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Youngster Heyter bleibt Eislöwen treu

Die Dresdner Eislöwen haben den Vertrag mit dem 20-jährigen Tim Heyter um ein weiteres Jahr verlängert. Seit der Spielzeit 2018/19 trägt der gebürtige Weißwasseraner das Trikot der Eislöwen-Profis. Mit dem Ausfall von Steve Hanusch in den Play-offs der vergangenen Saison war der Youngster aus den eigenen Reihen eine wichtige Komponente auf dem Eis und zahlte das ihm entgegen-gebrachte Vertrauen durch eine solide Leistung zurück. In der abgelaufenen Serie absolvierte Heyter 28 Partien für Dresden.

Eislöwen-Cheftrainer Bradley Gratton: „Tim ist ein junger und hungriger Spieler, dessen Entwicklung noch nicht abgeschlossen ist. Neben seinem physischen Spiel besticht er insbesondere durch gute Spielübersicht und einen soliden ersten Pass. Selbst unter Druck ist er in der Lage gute Entscheidungen zu treffen. Es macht große Freude mit ihm zu arbeiten, weil er jeden Tag eine tadellose Einstellung zeigt.“

Tim Heyter: „Bereits während meiner Zeit bei den Eislöwen Juniors hat sich für mich eine Bindung zum Verein und der Stadt entwickelt, weshalb ich mich jetzt auf ein weiteres Profijahr hier in Dresden freue. Nachdem ich letztes Jahr vor allem am Ende der Saison viel Spielpraxis und das Vertrauen von Brad bekommen habe, ist es mein Ziel für die kommende Spielzeit, dem Team über die ganze Saison helfen zu können und mich persönlich weiterzuentwickeln. Als Mannschaft müssen wir weiter zusammenwachsen und unsere Leistungen kontinuierlicher als in der vergangenen Spielzeit abrufen.“ (pm)

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Schulsporthallen bleiben geschlossen

Senftenberg. Die Stadt Senftenberg musste sich entscheiden, die Schulsporthallen und schulischen Außensportanlagen vor Beginn der Schulferien am 24. Juni nicht wieder für die Vereinsnutzung zu öffnen. Darüber informierten Bürgermeister Andreas Fredrich und Amtsleiter Falk Peschel am Mittwoch im Ausschuss Soziales Bildung, Kultur und Sport. Hintergrund dieser Entscheidung ist der Umstand, dass für die Nutzung der insgesamt sechs Schulsporthallen durch die Stadt Reinigungs- und Hygienekonzepte festgeschrieben werden müssten, für deren Umsetzung die Stadt in der Verantwortung steht. Vor jedem Nutzerwechsel müssten demzufolge die Hallen gereinigt werden, unabhängig davon, wie lange dort Sport getrieben wurde, also auch nach einer Nutzung von beispielsweise nur einer Stunde. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt wären in der Pflicht dies zu überwachen. Aufgrund der Nutzungszeiten bis zum Teil 22 Uhr kann dies nicht gewährleistet werden. Zudem wäre ohnehin nur die Ausübung so genannter kontaktloser Sportarten zulässig, beispielsweise Tischtennis. Darüber hinaus würden die Schulsporthallen mit Beginn der Schulferien am 24. Juni ohnehin wieder geschlossen. Es handelt sich also lediglich um einen Zeitraum von dreieinhalb Wochen, in dem die Schulsportanlagen durch Dritte genutzt werden könnten. Laut einer neuen Fassung der Verordnung zur Eindämmung der Corona-Pandemie wäre die Nutzung durch Dritte beziehungsweise durch Vereine theoretisch wieder möglich. Die Stadt Senftenberg hofft vor diesem Hintergrund auf Verständnis in der Bevölkerung und insbesondere bei den betroffenen Vereinen. »Der Gesundheitsschutz hat stets höchste Priorität«, erklärt Bürgermeister Andreas Fredrich. Bei der Entscheidung gehe es zudem darum, die Verhältnismäßigkeit von Nutzen, Zeit und Aufwand zu berücksichtigen. Aufgrund der nicht in Anspruch genommenen Nutzungstage seit dem 17. März 2020 bis zum 24. Juni 2020 (Schuljahresende) werden die Nutzungsgebühren neu berechnet und gegebenenfalls bereits gezahlte Nutzungsgebühren zurückerstattet. Dies soll spätestens nach Schuljahresende erfolgen.Die Stadt Senftenberg musste sich entscheiden, die Schulsporthallen und schulischen Außensportanlagen vor Beginn der Schulferien am 24. Juni nicht wieder für die Vereinsnutzung zu öffnen. Darüber informierten Bürgermeister Andreas Fredrich und…

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