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Nick Huard bleibt ein Eislöwe

Die Dresdner Eislöwen setzen auch in der kommenden Saison auf die Dienste von Nick Huard. Der Kanadier verbuchte in der letzten Serie 65 Einsätze, erzielte dabei 37 Tore und gab 44 Assists. Huard war in der Saison 2017/2018 nach Dresden gewechselt, hatte in der letzten Spielzeit aber erst als Ersatz für den erkrankten Wade MacLeod ein Vertragsangebot erhalten. Der 28-Jährige kann auf eine erfolgreiche Nachwuchs- und College-Zeit in Woodstock und Guelph verweisen. Vor seinem Wechsel nach Dresden war er für das ECHL-Team Cincinnati Cyclones aktiv.

Thomas Barth, Eislöwen-Sportgeschäftsführer: “Nick hat im Sommer von uns eine zweite Chance bekommen – und er hat sie eindrucksvoll und mit großer Hingabe genutzt. Nicht nur auf dem Eis ist er durch seine Tore und Assists eine wichtige Stütze für die Mannschaft. Auch seine offene und ehrliche Art tut dem Teamgefüge gut. Aus diesem Grund haben wir uns schon seit Längerem um eine Vertragsverlängerung bemüht und freuen uns sehr, dass wir mit Nick Einigkeit erzielen konnten.“

Nick Huard: “Ich freue mich sehr darauf, auch in der kommenden Spielzeit für die Dresdner Eislöwen zum Einsatz kommen zu dürfen. Ich bin sehr dankbar für die Möglichkeit, die mir der Verein im letzten Sommer gegeben hat. Ich konnte meine zweite Chance nutzen, wusste bereits, was mich in Europa erwartet. In der letzten Saison konnte ich dem Klub etwas zurückgeben.”

Keinen Vertrag für die neue Spielzeit erhält Sebastian Stefaniszin. Die Dresdner Eislöwen bedanken sich herzlich für das Engagement und wünschen für die Zukunft alles Gute.

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Technische Störung in der Schwimmhalle

Spremberg. Im Zuge der Behebung der seit dem 22. Oktober andauernden technischen Störung in der Schwimmhalle stellte sich am 6. November heraus, dass weitere unvorhersehbare und unabweisbare Arbeiten an der Lüftungsanlage vorgenommen werden müssen, um einen sicheren und störungsfreien Schwimmhallenbetrieb gewährleisten zu können. Dazu müssen auch Arbeiten im Bereich des Schwimmerbeckens vorgenommen werden. Vor diesem Hintergrund musste eine unverzügliche Sperrung des Schwimmerbeckens veranlasst werden, was dazu führt, dass eine Nutzung der Schwimmhalle mit Ausnahme der Sauna ab sofort nicht mehr möglich. Diese Nutzungseinschränkung wird sich voraussichtlich über einen Zeitraum von 14 Tagen erstrecken. Im Sinne der Gäste wird selbstverständlich die Gültigkeit von erworbenen Jahreskarten für die Schwimmhalle um den Zeitraum der unvorhergesehenen und unabweisbaren Sperrung des Schwimmerbereiches in der Schwimmhalle verlängert. Die Sauna ist weiterhin zu den bekannten Öffnungszeiten nutzbar. Da im Saunatarif die Schwimmhallennutzung enthalten ist, wird der Saunatarif für den Zeitraum der Sperrung der Becken in der Schwimmhalle im Einzeltarif um 1 Euro/Nutzung reduziert, Inhaber von 10er Karten bekommen eine Saunanutzung gratis. Für Inhaber von Saunajahreskarten verlängert sich die Gültigkeit der Karte um eine weitere Woche. Sobald die Schwimmhalle für den Besucherverkehr wieder vollständig benutzbar ist, wird über einen Aushang an der Schwimmhalle sowie über die Medien informiert. pm/Stadt SprembergIm Zuge der Behebung der seit dem 22. Oktober andauernden technischen Störung in der Schwimmhalle stellte sich am 6. November heraus, dass weitere unvorhersehbare und unabweisbare Arbeiten an der Lüftungsanlage vorgenommen werden müssen, um einen…

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Rödertalbienen gastieren bei Neuling

Großröhrsdorf. Nach einem handballfreien Wochenende ist der HCR wieder auswärts gefordert. Am Samstag, 9. November, geht es zum Aufsteiger HSV Solingen-Gräfrath 76. Das Spiel in der Klingenhalle startet 18.15 Uhr. Gräfrath ist zwar der kleinste Stadtbezirk Solingens, hat aber Großes zu bieten. Denn mit dem ersten Platz in der Staffel West der 3. Liga stieg die erste Frauenmannschaft des HSV zur aktuellen Saison 2019/2020 in die 2. Bundesliga auf. Außerdem zählt der historische Ortskern rund um den Marktplatz mit 90 Denkmälern zu den 56 ausgewählten historischen Ortskernen in Nordrhein-Westfalen. Die Stadt Solingen gehört zum Bergischen Land und zählt zur Metropolregion Rheinland. Sie trägt auch den Beinamen „Klingenstadt“ da sie bereits im Mittelalter Zentrum der deutschen Schneidwarenindustrie war. Noch heute haben Unternehmen wie Wilkinson Sword und Zwilling hier ihren Firmensitz. Den jüngeren Bienenfans sei gesagt, dass sich in Solingen das größte Haribo-Werk Deutschlands befindet. Ähnlich dem HCR setzt auch der HSV Solingen-Gräfrath auf eine gute Jugendarbeit. Dabei erhält der Verein Unterstützung von der sogenannten Talentschmiede – einem 2009 gegründeten Förderverein, um eine finanziell sichere Grundlage zu schaffen. Die Mannschaft von Kerstin Reckenthäler spielte bisher temporeichen Handball. Der letzte Tabellenplatz nach sieben Niederlagen in den ersten sieben Saisonspielen dürfte nur eine Momentaufnahme sein. Dieser Meinung ist auch HCR-Trainer Frank Mühlner: „Der HSV spielt nicht so schlecht, wie es scheint. Nur gegen Harrislee verloren sie mit mehr als fünf Toren Differenz. Wir kennen die Situation noch aus der letzten Saison und wissen wie schwer es ist, nach so einer Serie den Kopf oben zu behalten. Trotzdem hoffe ich, dass sie nicht gegen uns die ersten Punkte einfahren.“ Beste Scorerin beim Aufsteiger ist Rückraumspielerin Mandy Reinarz mit 46/12 Toren. Bienen sind Favorit Beide Mannschaften standen sich auf der Platte noch nie gegenüber. Trotz des durchwachsenen Saisonstarts der Bienen mit 6:6 Punkten aus den ersten sechsten Spielen, ist der HCR schon allein aufgrund der Erfahrung im Kader der Favorit. „Wir haben die letzten beiden Wochen genutzt, um uns weiter zu verbessern. Außerdem konnten unsere Langzeitverletzten wieder ins Mannschaftstraining einsteigen. Dadurch werden wir in Zukunft noch schwieriger auszurechnen sein.“ sagte Bienen-Trainer Mühlner. Florian TriebelNach einem handballfreien Wochenende ist der HCR wieder auswärts gefordert. Am Samstag, 9. November, geht es zum Aufsteiger HSV Solingen-Gräfrath 76. Das Spiel in der…

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