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René Kramer bleibt ein Eislöwe

Die Dresdner Eislöwen setzen in der Verteidigung weiter auf René Kramer. Der 32-Jährige wird auch in der neuen Saison im Eislöwen-Dress auflaufen. Der gebürtige Berliner geht damit in seine sechste Spielzeit in Dresden. In der abgelaufenen Saison absolvierte der Abwehrspieler 45 Partien, erzielte dabei fünf Tore und bereitete 13 Treffer vor. 

“René Kramer ist seit langem in Dresden. Es ist immer wichtig in einem Team Spieler zu haben, die sich mit dem Standort identifizieren und sich auch wohlfühlen. Damit gehört er zu den Führungsspielern, die in der Teamchemie eine wichtige Rolle spielen. René erfüllt seine ihm gestellten Aufgaben zu 100 Prozent”, sagt der Sportliche Berater der Dresdner Eislöwen Marco Stichnoth.

René Kramer: “Ich freue mich auf ein weiteres Jahr in Dresden, denn die Eislöwen und die Stadt sind zu einer zweiten Heimat für mich geworden. Meine Familie und ich fühlen uns hier sehr wohl, was mir wichtig ist. Ich werde gemeinsam mit der Mannschaft alles dafür tun, dass wir eine erfolgreiche Saison spielen werden.”

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Die Zukunft erwarten - aber strengt Euch dabei an!

Spremberg. In der vergangenen Woche am 9. September lud die ASG-Wirtschaftsförderung Spremberg-Spreetal gemeinsam mit dem Verein Jugend und Soziales e.V. zu einem besonderen Unternehmertreffen ein. Thematisch beschäftigte sich die Veranstaltung mit dem Strukturwandel und gemeinsamen, grenzüberschreitenden Strategien. Deshalb waren neben kommunalen Vertretern Sprembergs und Spreetals auch Repräsentanten der polnischen Partnerstadt Szprotawa sowie der Länder Brandenburg und Sachsen anwesend. Außerdem erlebten die über 140 Gäste einen Fachvortrag von Wolf Lotter. Der bekannte Wirtschaftsjournalist und Autor stellte klar: „Es geht nicht um höchstes Tempo im Strukturwandel. Es geht um Veränderung. Wichtig ist, vorher Inventur zu machen. Was haben wir? Was brauchen wir? Was wollen wir?“ Er schloss salopp mit den Worten: „Wenn Ihr wisst, wer Ihr seid und wo Ihr steht, dann braucht Ihr keine Angst vor der Zukunft zu haben, sondern könnt sie erwarten. Aber: Strengt Euch dabei an!“ Polnische Unternehmer nutzten diesen Abend, um ihre Firmen zu präsentieren und mit ihren deutschen Kollegen ins Gespräch zu kommen. Eröffnet wurde die Veranstaltung durch den stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden der ASG Spremberg GmbH, Manfred Heine, und den Bürgermeister von Szprotawa, Miroslaw Gasik. Ein gelungenes und unterhaltsames Ende nahm der deutsch-polnische Unternehmertreff mit einem Konzert der Band „Nadija“ aus Szprotawa. In der vergangenen Woche am 9. September lud die ASG-Wirtschaftsförderung Spremberg-Spreetal gemeinsam mit dem Verein Jugend und Soziales e.V. zu einem besonderen Unternehmertreffen ein. Thematisch beschäftigte sich die Veranstaltung mit dem…

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