Carola Pönisch 1 Kommentar

Weihnachts-Circus verschenkt Freikarten

In diesem Jahr unterstützt der Weihnachts-Circus Dresden den Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Dresden.

Der Ambulante Kinder- und Jugendhospizdienst Dresden begleitet Kinder und Jugendliche mit einer lebensverkürzenden Erkrankung und deren Familien in ihrem Zuhause. Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des Dienstes sind Zuhörer, Gesprächspartner, haben Zeit zum Spielen oder unternehmen Ausflüge. Das gilt nicht nur für das erkrankte Kind, sondern auch für die Geschwister. Für die Eltern werden Freiräume geschaffen, sie werden zu Terminen begleitet. „Oder wir sind einfach nur da und halten Sprachlosigkeit aus“, sagt Heike Lebelt vom Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Dresden. „Wir können die Kinder nicht heilen, aber wir können helfen, die verbleibende Zeit mit Normalität und Leben zu füllen. Das klingt nach wenig, ist aber unheimlich wertvoll.“

Umso mehr freut es die Dresdner Stollenbäcker, dass auch der Dresdner Weihnachts-Circus sich sofort bereit erklärt hat, den Dienst ebenfalls zu unterstützen. Zirkusdirektor Mario Müller-Milano überreichte dem Verein heute 200 Freikarten. „Wir möchten den Familien, für die der Ambulante Kinder- und Jugendhospizdienst da ist, damit gern ein paar sorglose Momente bei uns ermöglichen“, so der Direktor. 

In den Genuss von Freikarten kommen außerdem die Heilsarmee Dresden, die Sächsische Artistenschule, Lacrima – Trauerbegleitung für Kinder der Johanniter, der Albert-Schweitzer-Kinderdorf in Sachsen e.V. und der Sonnenstrahl e.V. Dresden.

Der Dresdner Weihnachts-Circus gastiert vom 18. Dezember bis 5. Januar auf dem Volksfestgelände an der Pieschener Allee

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Kommentar von Egon Lorenz
Der Weihnachts-Circus in Dresden ist seit Jahren Spitze !!!

Aufruf zum Ideenwettbewerb Kulturelle Heimat Lausitz

Südbrandenburg. Der Strukturwandel der Lausitz ist auch ein kultureller Wandel. In einem ersten Schritt schreibt deshalb das brandenburgische Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur (MWFK) einen Ideenwettbewerb unter dem Titel »Kulturelle Heimat Lausitz« aus. Damit sollen im Rahmen des Sofortprogramms der Bunderegierung zur Stärkung der Braunkohleregionen die Kunst- und Kulturakteure in der Lausitz unterstützt und erste Zukunftsperspektiven entwickelt werden. Mit dem Förderprogramm »Ideenwettbewerb Kulturelle Heimat Lausitz« sollen in den Jahren 2020 bis 2021 Kulturprojekte und Kulturprojektideen gefördert werden, die auf eine mittel- und langfristige Strukturentwicklung der Lausitz-Kulturen gerichtet sind. Gefördert werden sollen daher insbesondere solche Vorhaben und Ideen, die landkreisübergreifend angelegt sind, die Vernetzung verbessern und die Sichtbarkeit der Lausitzer Kulturlandschaft befördern. Das Förderprogramm ist für alle Sparten und Themen der Kultur offen. Außerdem sind ausdrücklich auch spartenübergreifende und interdisziplinäre Projekte willkommen. Es können Anträge mit einem Förderbedarf von 2 000 bis maximal 150 000 Euro eingereicht werden. Der ausgefüllte und unterschriebene Antrag inklusive aller Anlagen ist bis zum 14. August 2020, 18 Uhr, per E-Mail an kontakt@kulturwettbewerb-lausitz.de zu senden. Zusätzlich sind die Unterlagen bis 14. August 2020 (Poststempel) an folgende Adresse zu senden: IBA-Studierhaus Lausitzer Seenland e.V., Kulturwettbewerb, Seestraße 84-86, 01983 GroßräschenDer Strukturwandel der Lausitz ist auch ein kultureller Wandel. In einem ersten Schritt schreibt deshalb das brandenburgische Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur (MWFK) einen Ideenwettbewerb unter dem Titel »Kulturelle Heimat Lausitz«…

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