Landeskriminalamt ruft zur Poldi-Mitmach-Aktion auf

Dresden. Ja was machen denn die ganzen Kinder, wenn sie nicht in die Schule oder in den Kindergarten gehen können? Diese Frage stellt sich POLDI, unser großer, dicker, grüner Kinderpolizist, und er möchte so gerne Antworten haben, am besten von den Kindern selbst. Mit Unterstützung des Landeskriminalamtes startet er deswegen eine Mitmach-Aktion für Vor- und Grundschüler. Die Kinder sind eingeladen, Bilder zu malen, einen Brief, eine Geschichte oder vielleicht sogar ein Gedicht zu schreiben. Damit sollen sie dem POLDI erzählen, was sie denn den ganzen Tag so machen oder wie es ihnen so geht in diesen besonderen Zeiten. Was ist anders, was ist schön oder was ist auch nicht so schön? Es gibt zwei Möglichkeiten, die gemalten oder geschriebenen Kreationen an unseren POLDI zu senden: Per E-Mail an: poldi@polizei.sachsen.de Per Post an: Landeskriminalamt Sachsen Stichwort »POLDI« Neuländer Straße 60 01129 Dresden Aus allen eingereichten Beiträgen zieht der POLDI drei Einsendungen und diese drei glücklichen Gewinner bekommen ein POLDI-Paket (Rechtsweg ist ausgeschlossen). Die kleinen Gewinner werden persönlich informiert. Also Name und Adresse nicht vergessen. Es ist möglich, dass die eine oder andere Einsendung auf den Internetseiten/Social-Media-Kanälen der Polizei Sachsen (nur mit Vornamen und Alter) veröffentlicht wird. Mit Einsendung ist die Einwilligung der Kinder/Eltern erteilt. Die Einwilligung kann jederzeit mit der Wirkung für die Zukunft widerrufen werden. Die Datenschutzrechtliche Informationen nach Artikel 13 Absatz 1 und 2 Datenschutz-Grundverordnung finden Sie unter www.lka.sachsen.de unter »Poldi-Mitmach-Aktion«. Einsendeschluss ist der 19. April 2020.Ja was machen denn die ganzen Kinder, wenn sie nicht in die Schule oder in den Kindergarten gehen können? Diese Frage stellt sich POLDI, unser großer, dicker, grüner Kinderpolizist, und er möchte so gerne Antworten haben, am besten von den Kindern…

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Malteser in Pieschen liefern Geburtstagsgrüße

Dresden. Auf der wöchentlichen Fahrt lieferten die Mitarbeitenden des "Mobilen Einkaufswagen" der Malteser in Pieschen neben den Einkäufen auch Geburtstagsgrüße. Menschen, die wegen einer Vorerkrankung oder Alter zu einer Risikogruppe gehören, sollen aufgrund der Gefährdung durch das Corona-Virus aktuell nicht weiter selbst einkaufen. Nicht jeder hat Familie oder Nachbarn, die nun einspringen könnten. Diejenigen, die bisher im "Mobilen Einkaufswagen" zusammen mit den Maltesern noch zum Einkaufen fuhren, können nun beim Einkaufsservice ihre Bestellungen aufgeben und bekommen Lebensmittel und Hausbedarf unter Berücksichtigung der Abstandsregelung an die Wohnungstür geliefert. Auf der Fahrt lieferten die ehrenamtlich Helfenden neben Lebensmitteln auch Geburtstagsglückwünsche aus. Frau Becker, eine regelmäßige Teilnehmerin des "Mobilen Einkaufswagen" feierte ihren 86. Geburtstag. Leider musste sie ihren Geburtstag dieses Mal ganz allein zuhause verbringen, da ihre Nichte aus München aufgrund der Corona-Pandemie nicht anreisen konnte. Umso mehr hat sie sich über den Blumengruß und die Pralinen der Malteser gefreut. Ein bisschen Zeit blieb auch noch für ein nettes Gespräch auf dem Gang, natürlich unter Einhaltung von 2 Metern Abstand.Auf der wöchentlichen Fahrt lieferten die Mitarbeitenden des "Mobilen Einkaufswagen" der Malteser in Pieschen neben den Einkäufen auch Geburtstagsgrüße. Menschen, die wegen einer Vorerkrankung oder Alter zu einer Risikogruppe gehören, sollen…

