gb

Niederlage für die Eislöwen

Die Dresdner Eislöwen haben am vorgezogenen 34. Spieltag der DEL2-Saison mit 1:4 bei den Bietigheim Steelers verloren. Nick Huard erzielte den Treffer für die Blau-Weißen und wurde in der Eislöwen-App von den Fans zum besten Spieler gewählt.

Verzichten musste Cheftrainer Rico Rossi in Bietigheim erneut auf Arne Uplegger und Toni Ritter. Im Tor begann Riku Helenius, der gleich in den ersten Minuten gefordert war. Der finnische Schlussmann war aber zur Stelle und entschärfte die ersten Chancen der Gastgeber. Auf der Gegenseite kamen die Eislöwen selbst zu Torchancen, konnten diese aber ebenfalls nicht nutzen.

Im zweiten Drittel machten es die Dresdner besser. Robert Kneisler saß auf der Bietigheimer Strafbank und das nutzten die Eislöwen. Kapitän Jordan Knackstedt spielte Nick Huard frei, der zur Führung einnetzte. Die Steelers kamen aber noch im zweiten Durchgang zum Ausgleich. Die Eislöwen spielten in doppelter Unterzahl und in dem Moment, als die Strafe von Evan Trupp abgelaufen war, erzielte Norman Hauner den Ausgleich.

Im Schlussdrittel konnten die Gastgeber früh in Führung gehen. In der 44. Minute setzte C.J. Stretch zu einem Solo an und ließ mit seinem Abschluss Helenius keine Chance. Umstritten war der dritte Treffer der Steelers. Brett Breitkreuz beförderte in Überzahl den Puck mit dem Schlittschuh per Kick-Bewegung ins Dresdner Tor. Nach minutenlanger Sichtung des Videobeweises gaben die Hauptschiedsrichter den Treffer. Die Eislöwen steckten aber nicht auf und kamen zu weiteren Chancen, mussten am Ende aber noch den Treffer von Tim Schüle zum 1:4-Endstand hinnehmen.

Cheftrainer Rico Rossi: „Glückwunsch an Bietigheim zum Sieg. Es war ein Spiel der Special Teams. Vier der fünf Tore sind in Überzahl gefallen. Da hat uns Bietigheim in Sachen Effektivität gezeigt, wie es gehen kann. Wir haben bei Fünf gegen Fünf 40 Minuten lang ein wirklich gutes Spiel gemacht, den Steelers dann aber zu viele Powerplay-Möglichkeiten gegeben. Da ist die Qualität dann einfach zu gut. Wenn wir etwas disziplinierter gespielt hätten, wäre das Glück am Ende vielleicht auf unserer Seite gewesen.“

Weiter geht es für die Eislöwen am Freitag, 13. November, mit dem Sachsenderby bei den Eispiraten Crimmitschau. SpradeTV überträgt live.

(pm/Dresdner Eislöwen)

Artikel kommentieren

Bisher gibt es noch keinen Kommentar zu diesem Artikel.

Mütter als Fels der Familie

Sachsen. Das Müttergenesungswerk ruft unter dem Motto #gemeinsamstark zu Spenden und Sammlungen für Mütter auf. Elke Büdenbender, Schirmherrin des Müttergenesungswerks betont in ihrem Spendenaufruf: »Gerade jetzt ist jegliche Unterstützung von großer Bedeutung, um die Familien in unserem Land in diesen herausfordernden Zeiten und darüber hinaus zu stärken!« Jeder Tag müsste Muttertag sein Am Muttertag erfahren die Leistungen und Lasten von Müttern die dringend notwendige Aufmerksamkeit und Wertschätzung. »Viel zu oft wird diese alltägliche Familienarbeit, die ein wichtiger Beitrag zu unserem gesellschaftlichen Leben ist, als selbstverständlich hingenommen,« sagt Schirmherrin Büdenbender. Eigentlich müsste jeder Tag Muttertag sein. Eines ist jedoch klar: Seit mehr als einem Jahr herrscht Ausnahmezustand und besonders Mütter spüren den Druck und die Auswirkungen der Corona-Pandemie: Schule und Kinderbetreuung fallen aus, das Arbeitsleben verlagert sich für viele auf das Zuhause, die Pflege von Angehörigen ist oftmals nur unter erschwerten Bedingungen zu gewährleisten und dann noch der Haushalt. Die Mehrfachbelastung unter diesen extremen Bedingungen zwingt die Stärkste in die Knie. Und genau das passiert: Irgendwann kommt der Punkt, an dem es nicht mehr weitergeht. Erschöpfung setzt ein, ein Gefühl von Hilflosigkeit und Überforderung und die Gesundheit leidet. Unterstützung durchs Müttergenesungswerk Oft zu spät suchen sich Mütter dann Hilfe. Das Müttergenesungswerk, das sich seit über 70 Jahren für die Gesundheit von Müttern einsetzt, ein Beratungsnetz und Vorsorge- und Rehabilitationsmaßnahmen für Mütter und Mutter und Kind anbietet – auch für Väter. In den dreiwöchigen Kuren profitieren Teilnehmer von einem gendersensiblen Kurangebot, das individuell auf die Bedürfnisse und die Lebenssituation in der Familie zugeschnitten ist. Durch verschiedene Therapien und den Austausch mit anderen Müttern gewinnen die Frauen Abstand vom Alltag, tanken Kraft, erhalten neue Impulse und verändern den Blick auf Zuhause. Spenden hilft konkret Die Arbeit des Müttergenesungswerks ist u.a. durch Spenden möglich: Information, Aufklärung, Beratungsarbeit und Nachsorge sowie ganz konkret mit direkten finanziellen Kur-Zuschüssen für Mütter. Gemeinsam kann man sich für Mütter stark machen. Hilfe durch: Haus- und Straßensammlung des Müttergenesungswerks direkte Spende: www.gemeinsam-stark.social/spenden Spendenkonto: IBAN: DE13 7002 0500 0008 8555 04 / BIC: BFSWDE33MUEDas Müttergenesungswerk ruft unter dem Motto #gemeinsamstark zu Spenden und Sammlungen für Mütter auf. Elke Büdenbender, Schirmherrin des Müttergenesungswerks betont in ihrem Spendenaufruf: »Gerade jetzt ist jegliche Unterstützung von großer…

weiterlesen