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Zimmis Einwurf – Hilfe, der Schwachsinn ertränkt uns!

Ballsporthalle in Dresden. Es läuft die zweite Halbzeit zwischen dem HC Elbflorenz und TuS Nettelstedt. In einer turbulenten, unübersichtlichen Situation spreche ich das Unwort meines Nachbarn aus: Videobeweis! Der war Schiedsrichter in der Verbandsliga und empörte sich: Dieser Schwachsinn muss vom Handballsport ferngehalten werden. Und schon waren wir im Gespräch. Wie kann es sein, dass plötzlich zwei Richter über eine Szene urteilen sollen? Da wird der Unsinn doch noch größer und ist nicht mehr einzufangen. Noch eine Frage: Ist der Schiedsrichter im Handball denn noch Luft? Aber ganz sicher! Aha, selbst diese einfache, für alle seit Jahrzehnten logische Regel wurde im Fußball auf den Kopf gestellt.

Was alleine am letzten Wochenende wieder an Fehlentscheidungen beim Balltreten ausgelöst wurde, geht wirklich auf keine Kuhhaut mehr. Das heillose Regelchaos, von zwei Referees immer wieder künstlich in die Höhe der Zornesröte hochgepusht, findet nur noch Ablehnung und verdient den Scheibenwischer. Aber macht ruhig so weiter. Bis ein Spieler einen älteren Trainer in der Nachspielzeit per Eishockeycheck durch die Luft schleudert, dass es einem den Atem nimmt. So geschehen in Freiburg. Wie sagte der ehrwürdige WM-Schiedsrichter Walter Eschweiler, der mit der Rolle rückwärts? Der größte Feind des Schiedsrichters ist und bleibt sein lieber Kollege. Noch Fragen?

Ihr Gert Zimmermannn

Die Video-Kolumne "Zimmis Grätsche", von und mit Gert Zimmermann, gibt's >>HIER<<

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Kader-News: Filin kehrt zu Eislöwen zurück

Dresden. Vladislav Filin wird in der neuen Saison wieder das Eislöwen-Trikot mit der Nummer 47 tragen. Der Stürmer stand bereits in der Saison 2015/2016 für Dresden auf dem Eis und sorgte, unter anderem im Viertelfinale gegen Bremerhaven, für wichtige Tore. Am Ende erreichten die Blau-Weißen das Halbfinale. Seine Ausbildung genoss der jetzt 25-Jährige bei den Eisbären Berlin. Durch die damalige Kooperation zwischen den beiden Clubs konnte Filin für die Sachsen auflaufen und in Dresden Spielpraxis sammeln. In den letzten Jahren spielte der Linksschütze sowohl für DEL- als auch DEL2-Clubs. Seit der Saison 2018/2019 stand Filin in Straubing unter Vertrag und erhielt in seinem ersten Jahr bei den Tigers auch eine Förderlizenz für den Deggendorfer SC. Nun kehrt „Vlad“ wieder in seine alte Wirkungsstätte zurück und wird für die Eislöwen auf Torejagd gehen. Marco Stichnoth, Sportlicher Berater Dresdner Eislöwen: „Wir freuen uns, dass Vladislav sich für uns entschieden hat. Er kennt Dresden und bringt sehr viel Geschwindigkeit in die ersten beiden Reihen. Die Mannschaft bekommt durch Ihn viel Qualität dazu.“ Vladislav Filin: „Wenn ich an meine Zeit in Dresden zurückdenke, habe ich nur gute Erinnerungen an die Fans, den Club und die Stadt. Die Eislöwen waren meine erste Wahl in der DEL2, denn ich habe mich nicht nur direkt wohlgefühlt, sondern ich weiß auch, dass wir als Team hier etwas erreichen können. Meine Freude wieder das Eislöwen-Trikot zu tragen, ist sehr groß. Außerdem kann ich es kaum erwarten, bald wieder auf das Eis zu gehen.“ (pm/Dresdner Eislöwen)Vladislav Filin wird in der neuen Saison wieder das Eislöwen-Trikot mit der Nummer 47 tragen. Der Stürmer stand bereits in der Saison 2015/2016 für Dresden auf dem Eis und sorgte, unter anderem im Viertelfinale gegen Bremerhaven, für wichtige Tore.…

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