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premolab testet die Eislöwen

Mit premolab haben die Dresdner Eislöwen einen zuverlässigen Partner für Corona-PCR-Tests für sich gewinnen können. Seit Beginn der Saison 2020/2021 wird das Team in regelmäßigen Abständen getestet. premolab wertet die Abstriche im Labor aus. Die Partnerschaft wird unter anderem durch eine premolab-Bande an der Eisfläche zum Ausdruck gebracht.

Karsten Lehmann, Sprecher premolab: „Wir wollen dazu beitragen, dass der Eishockeysport in Dresden sicher durch die Corona-Pandemie gelangt und Spiele in der DEL2 weiterhin ausgetragen werden können – hoffentlich bald wieder vor vielen Zuschauern. Wenn wir ein entscheidendes Puzzleteil darstellen, dass in absehbarer Zeit wieder Fans die Partien in der EnergieVerbund Arena in Dresden verfolgen können, haben wir viel gewonnen. Unser Testsystem ist schnell, einfach und zuverlässig.“

Steve Maschik, Leiter Marketing Dresdner Eislöwen: „Für uns stand weit vor Saisonbeginn fest, dass wir unbedingt in regelmäßigen Abständen Tests vornehmen wollen. Dank premolab können wir diesen wichtigen Baustein unseres Hygienekonzepts umsetzen. Diese Tests haben einen großen Anteil daran, dass wir – was die Tests betrifft – bisher so gut durch die Saison gekommen sind.“

(pm/Dresdner Eislöwen)

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Night of Light

Pirna. Irgendwie sah Pirnas Skyline in der Nacht zum Mittwoch anders aus als sonst. Ein Gebäude stach beim Blick auf das Panorama der Altstadt unweigerlich ins Auge: die Stadtkirche St. Marien. Plötzlich war Rot die vorherrschende Farbe am Kirchplatz. Zwei Gymnasiasten hatten das Gotteshaus für mehrere Stunden bis zum frühen Morgen unübersehbar in dieses Licht getaucht. Mit der Aktion „Alarmstufe Rot“ wiesen diesmal ein 17- und ein 19-Jähriger auf die Not und auf die wirtschaftlich angespannte, schwierige Situation der stark eingeschränkten Veranstaltungsbranche in der Corona-Krise hin. Ihr Appell richte sich einmal mehr an Verantwortungsträger: Auch wenn derzeit Corona-Maßnahmen gelockert werden, sei dieser Wirtschaftszweig – in Deutschland der sechstgrößte - am längsten von den Auswirkungen der Krise betroffen. Nicht wenigen fehle eine Perspektive, zumal sie große Teile ihres Umsatzes eingebüßt hätten. In der Elbestadt waren Jonas Hellmuth (19) aus Dohma und Florentin Aehnelt (17) aus Pirna diesmal die einzigen Akteure, die sich an der weiteren bundesweiten "Night of Light“ beteiligten. Zum zweiten Mal in der Corona-Krise hatten Initiatoren überregional dazu aufgerufen, Bauwerke in Deutschland und Europa nachts von 22:00 bis 01.00 Uhr rot zu beleuchten bzw. anzustrahlen. Die jungen Männer haben sich vor mehr als zwei Jahren zunächst während ihrer ehrenamtlichen Arbeit im Kirchenbezirk Pirna zusammengetan. Dort begannen sie Veranstaltungen wie Jugendgottesdienste, Rüstzeiten, die Churchnight in Pirna oder das Jugendfest in Eschdorf technisch zu betreuen und „mit unterschiedlichsten Ansprüchen“ für Ton und Licht zu sorgen. Ein Höhepunkt war der Gottesdienst-Livestream zu Heilig Abend im Dezember. Bis heute erweiterten sie ihr Know-how in Sachen Licht- und Tontechnik immer mehr, setzen bei Shows Laser ein und haben ein Bühnenequipment angeschafft. Mittlerweile würden sie auch „außerhalb der Kirche“ angefragt. Nahezu mit Beginn der Corona-Krise gründeten die beiden mit ihrer HebA Event und Lasertechnik im April vergangenen Jahres als Zweierteam ihr eigenes Unternehmen. Mit ihrem Namen als auch mit ihrem Konzept wollen sie sich abheben. (“Heb“ stehe im Schottischen für “nicht“ und das „A“ schon 100mal gemacht.) Auch wenn sie Neulinge in dem Geschäft sind und zunächst noch ihr Abitur ablegen, spüren sie die dramatische für viele noch immer existenzbedrohende Lage. Gern würden sie mehr machen und durchstarten. Wie bei den meisten Veranstaltungstechnikern sei das neu angeschaffte Equipment viel zu lange ungenutzt. Mit zwölf Scheinwerfern und Strahlern setzten sie nun erstmal ein stummes, leuchtendes Zeichen an der Marienkirche.Irgendwie sah Pirnas Skyline in der Nacht zum Mittwoch anders aus als sonst. Ein Gebäude stach beim Blick auf das Panorama der Altstadt unweigerlich ins Auge: die Stadtkirche St. Marien. Plötzlich war Rot die vorherrschende Farbe am Kirchplatz. Zwei…

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