Hallenbad im „Arni“ öffnet wieder

Dresden. Die positive Entwicklung in der Corona-Pandemie erlaubt den Dresdner Bädern einen weiteren Schritt zurück zur Normalität. Ab Montag, 14. Juni, dürfen Hallenbäder in Sachsen wieder Öffentliches Schwimmen anbieten. In der Landeshauptstadt wird dies ab dem ersten Tag umgesetzt. „Wir gehen sofort mit dem Georg-Arnhold-Hallenbad an den Start“, erklärt Geschäftsführer Matthias Waurick. „Der Schwimmsportkomplex und die Schwimmhalle Bühlau folgen am darauffolgenden Donnerstag.“ Das Vereinsschwimmen werde in allen Objekten, also auch in Prohlis und Klotzsche, schon ab Montag abgesichert. Man habe die Anpassung der Corona-Schutzverordnung erwartet und konnte die Hallen entsprechend vorbereiten, auch weil alle Mitarbeiter im Zuge der erlaubten Freibad-Eröffnung seit 1. Juni zurück aus der Kurzarbeit sind. Öffnungszeiten: Georg-Arnhold-Hallenbad – täglich 10 bis 22 Uhr Schwimmsportkomplex Freiberger Platz–  täglich 14 bis 22 Uhr (sonntags bis 21 Uhr, Frühschwimmen montags bis freitags 6 bis 8 Uhr) Schwimmhalle Bühlau – täglich 14 bis 21 Uhr (Frühschwimmen dienstags und freitags 6 bis 8 Uhr). Es ist geplant, dass diese drei Hallenbäder – im Gegensatz zu einem „normalen“ Jahr – den ganzen Sommer über geöffnet bleiben. In den Schwimmhallen Prohlis und Klotzsche wird es dagegen bis zum Ende der Freibadsaison Anfang September kein Öffentliches Schwimmen geben. Auch die Saunen werden bis dahin geschlossen bleiben. Das Nordbad wird seit Mitte Mai dieses Jahres saniert und ist deshalb bis 2022 zu. Bleibt es beim derzeit niedrigem Stand des Infektionsgeschehens mit einer 7-Tages-Inzidenz von unter 35, entfällt die Testpflicht. Dies gilt bereits ab Freitag, 11. Juni, zum Start unserer Freibadsaison im Georg-Arnhold-Freibad, im Naturbad Mockritz, im Strandbad Wostra sowie im Waldbad Langebrück. Alle weiteren Infos zu Tickets, Hygieneregel etc. gibt's hier: www.dresdner-baeder.de Die positive Entwicklung in der Corona-Pandemie erlaubt den Dresdner Bädern einen weiteren Schritt zurück zur Normalität. Ab Montag, 14. Juni, dürfen Hallenbäder in Sachsen wieder Öffentliches Schwimmen anbieten. In der Landeshauptstadt wird dies ab…

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Zweiter Schwede für die Eislöwen

Dresden. Die Dresdner Eislöwen haben David Suvanto verpflichtet. Der schwedische Verteidiger wechselt vom DEL2-Kontrahenten Löwen Frankfurt zu den Blau-Weißen. Ausgebildet wurde der 26-Jährige in seiner Heimat in Hedemora. Für Leksands IF debütierte er 2013 in der Svenska Hockeyligan (SHL), der höchsten Spielklasse seines Landes. Ganz sollte ihm der Durchbruch nicht gelingen und so suchte Suvanto mit 20 Jahren weitere Erfahrungen im Ausland, unter anderem in Russland und Dänemark. Herausragend war dabei sein zweites Jahr in Dänemark bei den Rødovre Mighty Bulls. In insgesamt 46 Spielen war der Abwehrspieler mit 36 Punkten der Topscorer seines Teams. So sind die Löwen Frankfurt auf den Schweden aufmerksam geworden und verpflichteten Suvanto 2019. Für die Hessen absolvierte er in den vergangenen beiden Spielzeiten 71 Partien, in denen er sechs Tore selbst erzielte und 32 Treffer vorbereitete. In der abgelaufenen Saison konnte Suvanto aufgrund einer Corona-Erkrankung nur 19 Spiele bestreiten und fiel seit Ende Januar aus. Von der Erkrankung hat er sich aber vollständig erholt und nun sucht er in Dresden eine neue Herausforderung. David Suvanto, Abwehrspieler Dresdner Eislöwen: „Es war kein einfaches Jahr für mich. Ich bin ordentlich in die Saison gekommen, dann hat mich Corona aber richtig ausgeknockt. Ich hatte länger mit den Nachwirkungen zu kämpfen und konnte den Löwen deshalb im Kampf um die Playoffs und in den Playoffs leider nicht helfen. Mittlerweile bin ich aber wieder fit und gesund. Ich bereite mich aktuell in meiner Heimat auf die neue Saison vor und freue mich meine neuen Teamkollegen bald kennenzulernen. Mir gefällt das Konzept der Eislöwen und ich bin sehr dankbar, dass ich in Dresden die Chance bekomme, zu zeigen was ich kann.“ Matthias Roos, Sportdirektor Dresdner Eislöwen: „Grundsätzlich war die letzte Spielzeit für alle Beteiligten eine außergewöhnliche Eishockeysaison. Aufgrund seiner Erkrankung ist dies für David jedoch umso mehr der Fall gewesen. Mitte April hat er von den Ärzten grünes Licht erhalten und befindet sich seitdem wieder voll im Training. Daher dürfte seine Vorfreude auf die neue Spielzeit umso größer sein. Was die Arbeitseinstellung und körperliche Fitness betrifft, ist er ein absolutes Vorbild, an dem sich die ganze Mannschaft orientieren wird. Mit Simon Karlsson und David Suvanto sind unsere beiden ersten Verteidigerpositionen optimal besetzt. Beide sind taktisch diszipliniert und verfügen über großes Offensivpotential, ohne dabei die defensiven Aufgaben zu vernachlässigen.“ Aktueller Kader 2021/2022 Tor: Nick Jordan Vieregge #29 Kristian Hufsky #38 Janick Schwendener #62 Verteidigung: Nicklas Mannes #72 Bruno Riedl #75 Lucas Flade #58 Arne Uplegger #77 Mike Schmitz #95 Maximilian Kolb #28 Simon Karlsson #24 David Suvanto #33 Angriff: Jordan Knackstedt #9 Timo Walther #18 Vladislav Filin #47 Tomáš Andres #92 Tom Knobloch #67 Matej Mrazek #21 Arturs Kruminsch #90 Yannick Drews #53 Jussi Petersen #14 Moritz Israel #12 (pm/Dresdner Eislöwen)Die Dresdner Eislöwen haben David Suvanto verpflichtet. Der schwedische Verteidiger wechselt vom DEL2-Kontrahenten Löwen Frankfurt zu den Blau-Weißen. Ausgebildet wurde…