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Corona: Vergabe von Klinikbetten ab sofort zentral

Dresden.  Die am Dienstagmittag (24. März) gestartete „Zentrale Krankenhausleitstelle Corona Dresden / Ostsachsen“ hat ihre erste Bewährungsprobe bestanden. Im Auftrag des Freistaats Sachsen hat das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden in nur vier Tagen dies Einrichtung aufgebaut. Sie stellt sicher, dass schwer erkrankte Patienten mit bestätigter COVID-19-Infektion oder deutlichen Anzeichen dafür, den Notwendigkeiten entsprechend stationär versorgt werden. Die neue Krankenhausleitstelle arbeitet mit allen Krankenhäusern der Region zusammen, die aktuell insgesamt 6.334 Betten – darunter 288 Intensivbetten – gemeldet haben. Auch die zwei Integrierten Regionalleitstellen Dresden und Ostsachsen sowie alle Ärztlichen Leiter der Rettungsdienste sind in das zentrale Vergabesystem voll integriert. Damit wird sichergestellt, dass die Patienten je nach Schwere ihrer Erkrankung und ihres Zustands in das Krankenhaus eingeliefert werden, welches sie am besten behandeln kann. Auf diese Weise lassen sich zudem Überbelegungen einzelner Kliniken ebenso vermeiden wie die zu erwartende aufwändige Suche der einzelnen Rettungs-Teams nach einem geeigneten Krankenhausbett. Am 25. März nahm die Krankenhausleitstelle bereits 61 Anrufe entgegen und vermittelte 15 Patienten in die entsprechenden Kliniken.   Zum Start der Zentralen Krankenhausleitstelle haben sich neben Ärzten und Fachkrankenpflegern zwölf Medizinstudierende als freiwillige Helfer gemeldet, die bereits am Montagnachmittag erstmalig geschult wurden. In den kommenden Tagen erhält das Team weitere Unterstützung, damit die Krankenhausleitstelle bei einer Zunahme der Notfälle rund um die Uhr im Drei-Schicht-Betrieb voll einsatzbereit bleibt. Als Hintergrunddienst stehen dieser Einrichtung jeweils ein interdisziplinäres, aus intensivmedizinisch erfahrenen Oberärzten und Infektiologen bestehendes Spezialistenteam rund um die Uhr zur Verfügung. Sie übernehmen, Entscheidungen bei schwer zu klärenden Fällen und stehen Kliniken beratend zur Seite.  Die am Dienstagmittag (24. März) gestartete „Zentrale Krankenhausleitstelle Corona Dresden / Ostsachsen“ hat ihre erste Bewährungsprobe bestanden. Im Auftrag des Freistaats Sachsen hat das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden in nur vier…

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HC Elbflorenz wirbt für Unterstützung

