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SGD: Röser wechselt in die 3. Liga

Lucas Röser wechselt mit sofortiger Wirkung zum 1. FC Kaiserslautern. Beim Drittligisten unterschrieb der 25-jährige Stürmer einen Vertrag bis 2022. Röser besaß in Dresden noch einen Vertrag bis zum 30. Juni 2020.

„Zum Abschied aus Dresden möchte ich mich beim gesamten Team und allen Dynamo-Fans für eine unglaublich schöne Zeit bedanken. Die vergangenen zwei Jahre waren etwas Besonderes für mich, auch wenn es sportlich nicht immer wie gewünscht lief. Der Verein, die Stadt und die Menschen werden mir immer in sehr positiver Erinnerung bleiben. Danke, Dynamo“, sagte Lucas Röser nach seinem Wechsel zum FCK.

„Wir möchten uns bei Lucas ganz herzlich für seinen Einsatz im Dynamo-Trikot und die gemeinsame Zeit bedanken. Wir haben uns zusammengesetzt und danach gemeinsam entschieden, dass jetzt der Zeitpunkt gekommen ist, um eine Veränderung herbeizuführen. Mit der gegenwärtigen Konkurrenzsituation in unserem Kader sind wir auch im Offensivbereich für die Herausforderungen in der laufenden Saison gut aufgestellt. Wir wünschen Lucas auf dem Betzenberg alles Gute für die Zukunft“, erklärte Dynamos Sportgeschäftsführer Ralf Minge.

Zur Saison 2017/18 war Lucas Röser von der SG Sonnenhof Großaspach aus der 3. Liga nach Dresden gewechselt. Der 1,84 Meter große Mittelstürmer absolvierte in 2. Liga und DFB-Pokal insgesamt 57 Pflichtspiele für die SGD. Er erzielte dabei 14 Treffer und bereitete vier Tore vor. (pm)

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Schulsporthallen bleiben geschlossen

Senftenberg. Die Stadt Senftenberg musste sich entscheiden, die Schulsporthallen und schulischen Außensportanlagen vor Beginn der Schulferien am 24. Juni nicht wieder für die Vereinsnutzung zu öffnen. Darüber informierten Bürgermeister Andreas Fredrich und Amtsleiter Falk Peschel am Mittwoch im Ausschuss Soziales Bildung, Kultur und Sport. Hintergrund dieser Entscheidung ist der Umstand, dass für die Nutzung der insgesamt sechs Schulsporthallen durch die Stadt Reinigungs- und Hygienekonzepte festgeschrieben werden müssten, für deren Umsetzung die Stadt in der Verantwortung steht. Vor jedem Nutzerwechsel müssten demzufolge die Hallen gereinigt werden, unabhängig davon, wie lange dort Sport getrieben wurde, also auch nach einer Nutzung von beispielsweise nur einer Stunde. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt wären in der Pflicht dies zu überwachen. Aufgrund der Nutzungszeiten bis zum Teil 22 Uhr kann dies nicht gewährleistet werden. Zudem wäre ohnehin nur die Ausübung so genannter kontaktloser Sportarten zulässig, beispielsweise Tischtennis. Darüber hinaus würden die Schulsporthallen mit Beginn der Schulferien am 24. Juni ohnehin wieder geschlossen. Es handelt sich also lediglich um einen Zeitraum von dreieinhalb Wochen, in dem die Schulsportanlagen durch Dritte genutzt werden könnten. Laut einer neuen Fassung der Verordnung zur Eindämmung der Corona-Pandemie wäre die Nutzung durch Dritte beziehungsweise durch Vereine theoretisch wieder möglich. Die Stadt Senftenberg hofft vor diesem Hintergrund auf Verständnis in der Bevölkerung und insbesondere bei den betroffenen Vereinen. »Der Gesundheitsschutz hat stets höchste Priorität«, erklärt Bürgermeister Andreas Fredrich. Bei der Entscheidung gehe es zudem darum, die Verhältnismäßigkeit von Nutzen, Zeit und Aufwand zu berücksichtigen. Aufgrund der nicht in Anspruch genommenen Nutzungstage seit dem 17. März 2020 bis zum 24. Juni 2020 (Schuljahresende) werden die Nutzungsgebühren neu berechnet und gegebenenfalls bereits gezahlte Nutzungsgebühren zurückerstattet. Dies soll spätestens nach Schuljahresende erfolgen.Die Stadt Senftenberg musste sich entscheiden, die Schulsporthallen und schulischen Außensportanlagen vor Beginn der Schulferien am 24. Juni nicht wieder für die Vereinsnutzung zu öffnen. Darüber informierten Bürgermeister Andreas Fredrich und…

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