavillon auf dem Marktplatz an der Ecke zur Marktgasse den örtlichen Winzern eine besondere Plattform bieten, um den Meißnern und ihren Gästen sich und ihre Weine zu präsentieren. Bis in den Herbst hinein wird wöchentlich ein anderer Weinbaubetrieb aus Meißen, Diesbar-Seußlitz, Coswig, Radebeul, Niederau und Dresden den Pavillon in Form eines großen Weinfasses belegen. »Damit möchten wir den umliegenden Gastronomen keine Konkurrenz machen, ganz im Gegenteil«, so Stadtmarketing-Chef Christian Friedel. Im Pavillon sollen ausschließlich Wein, Traubensaft und Wasser, jedoch keine Speisen ausgereicht werden. Zudem wird es keine Sitzgelegenheiten, sondern nur Stehtische geben. Ziel ist es, die Aufenthaltsdauer der Gäste in der Altstadt zu verlängern und sie zu animieren, nach einer Kostprobe im benachbarten Restaurant Platz zu nehmen, um ein Essen zu genießen oder in einem Weinladen der Altstadt die edlen Tropfen weiterer regionaler Weinbauern zu verkosten. »Vergleichbare Angebote in Kommunen aus anderen Weinbauregionen haben gezeigt, dass solche Projekte einen positiven Effekt auf das direkte Umfeld haben können«, so Friedel weiter. Welcher Winzer in der jeweiligen Woche seinen Wein ausschenkt, wird bekanntgegeben. Bis zur Wiedereröffnung von Biergärten und Freisitzen, und damit auch der Erlaubnis zum Betrieb des Pavillons, wird das bereits aufgestellte Riesenfass als Info-Punkt der Tourist-Information Meißen (TIM) dienen. Unter dem Motto »TIM to go« können sich die Tagesbesucher der Altstadt mit Infomaterial in Form von Flyern und Broschüren über touristische Angebote während der Pandemie versorgen. Alle Angebote beachten natürlich stets die aktuellen Hygiene- und Abstandsregeln.Der Wein gehört zu den wichtigsten Alleinstellungsmerkmalen Meißens. Damit ist er ein zentrales Thema der städtischen Marketingaktivitäten. Neben Stadtführungen  drehen sich auch Werbung sowie Events unterschiedlichster Veranstalter, etwa das…

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