Carola Pönisch

Warum DSC-Spielerinnen nass gemacht werden

Warum ließen sich kürzlich sieben DSC-Volleyballerinnen, die in der neuen Saison aufs Parkett auflaufen, mit Wasser vollspritzen? Die Antwort lautet: Sie standen als Hobbymodells für den Jahreskalender des 1. Bundesligaklubs vor der Kamera.

Das Motto des Kalenders, der schon lange Kultstatus bei den Fans genießt, heißt für 2020 »Splash«. Dafür ließen sich die Spielerinnen von der zum fünften Mal hinter der Kamera stehenden Fotografin Amelie Jehmlich und ihren Assistentinnen nass machen. »Da wir noch nie mit dem Medium Wasser experimentiert hatten, waren alle gleich Feuer und Flamme, dieses Mal ‚Wasserfotos‘ zu machen«, erzählt Marketingchefin Beatrice Dömeland, die selbst mehrfach als Kalendergirl vor der Kamera stand.

Die schicken Badeoutfits standen Neuzugängen wie Emma Cyris oder der Ex-Nationalmannschaftslibera Lenka Duerr genauso gut zu Gesicht wie Mareen von Roemer, die schon zum 13. Mal für den Jahreskalender posierte. Ein zweites Fotoshooting mit weiteren Spielerinnern wird folgen.

Beim Heimspiel gegen Erfurt am 9. November ist der neue Kalender in einer Auflage von rund 1.200 Exemplaren dann erhältlich und wird von allen Akteurinnen signiert.

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Mit Fürstin Lucie und Fürst Pückler

Cottbus. Jeweils am Sonntag führen »Fürstin Lucie« (Anne Schierack) und »Fürst Pückler« (Hans Anacker) bis Ende September durch die „Grünen Salons“ des Branitzer Parks. Bei ihren Erlebnisführungen erfährt man mehr über das exzentrische Leben von Fürst Pückler und seiner Frau Lucie, deren Lebensreise sich nicht nur im Schloss, sondern auch im Park widerspiegelt. Dort gestaltetet Fürst Pückler die direkte Umgebung des Schlosses nach englischem Vorbild als Pleasureground, der üppig und prachtvoll ausgestattet war. Wie die Räume im Schloss sollten die einzelnen Sondergärten innerhalb des Pleasureground als »Salons unter freiem Himmel« variieren. Nicht jeder durfte diesen Ort betreten und oft stand man am kleinen Zaun, um einen Blick auf den Besuch des Fürsten zu erhaschen. Was zog preußische Könige und selbst die Königin in diesen »Zauber-Park«? Wo konnte man hier Tennisspielen, das französische Mönche im Mittelalter erfunden haben und im 18. Jahrhundert nur noch dem Adel vorbehalten war? Wieso erinnert Pückler in Branitz an einen preußischen Staatskanzler, obwohl sein Herz sächsisch blieb? Diese Fragen und noch viel mehr erfährt man bei den Erlebnisführungen durch die Grünen Salons von »Schnucke« und »Lou«, wie Pückler und Lucie einander mit Kosenamen nannten. Die einstündigen Führungen finden jeweils um 11:30 Uhr statt. Treffpunkt ist an der Schlosskasse. Die Parkführung kostet 14 Euro pro Person, inklusive freiem Schlosseintritt. Aufgrund begrenzter Teilnehmerzahlt wird um Voranmeldung unter Tel. 0355/ 751 50 oder per E-Mail an service@pueckler-museum.de gebeten.Jeweils am Sonntag führen »Fürstin Lucie« (Anne Schierack) und »Fürst Pückler« (Hans Anacker) bis Ende September durch die „Grünen Salons“ des Branitzer Parks. Bei ihren Erlebnisführungen erfährt man mehr über das exzentrische Leben von Fürst Pückler…

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