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Zimmis Einwurf – Und wieder grüßt das Murmeltier

Na endlich. Sagen die einen. Die anderen rufen es fragend raus: Was, es geht schon wieder los? Tatsache, die Sommerpause für die Zweitligisten ist bereits wieder vorbei. Obwohl die für viele schönste Jahreszeit jetzt erst anfängt. Schwitzen ist angesagt bei Dynamo Dresden in den nächsten Tagen. Doch am Mittwoch ist erst einmal Trainingsauftakt. Natürlich mit Ansprache. Sowohl vom Trainer, aber auch vom Sportdirektor in der Kabine. Dieses Ritual lassen sich weder Cristian Fiél noch Ralf Minge nehmen.

Natürlich werden sie wieder da sein, die eingefleischten Anhänger der SGD. Sie werden ihren Lieblingen auf die Schulter klopfen. Die Handys werden glühen für die Selfies. Eigentlich ist immer alles gleich. Aber eines wird den Mittwoch prägen. Die bohrenden Fragen, ob es denn nun endlich nach oben gehen wird in der Tabelle. Vor allem die Neuzugänge werden dicht umlagert sein. Garantiert wird auch kein hochgestecktes Saisonziel verkündet werden. Denn selbst die im letzten Jahr verkündeten 47 Punkte lagen in weiter Ferne. Also Stabilisierung für die zweite Liga? Logisch, auch wenn das wie eine altgediente Floskel und dazu noch richtig langweilig klingt. Nein, langweilig wird es bei den Schwarz-Gelben garantiert nicht. Also bitte aufregen! Der Videobeweis kommt und außerdem: Wohin wechselt denn eigentlich der Schubert? Vor allem: Gibt es noch Kohle für Dynamo?

Die Video-Kolumne "Zimmis Grätsche", von und mit Gert Zimmermann, gibt's >>HIER<<

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"Tembo" feiert 1-Jähriges im Zoo Dresden

Dresden. Mit der Umgestaltung des Afrikahauses ist es für den Zoo Dresden möglich, einen Elefantenbullen zu Zuchtzwecken temporär zu halten, umso auf natürlichem Wege mit den Dresdner Kühen züchten zu können. Aus diesem Grund lebt seit einem Jahr Elefantenbulle Tembo in Dresden, um mit den Kühen für Nachwuchs zu sorgen. Am 13. November 2018 traf Tembo nach rund 3,5 Stunden Fahrt aus dem Tierpark Berlin in Dresden ein und erlebte damit seinen ersten Umzug in einen anderen Zoo seit er 1987 nach Berlin kam. Der 34jährige Bulle, der sich anfangs zögerlich und unsicher in seiner neuen Umgebung bewegte, gewann mit der Zeit immer mehr Vertrauen und Routine im neuen Trainingsablauf, so dass er sich nun souverän und entspannt zeigt. Tembo und die Elefantenpfleger sind mittlerweile so gut aufeinander eingespielt, dass der Gang auf die Waage oder die Kommandos beim Dusch- und Medizintraining von Tembo gut beherrscht werden. Auch die Elefantenkühe Drumbo, Sawu und Mogli, die bisher nie mit einem Bullen zusammen waren, haben sich gut an die Anwesenheit von Tembo gewöhnt. Die anfängliche Unsicherheit und Ängstlichkeit der Kühe gegenüber dem 4,1 Tonnen schweren Bullen wich einem respektvollen und toleranten Umgang miteinander. Nach der Eingewöhnungsphase erwachte ab dem Frühjahr auch das sexuelle Interesse des Bullens an den Kühen, so dass er alle drei Kühe sobald sie in ihrem Östrus kamen auch deckte. In den Sommermonaten bis Oktober kam Tembo in die Musth. In dieser Phase erleben Elefantenbullen einen hohen Testosteronschub und verhalten sich weniger sozial und interessiert an den Kühen. Zudem zeigen sie eine größere Bereitschaft zu aggressiven Verhalten gegenüber Geschlechtsgenossen. Bislang zeigten die Untersuchungen der regelmäßigen Urinkontrollen unserer Weibchen noch keine positiven Ergebnisse einer Trächtigkeit. Neue Ergebnisse stehen noch aus. Der Zoo Dresden ist weiterhin optimistisch, dass Tembo den erhofften Elefanten-Nachwuchs mit den Kühen zeugt.Mit der Umgestaltung des Afrikahauses ist es für den Zoo Dresden möglich, einen Elefantenbullen zu Zuchtzwecken temporär zu halten, umso auf natürlichem Wege mit den…

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