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Mieter, die bald ausfliegen

Johannstadt-Nord. Gebettet auf Holzspänen und Federn liegen sie da, die vier braungesprenkelten Eier eines Turmfalkenpaares in Johannstadt-Nord. Für ihre Brut haben sich die Vögel einen hölzernen Falkenkasten auf dem Flachdach eines WGJ-Hochhauses ausgesucht. Es ist das erste Mal, dass sich die Turmfalken in die Herberge des Wohnungsunternehmens »einmieten«. Die acht Nistkästen wurden 2017 von Mitarbeitern der Dresdner Wildvogel-Auffangstation auf verschiedenen Hochhausdächern in Johannstadt im Auftrag der WGJ angebracht. Da in den Städten immer weniger natürliche Nistmöglichkeiten bestehen, bieten die Quartiere den Vögeln nun eine sichere und ruhige Alternative. »Es dauert häufig ein paar Jahre, bis die Vögel die neuen Brutstätten annehmen«, freut sich Tobias Röllig, Teamleiter für Hausmeister, Grün- und Außenanlagen bei der WGJ, über die neuen Mieter. »Die Ansiedlung von Turmfalken hilft auch dabei, Tauben zu vertreiben, die in den vergangenen Jahren überhand genommen haben. Der aggressive Taubenkot sorgt für starke Verunreinigungen sowie Bauschäden.« Die Brutzeit bei Turmfalken beträgt etwa 28 Tage, mit dem Schlupf der Jungvögel wird also im Juni gerechnet. Nach weiteren 33 Tagen werden die Kleinen dann flügge.Gebettet auf Holzspänen und Federn liegen sie da, die vier braungesprenkelten Eier eines Turmfalkenpaares in Johannstadt-Nord. Für ihre Brut haben sich die Vögel einen hölzernen Falkenkasten auf dem Flachdach eines WGJ-Hochhauses ausgesucht. Es ist…

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"Die Königlichen" vor Zuschauern

Dresden. Bereits am vergangenen Samstag (5. Juni) trafen die Dresden Monarchs auf ihren auch in dieser Woche wartenden Gegner - die Cologne Crocodiles. Der Start in die Saison 2021 der German Football League (GFL) verlief leider nicht nach Plan. Führten die Königlichen noch in Halbzeit eins (24:17), endete die punktereiche und teils spektakuläre Bundesligapartie mit einem knappen Sieg für Köln (41:48). Entsprechend groß war die Enttäuschung von Dresdens Cheftrainer Ulrich Däuber: "Wir haben offensiv einen guten Tag erwischt, defensiv aber zu viel zugelassen. Köln hat uns mit seiner Spielweise ein wenig überrascht. Nun ist es wichtig, die richtigen Schlüsse aus der vergangenen Partie zu ziehen und es vor heimischem Publikum deutlich besser zu machen", gibt sich Däuber dennoch kämpferisch. Denn schon am Samstag, 12. Juni, (Kickoff: 16.45 Uhr) treffen die Monarchs erneut auf das Team aus Köln. Dann allerdings im heimischen Heinz-Steyer-Stadion und vor bis zu 1.530 Zuschauern. Seit vergangenem Wochenende studiert Dresdens Cheftrainer daher das bereitstehende Videomaterial. Gingen die Monarchs noch blind in die erste Partie, konnten aufgrund der Corona-Pandemie, einem ligafreien Jahr und den dadurch fehlenden Erkenntnissen zu Gegner, Leistungsträgern und Taktik nur ahnen, was kommen könnte, weiß das Trainerteam um Ulrich Däuber und Robert Cruse nun Bescheid. "Es wird auch in Spiel zwei nicht leicht, Kölns Offensive zu stoppen. Nun wissen wir allerdings, was uns erwartet und können uns darauf vorbereiten. Ob dies genügt, um unserer Defensive einen besseren Zugriff zu erlauben, müssen wir abwarten. Wir bauen, neben unseren taktischen Anpassungen, auch auf den Rückenwind von den Rängen. Mit dieser Hilfe sind wir hoffentlich im Vorteil", so Däuber. Alle Infos rund um das Spiel, gibt's >>HIER<< (pm/Dresden Monarchs)Bereits am vergangenen Samstag (5. Juni) trafen die Dresden Monarchs auf ihren auch in dieser Woche wartenden Gegner - die Cologne Crocodiles. Der Start in die…

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