Stürmer Sami Kaartinen verlängert seinen Vertrag

Dresden. Beim Trainer steht er hoch im Kurs, die Fans wollen ihn unbedingt wieder im blau-weißen Dress sehen und auch für ihn selbst war Dresden die erste Option - jetzt können sich alle Seiten über eine einjährige Vertragsverlängerung von Sami Kaartinen freuen. "Ich bin sehr glücklich darüber, auch in der nächsten Saison in Dresden spielen zu können. Die Fans, die Arena, die Stadt, ja einfach das ganze Leben hier ist toll", sagt der Finne, der im Juli zum zweiten Mal Vater wird. "Es ist mir sehr wichtig, dass sich meine Familie wohlfühlt und genau das ist der Fall. Meine zweijährige Tochter Kiira geht in Dresden in den Kindergarten, wir haben hier viele Freunde gefunden", sagt Kaartinen. Auch Eislöwen-Trainer Thomas Popiesch ist glücklich über die Vertragsverlängerung mit seinem Topstürmer: "Wir sind sehr froh, dass Sami sich entschieden hat bei uns zu bleiben. Er ist ein toller Sportsmann und durch seine Tore natürlich auch einer der produktivsten Spieler. Sami ist ein Hauptbestandteil unserer Mannschaft und bringt immer positive Energie ins Team." Bevor für Kaartinen allerdings wieder das Sommertraining und die Saisonvorbereitung auf dem Programm stehen, geht es für einen längeren Trip nach Finnland, wo seine Frau in wenigen Wochen ihre Doktorarbeit verteidigen wird. Doch auch wenn jetzt erst einmal eine ruhigere Phase des Jahres ansteht, hat Kaartinen seine Ziele für die nächste Saison schon klar vor Augen: "Wir müssen auf jeden Fall mehr Tore schießen, damit wir jederzeit die Playoffs im Blick haben." Beim Trainer steht er hoch im Kurs, die Fans wollen ihn unbedingt wieder im blau-weißen Dress sehen und auch für ihn selbst war Dresden die erste Option - jetzt können sich alle Seiten über eine einjährige Vertragsverlängerung von Sami Kaartinen…

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Die Spalte

Dresden. Ostern steht vor der Tür. Traditionell verstecken die Großen Ostereier und kleine Geschenke an den verrücktesten Orten. Ich kann mich erinnern, dass wir Kinder immer zuerst auf die Gardinenkästen geschielt haben. Ja, so was gab es im vorigen Jahrhundert noch: Darin befanden sich Schienen für die Stores und Übergardinen!! Heute gibt es (zum Glück) andere, geschmackvollere und zeitgemäßere Verstecke. Und manch einer sucht sogar per GPS... Auch wenn die Meteorologen kein "Osterwetter" auf Lager haben, sollten Sie die Ostereier trotzdem draußen verstecken - notfalls hinterm Schneemann. Es heißt nämlich Ostereier "suchen" und hat folgenden Hintergrund: Vier von zehn Menschen "haben Rücken". Wir Sachsen sind da hart im Nehmen, denn nur jeder Dritte geht deshalb zum Arzt. Das ist der niedrigste Wert von ganz Deutschland. Rückenbeschwerden stehen deutschlandweit auf jedem zehnten Krankenschein. Auf die arbeitende Bevölkerung hochgerechnet war im Vorjahr jeder 1,4 Tage mit dieser Diagnose krankgeschrieben. Wir Sachsen beschönigen dabei die Statistik, denn wir kommen nur auf 1,16 Tage. Woran liegt diese Krankheitshäufung? Wir bewegen uns zu wenig, sind zu dick, sitzen zu viel und zu falsch - das sind nur einige der Ursachen, die die moderne Zeit so mit sich bringt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass unsere Vorfahren bei der Jagd auf einen Büffel oder andere Tiere Rückenbeschwerden hatten... höchstens beim Zurückschleppen. Womit wir wieder beim Thema wären: Nutzen Sie die freien Tage zum Bewegen, verstecken Sie meinetwegen jeden Tag an den unmöglichsten Orten (Gardinenstange geht ja nicht mehr) Ostereier, damit die Familie nach dem langen Winter wieder in Schwung kommt und keinen "Rücken" bekommt. Schönes Osterfest! Mit suchenden Grüßen Regine EberleinOstern steht vor der Tür. Traditionell verstecken die Großen Ostereier und kleine Geschenke an den verrücktesten Orten. Ich kann mich erinnern, dass wir Kinder immer zuerst auf die Gardinenkästen geschielt haben. Ja, so was gab es im vorigen…

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