Grit Büttner

Wilde Wölfe: Wir brauchen uns gegenseitig

Dresden. Der neue Fanclub des VC Dresden ist noch klein, brennt aber für sein Team

Vergangene Saison stieg der VC Dresden in die 1. Bundesliga ? doch was wäre ein Erstligist ohne engagierten, rührigen, anfeuernden Fanclub? Alleine! Zu alleine! Deshalb gründeten im Mai vorerst sieben Volleyball-Begeisterte die "Wilden Wölfe".

Inzwischen sind es schon 15 "Wilde Wölfe", die mit Herzblut und Ideen ihren Club unterstützen. So spendet zum Beispiel bei jedem Heimspiel ein Sponsor pro erzielten Punkt einen Euro. Damit wird das Nachwuchs- Leistungszentrum des VCD unterstützt. Allen voran Steffi Wünsche. Die 30-Jährige liebt diesen Sport, spielt selbst als Kapitän bei den Wild Neons in der Stadtliga mit und sitzt bei den Spielen unüberhörbar an einer der Trommeln. Bumm, bumm, bumm peitscht sie die Jungs vorwärts und ist natürlich bei jedem Heim- und fast jedem Auswärtsspiel dabei.

So kommen pro Woche mindestens sechs Stunden für ihr Hobby zusammen. "Wir organisieren für jedes Auswärtsspiel eine Fanfahrt, je nachdem wie weit wir fahren müssen und wie viele mitfahren wollen, kommen verschiedene Verkehrsmittel zum Einsatz."

Auch für den 19. Januar 2013, wenn die Wölfe in Berlin gegen die BR Volleys spielen, gibt's ein Fanpaket: Hin- und Rückreise im Reisebus, Tickets und gute Laune garantiert. Info: fanfahrt@woelfe-dresden.de

WochenKurier verschenkt für das nächste Heimspiel am Freitag, 30. November, 20 Uhr, gegen TV Rottenburg fünf Freikarten: Schicken Sie bis 29. November, 15 Uhr, eine Mail an: katjastarke@dwk-verlag.de

Im Bild: Steffi Wünsche (rechts) und der Fanclub "Wilde Wölfe" des VC Dresden. Foto: Eberlein

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Lizenzierungsunterlagen fristgerecht eingereicht

Dresden. Die Dresdner Eislöwen haben die geforderten Unterlagen zur Lizenzierung für die kommende DEL2-Saison 2020/2021 fristgerecht an die Liga übermittelt. Die gesamten Lizenzierungsunterlagen befinden sich per Post auf dem Weg zur DEL2-Geschäftsstelle in Neuss. Ein Dank geht an unseren Exklusiv-Partner Post Modern, der die Sendung persönlich in Empfang genommen hat! Die DEL2 hatte Anfang April die Lizenzierungsunterlagen für die neue Spielzeit angepasst und an die Clubs versendet. Die Standorte haben bis 24. Mai 2020 Zeit ihre Unterlagen ordnungs- und fristgemäß bei der Ligagesellschaft einzureichen. Das Lizenzprüfungsverfahren für die kommende Saison soll bis Anfang Juli abgeschlossen sein. Maik Walsdorf, Geschäftsführer Dresdner Eislöwen: „Der Tag der Abgabe der Lizenzierungsunterlagen ist stets ein wichtiges Datum. Im Zuge der Corona-Krise war das Fertigstellen der Unterlagen eine große Herausforderung für alle. Dank der Unterstützung unserer Partner konnten wir die Dokumente pünktlich abgeben und gehen davon aus, dass unsere Unterlagen den Vorgaben der Liga entsprechen. Aufgrund der aktuellen Gegebenheiten und unserem obersten Prinzip eine solide wirtschaftliche Grundbasis zu gewährleisten, haben wir nach intensiven Gesprächen von einer Einreichung der DEL-Lizenzunterlagen inklusive der Bürgschaft in Höhe von 816.000 Euro in diesem Jahr abgesehen. Wir halten an unserem Ziel in die DEL aufzusteigen weiter fest, aber in diesem Jahr gab es aufgrund der aktuellen Situation und anderen wirtschaftlichen Einflüssen zu viele Fragezeichen.“ (pm/Dresdner Eislöwen)Die Dresdner Eislöwen haben die geforderten Unterlagen zur Lizenzierung für die kommende DEL2-Saison 2020/2021 fristgerecht an die Liga übermittelt. Die gesamten Lizenzierungsunterlagen befinden sich per Post auf dem Weg zur DEL2-Geschäftsstelle in…

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Orangen kehren in den Zwinger zurück

Dresden. Am kommenden Montag (25. Mai) ist es wieder soweit: Zum vierten Mal kehren die 80 Orangenbäumchen aus ihrem Winterquartier im Barockgarten Großdedlitz in den Zwinger zurück. Anders als in den Jahren zuvor wird die Rückkehr der kleinen Exoten jedoch coronabedingt nicht mit einem Fest in barocker Anmutung begleitet. Wie kamen die Orangen nach Dresden? 1710 hatte August der Starke einen genialen Einfall, um dem Dresdner Zwinger neuen Glanz zu verleihen. Vielleicht galt es ja damals auch als besonders schick, jedenfalls ließ der Kurfürst in jenem Jahr einige hundert italienische Orangenbäume  in den Zwinger liefern. Eine der schönsten Orangerien Deutschlands war damit begründet. Vor einigen Jahren griff die Staatliche Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen gGmbH  die Idee einer Orangerie wieder auf. 2013 wurden 80  Bitterorangenbäume (Citrus aurantium) in der Baumschule in Ardea, südlich von Rom, gekauft, ein Jahr später kamen sie in Deutschland an. Die ersten drei Jahre verbrachten die Bäume zur Akklimatisierung im Barockgarten Großsedlich, 2017 kehrten sie erstmals in den Zwinger zurück. Von Mai bis September zieren sie nun hier das barocke Ensemble. Zur Finanzierung der neuen Orangerie wurden Baumpatenschaften ins Leben gerufen. Die ersten, vor fünf Jahren initiierten Patenschaften laufen nun aus, weshalb der Staatsbetrieb Schlösser, Burger und Gärten neue Baumpaten sucht.Am kommenden Montag (25. Mai) ist es wieder soweit: Zum vierten Mal kehren die 80 Orangenbäumchen aus ihrem Winterquartier im Barockgarten Großdedlitz in den Zwinger zurück. Anders als in den Jahren zuvor wird die Rückkehr der kleinen Exoten jedoch…

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