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René Kramer bleibt ein Eislöwe

Die Dresdner Eislöwen setzen auf Kontinuität und haben ihren Kapitän René Kramer für ein weiteres Jahr gebunden. Der gebürtige Berliner geht damit in seine fünfte Spielzeit am Standort Dresden. Vergangene Saison absolvierte er 49 Spiele im Eislöwen-Dress (6 Tore/16 Assists).

Thomas Barth, Geschäftsführer Sport bei den Dresdner Eislöwen: „René ist ein erfahrener Spieler, der von seinen Teamkameraden sehr geschätzt wird. Nach einem durchwachsenen Start in der abgelaufenen Saison hat sich René stabilisiert und so einen wichtigen Teil zur positiven Entwicklung beigetragen. Insbesondere in Unterzahl und beim Blocken von Schüssen hat er sich immer wieder in den Dienst der Mannschaft gestellt. Für die neue Saison erwarten wir, dass René seine Leistungen stabil abruft und sein gesamtes Spiel, offensiv wie defensiv, noch dynamischer gestaltet. Mit seiner Erfahrung soll er die jungen Spieler führen und der Mannschaft in Schlüsselsituationen helfen."

René Kramer: „Ich freue mich eine weitere Saison in Dresden! Ich bin nun schon einige Jahre hier und es fühlt sich einfach gut an. Meine Familie fühlt sich hier wohl und auch mein Bruder wohnt mit seiner Familie in Dresden - das ist für mich neben den sportlichen Gegebenheiten ganz wichtig. Eislöwen und ich - da passt alles!“

Parallel zur Vertragsverlängerung von René Kramer planen die Dresdner Eislöwen ab der kommenden Saison nicht mehr mit Stürmer Christian Billich. Dem Spieler wurde trotz bestehenden Vertrages ein Vereinswechsel nahegelegt. Gemeinsam wird aktuell an einer Lösung gearbeitet. Die Dresdner Eislöwen bedanken sich für den Einsatz und wünschen für die Zukunft alles Gute! (pm)

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"Tembo" feiert 1-Jähriges im Zoo Dresden

Dresden. Mit der Umgestaltung des Afrikahauses ist es für den Zoo Dresden möglich, einen Elefantenbullen zu Zuchtzwecken temporär zu halten, umso auf natürlichem Wege mit den Dresdner Kühen züchten zu können. Aus diesem Grund lebt seit einem Jahr Elefantenbulle Tembo in Dresden, um mit den Kühen für Nachwuchs zu sorgen. Am 13. November 2018 traf Tembo nach rund 3,5 Stunden Fahrt aus dem Tierpark Berlin in Dresden ein und erlebte damit seinen ersten Umzug in einen anderen Zoo seit er 1987 nach Berlin kam. Der 34jährige Bulle, der sich anfangs zögerlich und unsicher in seiner neuen Umgebung bewegte, gewann mit der Zeit immer mehr Vertrauen und Routine im neuen Trainingsablauf, so dass er sich nun souverän und entspannt zeigt. Tembo und die Elefantenpfleger sind mittlerweile so gut aufeinander eingespielt, dass der Gang auf die Waage oder die Kommandos beim Dusch- und Medizintraining von Tembo gut beherrscht werden. Auch die Elefantenkühe Drumbo, Sawu und Mogli, die bisher nie mit einem Bullen zusammen waren, haben sich gut an die Anwesenheit von Tembo gewöhnt. Die anfängliche Unsicherheit und Ängstlichkeit der Kühe gegenüber dem 4,1 Tonnen schweren Bullen wich einem respektvollen und toleranten Umgang miteinander. Nach der Eingewöhnungsphase erwachte ab dem Frühjahr auch das sexuelle Interesse des Bullens an den Kühen, so dass er alle drei Kühe sobald sie in ihrem Östrus kamen auch deckte. In den Sommermonaten bis Oktober kam Tembo in die Musth. In dieser Phase erleben Elefantenbullen einen hohen Testosteronschub und verhalten sich weniger sozial und interessiert an den Kühen. Zudem zeigen sie eine größere Bereitschaft zu aggressiven Verhalten gegenüber Geschlechtsgenossen. Bislang zeigten die Untersuchungen der regelmäßigen Urinkontrollen unserer Weibchen noch keine positiven Ergebnisse einer Trächtigkeit. Neue Ergebnisse stehen noch aus. Der Zoo Dresden ist weiterhin optimistisch, dass Tembo den erhofften Elefanten-Nachwuchs mit den Kühen zeugt.Mit der Umgestaltung des Afrikahauses ist es für den Zoo Dresden möglich, einen Elefantenbullen zu Zuchtzwecken temporär zu halten, umso auf natürlichem Wege mit den…

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