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Zimmis Einwurf – Wer sich selbst aus dem Schlamassel zieht

Mit gemischten Gefühlen nach Großwallstadt. Mit breiter Brust zurück nach Sachsen. Wenn der Druck am größten auf den Handballern vom HC Elbflorenz lastet, dann läuft es wie geschmiert. Auf einmal werden acht Siebenmeter verwandelt, auch das Abwehr- und vor allem Torhüterspiel funktioniert wieder. Entgegen der blamablen Vorstellung vor einer Woche gegen Wilhelmshaven  ein großer Auftritt mit anschließender Tanzeinlage in der Halle des Absteigers. Ein Pünktchen muss noch her in zwei Spielen.

Die verflixte zweite Saison wird garantiert zwar unter Schmerzen und Dellen, aber doch gemeistert. Die Ballsporthalle wird am Sonnabend aus allen Nähten platzen. Die Feier garantiert vorbereitet.
Nebenan wurde zumindest an das altehrwürdige Heinz-Steyer-Stadion gedacht. Vor einer Woche mit einem Leichtathletik-Meeting, zuletzt mit der Wiederholung des Fußball-Eröffnungsspieles zwischen dem DSC und dem VfB Leipzig am letzten Sonntag. Eine Sportstätte, die große Zeiten erlebt hat.  Friedensfahrtankünfte, Meisterschaften in der Leichtathletik und natürlich große Fußballspiele. Bis zu 60.000 Zuschauer waren drin in der Schüssel. Hier wurde das erste Flutlichtspiel an einem Silvesterabend ausgetragen. Noch mit Helmut Schön, dessen Name eigentlich für das WM-Stadion 2006 gebucht war. Doch der Stadtrat und auch der Freistaat wollten nicht den großen Fußball in Elbflorenz.  

Ihr Gert Zimmermann

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"Tembo" feiert 1-Jähriges im Zoo Dresden

Dresden. Mit der Umgestaltung des Afrikahauses ist es für den Zoo Dresden möglich, einen Elefantenbullen zu Zuchtzwecken temporär zu halten, umso auf natürlichem Wege mit den Dresdner Kühen züchten zu können. Aus diesem Grund lebt seit einem Jahr Elefantenbulle Tembo in Dresden, um mit den Kühen für Nachwuchs zu sorgen. Am 13. November 2018 traf Tembo nach rund 3,5 Stunden Fahrt aus dem Tierpark Berlin in Dresden ein und erlebte damit seinen ersten Umzug in einen anderen Zoo seit er 1987 nach Berlin kam. Der 34jährige Bulle, der sich anfangs zögerlich und unsicher in seiner neuen Umgebung bewegte, gewann mit der Zeit immer mehr Vertrauen und Routine im neuen Trainingsablauf, so dass er sich nun souverän und entspannt zeigt. Tembo und die Elefantenpfleger sind mittlerweile so gut aufeinander eingespielt, dass der Gang auf die Waage oder die Kommandos beim Dusch- und Medizintraining von Tembo gut beherrscht werden. Auch die Elefantenkühe Drumbo, Sawu und Mogli, die bisher nie mit einem Bullen zusammen waren, haben sich gut an die Anwesenheit von Tembo gewöhnt. Die anfängliche Unsicherheit und Ängstlichkeit der Kühe gegenüber dem 4,1 Tonnen schweren Bullen wich einem respektvollen und toleranten Umgang miteinander. Nach der Eingewöhnungsphase erwachte ab dem Frühjahr auch das sexuelle Interesse des Bullens an den Kühen, so dass er alle drei Kühe sobald sie in ihrem Östrus kamen auch deckte. In den Sommermonaten bis Oktober kam Tembo in die Musth. In dieser Phase erleben Elefantenbullen einen hohen Testosteronschub und verhalten sich weniger sozial und interessiert an den Kühen. Zudem zeigen sie eine größere Bereitschaft zu aggressiven Verhalten gegenüber Geschlechtsgenossen. Bislang zeigten die Untersuchungen der regelmäßigen Urinkontrollen unserer Weibchen noch keine positiven Ergebnisse einer Trächtigkeit. Neue Ergebnisse stehen noch aus. Der Zoo Dresden ist weiterhin optimistisch, dass Tembo den erhofften Elefanten-Nachwuchs mit den Kühen zeugt.Mit der Umgestaltung des Afrikahauses ist es für den Zoo Dresden möglich, einen Elefantenbullen zu Zuchtzwecken temporär zu halten, umso auf natürlichem Wege mit den…

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