Dresden. Die Coronakrise macht auch vor dem HC Elbflorenz Dresden nicht halt. Zuschauereinnahmen und Zahlungen aus Sponsoringleistungen sind die zwei tragenden finanziellen Säulen des HC Elbflorenz Dresden. Die durch die Krise ausbleibenden Gelder durch fehlende Zuschauer und potentiell entfallende Sponsorengelder veranlassen die Verantwortlichen des Dresdner Zweitligisten besondere Maßnahmen zu ergreifen, um die Existenz des 2006 gegründeten Handballvereins zu sichern. Für alle Spieler, Trainer und Mitarbeiter wurde beim Arbeitsamt Dresden Kurzarbeitergeld beantragt. Manager des HC Elbflorenz Dresden Karsten Wöhler zur Situation: "Die nun anstehende Zeit ist eine große Herausforderung für uns alle. Für den HC Elbflorenz geht es ums Überleben. Es ist allen Beteiligten klar, dass es harte finanzielle Einschnitte geben wird. Umso mehr beeindruckt es mich und stimmt mich froh zugleich, dass ausnahmslos alle Spieler, Trainer und Mitarbeiter der Geschäftsstelle auch in diesen Zeiten als Team zusammenhalten und der Beantragung des Kurzarbeitergeldes zugestimmt haben." Auch von Sponsoren gibt es "vorsichtig positive Zeichen" Wöhler ist in den letzten Tagen in Gesprächen mit den Partnern des HC Elbflorenz, um gemeinsame Pläne zu entwickeln, sich möglicherweise gegenseitig zu unterstützen. "Vorstellbar wäre natürlich, dass wir als Verein auch unseren Sponsoren in diesen Zeiten etwas zurückgeben, indem wir die Unternehmen mit unseren Ressourcen und Fähigkeiten unterstützen so gut es eben geht. Natürlich ist jeder Sponsor zunächst mit seiner eigenen Firma beschäftigt und trägt die Verantwortung für seine Mitarbeiter. Ich empfange aber positive Signale, dass auch in der Zukunft die Sponsoren zum HC Elbflorenz Dresden stehen. Sollte beispielsweise der Fall eintreten, die Saison nicht zu Ende spielen zu dürfen, haben uns viele unserer Partner mitgeteilt uns weiterhin zur Seite zu stehen zu wollen, auch über die Saison hinaus.", erläutert Wöhler. Fortgang der Saison wird besprochen Die Geschäftsführer aller Erst- und Zweitligaclubs stehen gemeinsam mit der Handball-Bundesliga GmbH (HBL) in einem regen Austausch zur Bewältigung der Krise. "Wir haben regelmäßige Telefonkonferenzen mit teils bis zu 60 Teilnehmern und besprechen alle aktuellen Themen, die die Clubs gerade beschäftigen. Es ist ein sehr wertvoller Austausch und wir helfen uns gegenseitig. Am Ende muss jeder Verein vor Ort mit seinen Partnern eigene Lösungen finden, welche ihm am besten helfen." Zur Fortsetzung der Saison sagt Wöhler: "Grundsätzlich ist es nach wie vor der Plan, die Saison noch zu Ende zu spielen, natürlich nur wenn es sowohl verantwortbar den Beteiligten gegenüber als auch spieltechnisch umsetzbar ist. Hierfür wurde eigens die 'Arbeitsgruppe Spielbetrieb' mit Vertretern der HBL, des DHB und der Landesverbände ins Leben gerufen, um alle denkbaren Szenarien zu durchleuchten. Frank Bohmann, Geschäftsführer der HBL, und sein Team machen da gerade einen enorm guten Job in diesen Krisenzeiten." Die Unterstützung aller ist gefragt "Die Situation für den HC Elbflorenz ist ernst. Wir hoffen auf die Solidarität und Unterstützung unserer Zuschauer und Fans, damit Bundesligahandball in Dresden weiter möglich ist und auch die gute Arbeit im Nachwuchsleistungszentrum des HC Elbflorenz fortgesetzt werden kann.", ruft Wöhler zur Unterstützung auf. "Bereits erworbene Tickets und Dauerkarten behalten weiterhin ihre Gültigkeit. Wir informieren bei Neuigkeiten zum Fortgang der Liga zeitnah und umfassend, auch über die damit verbundenen Modalitäten. Wir bitten höflichst darum, dass unsere Zuschauer ihre Tickets behalten und von Rückerstattungswünschen absehen.", so Wöhler. Das gesamte Team des HC Elbflorenz Dresden wünscht allen Mitmenschen Gesundheit, die notwendige Disziplin Abstand zu halten und anderen Menschen in dieser schweren Zeit zu helfen. (pm) Die Coronakrise macht auch vor dem HC Elbflorenz Dresden nicht halt. Zuschauereinnahmen und Zahlungen aus Sponsoringleistungen sind die zwei tragenden finanziellen Säulen…

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