Edeka baut neues E-Center

Dresden. Im Mai 2020 wurde der alte Edeka-Markt auf der Holbeinstraße geschlossen. Von dem in den 1970er Jahren gebauten und in den 1990er  ergänzten Gebäude ist inzwischen nichts mehr zu sehen. Es wurde abgerissen und weicht einem kompletten Neubau. Bis zum Jahresende entsteht an derselben Stelle ein modernes »E-center«, dessen junger Betreiber Reinhard Griephan ein alter Bekannter in der Johannstadt ist. Jahrzehntelang führten seine Eltern diesen Markt, Sohn Reinhard stieg in den Familienbetrieb ein und betreibt aktuell einen   Edeka-Markt im Stadtzentrum an der Wallstraße. Auch das neue E-Center auf der Holbeinstraße wird er übernehmen. Der 2.500qm Neubau wird neben einem großen Sortiment einige Besonderheiten aufweisen. Dazu gehören eine Frischfischtheke, ein begehbares Getränkekühlhaus, Salatbar mit selbstgemachten Salaten, heiße Theke, eigene Bäckerei und es wird einen Anbieter von frisch zubereitetem Sushi geben. »Bei der Produktauswahl legen wir den Schwerpunkt auf regionale Ware«, sagt Reinhard Griephan. Lokale Anbieter können sich gern bei ihm melden. Ende des Jahres soll der Neubau fertig sein. Der Eingang zum Markt wird dann nicht mehr auf der Holbeinstraße, sondern über die Reißigerstraße erreichbar sein. 50 bis 60 Mitarbeiter in Voll- und Teilzeit werden  dann hier beschäftigt sein. Infos und Bewerbungsmöglichkeit für Händler und Mitarbeiter: bewerbung@edeka-griephan.deIm Mai 2020 wurde der alte Edeka-Markt auf der Holbeinstraße geschlossen. Von dem in den 1970er Jahren gebauten und in den 1990er  ergänzten Gebäude ist inzwischen nichts mehr zu sehen. Es wurde abgerissen und weicht einem kompletten Neubau. Bis zum…

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Bei Mietschulden frühzeitig aktiv werden

Dresden. Mietschulden und deren Folgen stehen nicht erst seit der Corona-Pandemie im Fokus der Sozialarbeit in Dresden. Was mit Geldsorgen und Zahlungsrückständen anfängt, kann schnell in Wohnungskündigung und Zwangsräumung münden. Betroffene wissen jedoch meist nicht, wo sie Unterstützung erhalten. »Wichtig ist, dass Menschen, die ihre Miete nicht zahlen können, nicht abwarten, sondern möglichst frühzeitig aktiv werden. Sofern sie zur Behebung ihrer Notlage Unterstützung brauchen, sollten sie zügig das Sozialamt oder eine entsprechend Kontakt- und Beratungsstelle aufsuchen«, rät Sozialamtsleiterin Dr. Susanne Cordts. Das Sozialamt unterstützt Mieter bereits auf präventiver Ebene mit dem Ziel, den bisherigen Wohnraum zu erhalten und arbeitet dafür auch eng mit den am Dresdner Wohnungsmarkt tätigen Vermietern zusammen. Die zuständige Stelle im Sozialamt ist das Sachgebiet Hilfe zur Überwindung besonderer Schwierigkeiten in der Junghansstraße 2. Termine können vorab unter Tel. 0351/4884981 oder per Mail an wohnhilfe@dresden.de vereinbart werden. Es kann aber auch eine Kontakt- und Beratungsstelle in freier Trägerschaft aufgesucht werden. Mehr Infos und eine Übersicht der Beratungsstellen: www.dresden.de/wohnungslosigkeit Mietschulden und deren Folgen stehen nicht erst seit der Corona-Pandemie im Fokus der Sozialarbeit in Dresden. Was mit Geldsorgen und Zahlungsrückständen anfängt, kann schnell in Wohnungskündigung und Zwangsräumung münden. Betroffene wissen jedoch…

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